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Vorgehen bei Diagnose Stammvarikosis

  • nic_ole
  • 4. September 2024 um 16:29
1. offizieller Beitrag
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    • 4. September 2024 um 16:29
    • #1

    Hi, wie geht man denn vor, wenn man die Diagnose bekommen hat und eine OP angeraten wurde? Holt man sich auf jeden Fall eine Zweitmeinung? Muss man die OP-Kosten mit der pKK (Venaseal) vor OP abklären? Wie kann man sicher gehen, dass die OP wirklich sinnvoll ist. Woran erkennt man einen guten Arzt/Praxis?

    Merci

    Nicole

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    • 4. September 2024 um 16:44
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Bist du privat versichert?

    Ich persönlich würde eine Zweitmeinung einholen.

    Ich persönlich habe es mehrmals erlebt, dass bei mir bzw meinem Kind eine OP -Indikation gestellt wurde, die im Nachhinein nicht vorhanden war.

    Gespräch mit dem Hausarzt ist wichtig.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 4. September 2024 um 16:55
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    • #3
    Zitat von nic_ole

    Hi, wie geht man denn vor, wenn man die Diagnose bekommen hat und eine OP angeraten wurde? Holt man sich auf jeden Fall eine Zweitmeinung? Muss man die OP-Kosten mit der pKK (Venaseal) vor OP abklären? Wie kann man sicher gehen, dass die OP wirklich sinnvoll ist. Woran erkennt man einen guten Arzt/Praxis?

    Merci

    Nicole

    Hallo und Willkommen im Forum,

    also ich würde dir auch empfehlen eine Zweite Meinung einzuholen.

    Woran man einen guten Arzt erkennt ist aus meiner Sicht schwer zu erklären denn es ist eine Mischung aus Bauchgefühl und sich abgeholt Fühlen aufgrund der bedenken die man hat die ein guter Arzt ausräumen sollte und dir gegenüber Plausibel erklärt.

    Ob die Kosten übernommen werden solltest du tatsächlich mit deiner Krankenversicherung oder dem Arzt vorher klären.

    Zum Thema Sinnvoll wirst du bestimmt noch weitere Antworten hier bekommen aber auch die zweite Meinung wird dir die Entscheidung erleichtern.

    Ich weiss nicht wo du wohnst aber im Bereich der Venen ist dies eine der besten Anlaufstellen.

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    • 4. September 2024 um 17:37
    • #4

    Insbesondere bei eigener Unsicherheit würde ich eine Zweit-Meinung einholen.

    (Venenoperationen zählen zu den Op`s , die bezogen auf 1000 Einwohner, in D deutlich häufiger gemacht werden wie in anderen vergleichbaren europäischen Ländern !?)

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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    • 4. September 2024 um 17:40
    • #5

    Wenn die Entscheidung für die Op. fällt würde ich einen Kostenvoranschlag für den VENANSEAL-Eingriff erbitten und bei der KK vorab einreichen ,ob sie diese Kosten erstatten wird ,

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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    • 4. September 2024 um 19:59
    • Offizieller Beitrag
    • #6

    Du fragst hier in einem Ödemforum.

    Bedeutet das, dass bei dir auch ein Lymphödem vorliegt?

    Was ist überhaupt dein genaues Beschwerdebild?

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 4. September 2024 um 20:12
    • Offizieller Beitrag
    • #7
    Zitat von Uli29

    Du fragst hier in einem Ödemforum.

    Bedeutet das, dass bei dir auch ein Lymphödem vorliegt?

    Was ist überhaupt dein genaues Beschwerdebild?

    Das Ödem Forum ist auch für Venen die Anlaufstelle bei Fragen.

    Mit freundlichen Grüßen

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    • 4. September 2024 um 20:19
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Ich weiß.

    Aber es gibt auch Menschen, die ein primäres oder secundäres Beinymphödem haben und zusätzlich eine Venenerkrankung im gleichen Bein. Dann ist in meinen Augen bei der Therapie der Venenerkrankung doch einiges zu beachten.

    Freundliche Grüße

    Uli29

    Einmal editiert, zuletzt von Uli29 (4. September 2024 um 22:27)

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    • 5. September 2024 um 10:49
    • #9

    Hi, danke schon mal für die vielen Antworten.

    Ich habe kein Ödem.

    Ich hatte auf Arbeit eine Messung machen lassen, wo festgestellt wurde, dass das Blut zu lange benötigt um wieder hochgepumpt zu werden.

    Deshalb bin ich zum Phlebologen und dann wurde die Stammvarikosis festgestellt. Tatsächlich habe ich seit ca. 1 Jahr im linken Bein das Gefühl dass das Bein eingeschnürt ist.

    2 Monate zuvor war ich bereits bei einem anderen Phlebologen und dieser meinte dass altersbedingt (46J) alles normal sei.

    Jetzt bin ich stutzig, dass der erste Phlebologe sagt, alles okay, aber ich diesen "Test" gemacht habe, der schlecht ist und ich das bereits seit 1 Jahr im Gefühl hatte, dass etwas nicht stimmt und der nächste Phlebologe die schlechten Werte bestätigt hat und eine OP angeraten hat.

    Und ich frage mich nur immer, was ist, wenn man die kaputten Venen weg macht, dann müssen doch die anderen Venen doppelt so viel arbeiten und versagen dann mit dem Alter früher?

    Nochmal besten Dank falls jemand etwas zu ergänzen hat.

    Nicole

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    • 5. September 2024 um 11:18
    • Offizieller Beitrag
    • #10

    Hast du denn mal eine Kompressionsbestrumpfung verordnet bekommen und geschaut, ob diese die Beschwerden verbessert?

    Ich meine, eine konservative Behandlung hat ihre Vorzüge....

    Frag doch mal danach, wenn du jetzt eine Drittmeinung einholst.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 5. September 2024 um 15:02
    • #11

    Eine Kompressionsstrumpf/Strumpfhosen-Versorgung wäre m.E. der erste Therapieschritt

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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    • 6. September 2024 um 07:14
    • Offizieller Beitrag
    • #12
    Zitat von nic_ole

    wurde die Stammvarikosis festgestellt

    Stammvarikosis bezeichnet Krampfadern, die in den Hauptvenen (Stammvenen) auftreten, meistens in der großen Vena saphena (Große Rosenvene) im Bein. Diese Venen werden sichtbar, wenn die Venenklappen geschwächt oder beschädigt sind und das Blut nicht mehr effizient zum Herzen zurücktransportieren können. Dadurch staut sich das Blut, und die Venen weiten sich.

    Krampfadern entstehen vor allem in den Beinen, da das Blut gegen die Schwerkraft nach oben gepumpt werden muss. Stammvarikosis bezieht sich speziell auf die größeren Venenstämme, und die Symptome können stärker ausgeprägt sein als bei kleineren, oberflächlichen Krampfadern. Typische Beschwerden sind:

    • Schwellungen in den Beinen
    • Schweregefühl oder Müdigkeit in den Beinen
    • Schmerzen oder ein ziehendes Gefühl
    • Hautveränderungen und im schlimmsten Fall offene Geschwüre

    Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von konservativen Maßnahmen wie Kompressionsstrümpfen bis hin zu invasiveren Verfahren wie Lasertherapie, Sklerotherapie oder einer Operation (Venenstripping oder endovenöse Lasertherapie).

    Freundliche Grüße CR1
    Christiana Rothhardt
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    • 7. September 2024 um 14:56
    • #13

    Hi, danke für alle Mühen. Jetzt hab ich natürlich den Salat. Ein Arzt sagt, es ist alles i.O. - der andere rät zu einer OP.

    Mein Gefühl sagt mir, dass etwas nicht in Ordnung ist aber als Laie kann man nicht einschätzen, wie "schlimm" der Fall gelagert ist.

    Ich probiere jetzt erstmal Kompression und eine OP kann ich ja immer noch in Erwägung ziehen - es ist ja nicht akut.

    Liebe Grüße

  • Uli29
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    • 7. September 2024 um 19:34
    • Offizieller Beitrag
    • #14

    Wenn du jetzt erstmal Kompression trägst und schaust, ob dadurch die Beschwerden geringer werden, verbaust du dir doch nichts.

    Mit Operationen wird viel Geld verdient. Da ist man als Privatpatient sehr begehrt.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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