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Schlafapnoe Lymphödeme

  • Wicki
  • 7. Oktober 2010 um 21:41
1. offizieller Beitrag
  • Wicki
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    • 7. Oktober 2010 um 21:41
    • #1

    Hallo

    nach dem lesen hier im forum frage ich mich gibt es einen zusammenhang

    zwischen Schlafapnoe Liphödeme oder Lymphödeme und was hat ein Lungenarzt mit mit dem thema Lympe zutun?

    Und gibt es hier noch mehr die auch mit den Lymphen zutun haben und gleichzeitig eine Apnoe haben?

    LG Wicki :)

  • anghi
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    • 7. Oktober 2010 um 22:26
    • #2

    auch in Wolfsberg haben sie mich danach gefragt? Wäre auch an der Anwort interresiert.
    lg anghi

  • S.Stüting
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    • 8. Oktober 2010 um 08:53
    • #3

    Auf ihre recht kurze Frage eine Stellungnahme:

    Wir sehen oft die Kombination Adipositas mit resultierender obstruktiver Schlafapnoe, die dann mit der CPAP-Therapie behandelt wird. Wenn diese Patienten dann Ödeme haben, mag das klinisch als Lymphödem imponieren. Zugrunde liegt aber meiner Einschätzung nach in den seltensten Fällen eine echte Lymphabflußstörung. Ebenso wird dann häufig die Adipositas fälschlich als Lipödem bezeichnet.

    Tatsächlich haben diese Patienten oft eine Überlastung des rechten Herzens, teils eine chronische Bronchitis, einen erhöhten Blutdruck in den Lungenarterien oder die veränderten Druckverhältnisse im Brustraum bedingt. Dies führt dann zu einem relativen Rückstau vor dem rechten Vorhof, der dann zurückschlägt auf die Lymphgefäße.

    Sabine Stüting

    Ärztin, Klinik Rheine

  • Dr. Martin
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    • 8. Oktober 2010 um 10:59
    • #4

    Bei der Kombination eines Lymph - oder Lipödems mit Adipositas kommt ein Schlafapnoesyndrom gehäuft vor . Es besteht unbedingt eine diagnostik- und Therapiebedürftig

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

    Chefarzt Földiklinik i.R.
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  • Wicki
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    • 8. Oktober 2010 um 12:40
    • #5

    Danke für Ihre Antworten.

    Dr. Martin die Apnoe wird behandelt.

    Dr. Stüting Ihre Erklärung finde ich gut den auch ich habe bisher immer gedacht das ich einfach nur dick wäre und nichts mit wasser zutun habe. Aber die Frage die bleibt was tun...abnehmen... oder??? Das unendliche Thema. Sicherlich bin ich nicht von nichts dick geworden...das ist mir schon klar.

    Sport dreimal die Woche und gesundes essen......was anderes weis ich auch nicht mehr ...aber wie sagt mein Arzt immer es muss ja irgendwo ein ungleich Gewicht geben sonst wäre es nicht so. Vielleicht isst man inzwischen auch zuwenig.

    Wicki :)

  • Dr. Martin
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    • 8. Oktober 2010 um 13:26
    • #6

    Wie weit cardiale Ödeme , durch Rechtsherzinsuffizienz bei SAS bestehen kann der beh. Arzt klären , dann ist eine medikamentöse Therapie erforderlich

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

    Chefarzt Földiklinik i.R.
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  • Dr. Katz
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    • 9. Oktober 2010 um 10:56
    • #7

    es muß halt auch gesagt werden , wenn der Ödempatient zu dick ist , MUSS er Abnehmen - das ist schwer , wir wissen es alle.
    Ganz oft regelt sich dann Vieles von allein : Schlafapnoe geht weg , Beine werden dünner , man fühlt sich wie neu geboren - leider wissen wir das ja alle...

    Aber eins ist dann auch gewiss : das Lipödem geht kaum zurück , ist nur leichter zu ertragen !
    Ich habe einige Patientinnen , die haben 30 kg abgenommen -das Lipödem blieb, war nun labbriger , und : erträglicher " sagen alle Betroffenen -

  • Dahlen
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    • 9. Oktober 2010 um 22:17
    • #8

    Frau Sr. Stülting - Ihre Ausführungen bringen für mich eine ganz neue Erkenntnis. Vielen Dank.

    Auch ich habe Adipositas, eine sehr ausgeprägte Schlafapnoe (mit CAP-Maske mittlerweile aber im Griff) und leide erheblich unter Ödemen.
    Ob es sich hier um ein reines Lymphödem, ein Lipödem oder ein Lip-/Lymphödem handelt.´, ist bis heute nicht vollkommen geklärt, da sind sich die verschiedenen Ärzte nicht einig. Im letzten Jahr kam ich mit der Diagnose "stark ausgeprägte Lymphödeme beider Beine in die Reha-Klinik, dort stellte man zu meiner Überraschung zunächst die Diagnose Lipödem, da aber nach 4 Wochen Aufenthalt eine beachtliche Gewichts- bzw.Umfangsabnahme am stärker betroffenen Bein zu verzeichnen war, vermutete man jetzt doch auch zumindest an diesem Bein eine Mischform.

    Im Juli 2010 (mittlerweile läuft ein neuer Rehantrag bzw. Widerspruch nach Ablehnung) war ich beim Gutachter (ein endgültigen Bescheid der RV liegt noch nicht vor), der dies jetzt wieder als einwandreies Lymphödem ansah.

    Herz und Lunge sind lt. mehrerer Untersuchungen ok.

    Dass ein festgestelltes Lipödem meist gar keines ist sondern es sich "nur" um Adipositas handelt, ist mir völlig neu - da man doch ständig liest, dass genau das Gegenteil der Fall ist (Ärzte sehen oft in einem Lipödem Adipositas)
    viele Patienten nicht wissen, warum sie trotz vom Arzt empfohlener intensiver Diäten (lt. Arzt liegt es dann nur am Essen) nicht oder zumindest kaum an den Beinen abnehmen (dies ist auch bei mir der Fall) bis endlich die richtige Diagnose Lipödem gestellt wird.

    Ausserdem wird Adipositas doch sicherlich nicht bereits bei einfachem Berühren der Beine und mittlerweile bei mir jetzt auch der Arme zu Schmerzen führen? Desweiteren wird derBeinumfang bei Adipositas bei beiden Beinen in etwas gleich sein? und nicht auffallend anders?

    Liebe Grüße

  • Dr. Katz
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    • 9. Oktober 2010 um 22:24
    • #9

    das kann man aber doch genau rauskriegen , gerade in einer Lymphklinik müßte man das ihnen aber ganz genau sagen können !
    Aber oft sind halt Mischformen vorhanden .

  • S.Stüting
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    • 11. Oktober 2010 um 10:48
    • #10

    Sollte die klinische Untersuchung nicht ausreichen, könnte über eine Funktionslymphszintigraphie die Frage echte Lymphgefäßschädigung ja oder nein beantwortet werden.

    Die Frage nach der Funktion des rechten Herzens wird auch von kardiologischen Kollegen oft erst gar nicht gestellt, folglich auch nicht beantwortet. Der Schwerpunkt des Interesses wie auch der echokardiographischen Aussagen ist meiner Erfahrung nach allzu oft nur das linke Herz.

    Sabine Stüting

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  • Drachi
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    • 21. Februar 2013 um 17:19
    • #11

    Hallo,

    Ich wollte mal fragen, warum es immer so schwer zu Diagnostizier ist ?

    Gibt es positive Veränderungen, wenn ein Patient mit Lip-ödemen mit der Schlafnoe behandelt wird,
    dass der Lymphstau zurück geht oder sich der Zustand verbessert?

    Wäre schön, wenn jemand hier seine Erfahrungen mit der Behandlung schildern könnte.

    Liebe Grüsse,

    Eure Drachi

  • Dr. Martin
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    • 21. Februar 2013 um 17:53
    • #12

    Die Behandlung des Schlafapnoesyndroms hat nur indirekte Wirkungen Auf Lipödemsyndroms oder Lymphödem über die leichter erreichbare Gewichtsabnahme ,Besserung einer Herzinsuffizienz Besserung der Mobilität ...

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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  • vwkaefi
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    • 6. November 2024 um 16:45
    • #13

    Hallo,

    ich weiss, der Eintrag ist alt - aber ich suche seit Monaten (selber) nach einer Lösung und renne von Arzt zu Arzt.

    Seit Ende Juni eine CPAP Therapie und relativ schnell stellten sich Ödeme ein. Erst an den Füßen und Händen, meine Hausärztin lachte mich nur aus und meinte es sei Sommer. Ich hatte noch NIE Ödeme. Es wurde immer schlimmer, Arme, Beine, Knie (mit Einschränkung i.d. Bewegung und Schmerzen). Man konnte wie so eine Gelartige masse hin- und herschieben. Alle zucken mit den Schultern, käme nicht von der Maske - ABER


    in Absprache hab ich die Maske ausgelassen - es wurde viel weniger (weg ist es nicht), und wenn ich die Maske nur mal 2 Nächte je 1 Std getragen habe wurde es explosionsartig schlimm. Arme Beine Oberkörper.

    Ich war als erstes beim Kardiologen. Alles OK
    Beim Lungenfacharzt - Alles OK
    Beim Gefäßarzt - Alles OK
    beim Endokrinologen - Alles OK
    Rheumatologe - noch offen

    Dass irgendwas bei mir "getriggert" wird durch den Druck der Maske scheint so aber niemand weiss zu helfen. Deshalb trage ich sie seit 4 Wochen nicht was nicht die Lösung sein kann :(

    Würde mich freuen ob noch jemand eine Idee hat.

    VG Sue

    P.S. bin in den Wechseljahren uns seit einer Einnahme von Amitriptilyn seit 3 Jahren übergewichtig (BMI 30), weiss nicht ob das schon als Adipös gilt..... Mache täglich Sport mind. 30min, tracke mein Essen mit max 1600kcal

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    • 6. November 2024 um 17:17
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    • #14

    Hallo,

    hast du es mal mit einer Nasenmaske und nicht mit einer Vollmaske probiert ?

    Ist denn dein Cpap Gerät richtig eingestellt ?

    Der Druck kann verändert werden jenachdem welchen du benötigst.

    Mit freundlichen Grüßen

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    • 6. November 2024 um 17:53
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    • #15

    Also, ich bin mir sicher, dass das kein Lymphödem, sondern eine andere Art von Ödem ist.

    Was genau hast du sonst noch für Diagnosen von Herz, Kreislauf und Lunge?

    Welche Medikamente nimmst du ein?

    Hast du mal dein Bett etwas schräg gestellt ?


    Wer hat die CPAP -Maske und die Druckeinstellung am CPAP -Gerät eingestellt?

    Warst du in einem Schlaflabor, in dem du mehrere Nächte überwacht wurdest?


    Weißt du, ob bei dir eine pulmonale Hypertonie vorliegt?

    Weißt du, wie deine Ejektionsfraktion ist? Beides müsstest du aus den Unterlagen entnehmen können, oder dein entzückender Hausarzt, wenn er mit Lachen fertig ist!

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 6. November 2024 um 18:04
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    • #16

    Ein Zusammenhang zwischen Schlaf-Apnoe und Ödemen ist bekannt.

    Es gibt einen Kongreßbeitrag von 2006 zum Thema: "Prävalenz von peripheren Ödemen bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe und der Effekt der CPAP-Therapie" (Schlafmedizinisches Labor, SP Pneumologie, Uniklinik Gießen und Marburg)

    Google mal den Titel, Du findest den Beitrag unter "Thieme Group".

    Liebe Grüße

    Griselda

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    • 6. November 2024 um 18:23
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    • #17
    Zitat von Uli29

    oder dein entzückender Hausarzt, wenn er mit Lachen fertig ist!

    ???????

    Liebe Grüße

    Griselda

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    • 6. November 2024 um 18:25
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    • #18
    Zitat von Griselda

    ???????

    Das stand mal im text das der Hausarzt Sie ausgelacht hätte, aus diesem Grund hat die Uli das geschrieben.

    Mit freundlichen Grüßen

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    • #19
    Zitat von Griselda

    Ein Zusammenhang zwischen Schlaf-Apnoe und Ödemen ist bekannt.

    Es gibt einen Kongreßbeitrag von 2006 zum Thema: "Prävalenz von peripheren Ödemen bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe und der Effekt der CPAP-Therapie" (Schlafmedizinisches Labor, SP Pneumologie, Uniklinik Gießen und Marburg)

    Google mal den Titel, Du findest den Beitrag unter "Thieme Group".

    Aber die Patienten in dieser 16 Jahre alten Studie hatten ihre Ödeme vor Beginn der CPAP Therapie und unter dieser besserten sich die Ödeme.


    Das ist doch bei der TE andersherum, hier traten die Ödeme unter CPAP Therapie erst auf!

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 6. November 2024 um 21:21
    • #20
    Zitat von Sprinter

    Hallo,

    hast du es mal mit einer Nasenmaske und nicht mit einer Vollmaske probiert ?

    Ist denn dein Cpap Gerät richtig eingestellt ?

    Der Druck kann verändert werden jenachdem welchen du benötigst.

    Ja druck wurde hin- und hergestellt und "getestet", Masken habe ich keine Ahnung wie viele "durch". Nein, Nasenmaske bisher nicht, nur Vollmasken in verschiedenster Art.

    Zitat von Uli29

    Also, ich bin mir sicher, dass das kein Lymphödem, sondern eine andere Art von Ödem ist.

    Was genau hast du sonst noch für Diagnosen von Herz, Kreislauf und Lunge?

    Welche Medikamente nimmst du ein?

    Hast du mal dein Bett etwas schräg gestellt ?


    Wer hat die CPAP -Maske und die Druckeinstellung am CPAP -Gerät eingestellt?

    Warst du in einem Schlaflabor, in dem du mehrere Nächte überwacht wurdest?


    Weißt du, ob bei dir eine pulmonale Hypertonie vorliegt?

    Weißt du, wie deine Ejektionsfraktion ist? Beides müsstest du aus den Unterlagen entnehmen können, oder dein entzückender Hausarzt, wenn er mit Lachen fertig ist!

    Alles anzeigen

    Wie geschrieben, Herz-/Kreislauf ok, Lunge ok, nehme KEINE Medikamente. Bett nicht schräg gestellt.
    Druck alles durch, Schlaflabor inzwischen 3x

    Habe wohl "nur" eine leichte Hypoventilation

    "Ejektionsfraktion" finde ich nirgendwo - ist was? Finde ich in den Kardiounterlagen nicht - Hausarzt habe ich gewechselt, das war absolut das übelste was ich bisher erlebt hab :(


    Zitat von Griselda

    Ein Zusammenhang zwischen Schlaf-Apnoe und Ödemen ist bekannt.

    Es gibt einen Kongreßbeitrag von 2006 zum Thema: "Prävalenz von peripheren Ödemen bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe und der Effekt der CPAP-Therapie" (Schlafmedizinisches Labor, SP Pneumologie, Uniklinik Gießen und Marburg)

    Google mal den Titel, Du findest den Beitrag unter "Thieme Group".

    Ja genau, die Ödeme wenn man sie vorher hat sollen lt. dieser Studie besser werden, das hatte ich gelesen.

    Ich bekam sie aber erst MIT der Therapie :( und scheinbar ist das so selten, dass niemand das kennt und das macht es für mich gerade so schwer. Und außerdem hat irgendwie niemand "Bock" für mich und mit mir zu suchen :(


    Druck wurde von 5-15 von am Ende 4-7,5 mit verschiedensten Masken getestet. Jetzt trage ich sie seit 4 Wochen nicht mehr und die Ödeme sind fast weg (bis auf auf den Handflächen ein paar "knubbel" und an den Fuß-Sprunggelenken). An den Armen, Oberkörper und Beinen war es ganz schlimm. So wie eine Art "Gel" das man verschieben konnte...

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