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Primäres Lymphödem Bein - Behandlung wirkt nicht gut - Hilfe gesucht

  • greenorest
  • 12. März 2025 um 13:18
1. offizieller Beitrag
  • greenorest
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    • 12. März 2025 um 13:18
    • #1

    Hallo,

    ich bin neu hier und suche Hilfe, da ich unzufrieden damit bin, wie die Behandlung meines Lymphödems verläuft. Ich habe große Sorgen vor einer massiven Verschlechterung.

    Zu mir
    Weiblich, 41 Jahre, sportlich und normalgewichtig. Sport zu treiben ist mir in meinem Leben sehr wichtig. Ich laufe, fahre rad, reite, schwimme.

    Das Ödem:
    Erstmals mit ca. 15 Jahren fiel eine Schwellung in der Leiste/am Oberschenkel auf. Diverse Ärzte suchten, final wurde ein MRT gemacht. Fazit: Unklare Flüssigkeitsansammlung in der Leiste, nicht gefährlich.
    Im Alter von 30 Jahren fiel die Schwellung einem neuen Hausarzt auf, wieder MRT mit gleichem Ergebnis. Mein linker Unterschenkel war immer mal wieder etwas dicker als der rechte.
    Letzten Sommer hatte ich plötzlich ein massiv geschwollenes Bein, insbesondere am Unterschenkel. An der Fessel ca. 5 cm dicker als die rechte Seite.
    Stationen: Hausarzt, Venenarzt 2x, MRT (etwas dickere Lymphknoten, Flüssigkeitsansammlung...), zufallsgespräch mit Physiotherapeutin mit dem ersten Hinweis dass es ein Lymphödem sein könnte --> Lymphologe Földiklinik.
    Beim Termin in der Földiklinik war das Bein vergleichsweise dünn. Diagnose primäres Lymphödem Stadium 2, Termin sehr kurz. Ärger mit der Krankenkasse...

    Behandlung seit Anfang 2024: flachgestrickte Kompression (Verordnet, Hoher Strumpf+kurze Hose), trage ich täglich, Lymphdrainage (selbst organisiert) 1x pro Woche. Vorher normale rundgestrickte Kompression. Die Krankenkasse brauchte ewig/Widerspruch musste eingelegt werden...

    Problem:
    Die Behandlung bringt wenig. Das Bein schwillt trotz flachgestrickter Kompression an, ohne für mich erkennbares Muster. Das Bein fühlt sich schwer an, beim Sport störend. Bewegung an sich hilft aber immer, insbesondere Laufen. Ich bin ratlos und suche Hilfe.

    Gruß Tina

  • Uli29
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    • 12. März 2025 um 13:23
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Wirst du denn gar nicht bandagiert?


    Hast du schon über eine stationäre Entstauung in einer lymphologischen Fachklinik nachgedacht? KPE Phase 1

    Hier hast du die Chance, Eigenbandagierung zu erlernen. Und viele Grundlagen zum Lymphödem, Selbstmanagement und so weiter.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • greenorest
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    • 12. März 2025 um 13:43
    • #3

    Nein, bandagiert wurde ich noch nie. Keiner der Ärzte/Physios hat dazu jemals etwas erwähnt.
    Ich fühle mich bisher eher schlecht beraten und bekomme von diversen Stellen immer die Aussage, Krankenkasse zahlt nicht, keinen Termin...
    Ich habe den Eindruck, es wäre gesundheitlich und wirtschaftlich sinnvoll, so viel wie möglich selbst lernen zu können.

    In Hinterzarten habe ich andere Patienten gesehen, die viel schlimmer betroffen sind. Ich habe wirklich Angst, so zu enden. Allerdings schien man dort meinen noch nicht so krassen Fall nicht wirklich ernst zu nehmen.

  • Uli29
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    • 12. März 2025 um 14:04
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    Naja , eines musst du wissen: du hast eine Orphan Disease. Niemand trägt dir die Informationen hinterher, du musst selbst aktiv werden, durch diese Schule sind wir alle gegangen!


    Wie bist du versichert?

    Bist du noch berufstätig? Was machst du? Ist möglicherweise die Berufstätigkeit bedroht durch das Lymphödem?

    Trägst du Sicherheitsschuhe? Hast du einen stehenden Beruf? Einen sitzenden Beruf?

    Es gibt so Zauberworte, den Rehaantrag zu beschleunigen!

    Vermutlich ist dein Rententräger Kostenträger für die stationäre Entstauung.

    Die Földiklinik ist die Klinik, in der mir regelmäßig sehr geholfen wird.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • greenorest
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    • 12. März 2025 um 21:29
    • #5

    Hallo,

    dass ich hier selbst aktiv werden muss, ist mir klar. Deswegen schreibe ich hier.

    Ich bin gesetztlich versichert. Es war ein großes Elend, zumindest mal Kompressionsversorgung genehmigt zu bekommen.

    Ich stehe mitten im Berufsleben und bin in Vollzeit angestellt. Mein Beruf als Physikerin stellt absolut minimale körperliche Anforderungen. Es ist eine Tätigkeit im Büro und Labor, für die ich im wesentlichen meinen Kopf brauche. Ich bin aktuell körperlich leistungsfähig und belastbar, trainiere trotz Schwellung im Bein viel. Bei allem, was ich bisher probiert habe, hilft Laufen am besten gegen die Schwellung.

    Ich suche Wege und Wissen, wie ich einen besseren Behandlungserfolg erreichen kann und eine Verschlechterung verhindern kann. Ich möchte so lange wie möglich in der Lage sein, aktiv zu sein und Sport zu treiben.

    Habt ihr Tipps, wie ich das Wissen erlangen kann? Geht das nur bei einem stationären Aufenthalt? Gibt es Schulungen für Betroffene? Was kann man selbst machen?

    Gruß Tina

  • Uli29
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    • 12. März 2025 um 21:41
    • Offizieller Beitrag
    • #6

    Während der stationären Entstauung in der Földiklinik kann man einen viertägigen Kurs zum Erlernen der Eigenbandagierung besuchen.

    Es gibt sehr nützliche verordnungsfähige Hilfsmittel zur adaptiven Kompression.


    Für die Bandagierung nach der MLD in der physiopraxis benötigst du eine Verordnung, ebenso für das Material

    Ich verstehe jetzt nicht, warum das für dich so schwierig ist, maßgefertigte Flachstrick Kompressionsbestrumpfung von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt zu bekommen.

    Ist deine Rentenversicherung die DRV? Dann stellst du dort den Antrag auf eine stationäre Entstauung, KPE Phase 1

    Oder ein berufsständisches Versorgungswerk?

    Für mich ist es schwierig, die Kosten der stationären Entstauung erstattet zu bekommen, für andere sind die Hilfsmittel das Problem. Deshalb ist eine Rechtsschutzversicherung für viele von uns wichtig.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • greenorest
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    • 12. März 2025 um 22:52
    • #7

    Ich habe bis jetzt sehr schlechte Erfahrungen mit der Erstattung durch die Krankenkasse gemacht. Die flachgestrickte Kompressionsversorgung wurde zunächst abgelehnt. Alles in allem dauerte es vom Arzttermin bis zum Erhalt der Versorgung 5 Monate (!). Die rundgestrickten Kompressionssocken habe ich einfach selbst gezahlt.
    Die Lymphdrainage habe ich überwiegend selbst bezahlt, ich habe ein Rezept vom Betriebsarzt erhalten. Jedoch gleichzeitig die Auskunft, dass die Verordnung nur 1 oder 2x im Jahr möglich wäre. Das hilft ja nicht viel, wenn man 1x pro Woche zur Lymphdrainage sollte.
    Ich habe das Glück, dass ich finanziell gut aufgestellt bin. Trotzdem ist es frustrierend, wenn medizinisch offensichtliche sinnvolle Behandlungen durch Bürokratie verzögert werden und gar nicht bezahlt werden.
    Ich fürchte, ein stationärer Aufenthalt wird bei meinem allgemeinen Gesundheitszustand wahrscheinlich generell abgelehnt. Ich bin sonst fit und habe keine Schmerzen, "nur" ein dickes Bein, mal mehr, mal weniger. Richtig fies dick ist es natürlich immer dann, wenn man gerade nicht beim Arzt ist (Vorführeffekt...)
    Gruß Tina

  • Uli29
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    • 12. März 2025 um 23:02
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Hast du eine fachärztliche Diagnose primäres Lymphödem Stadium zwei?


    Lebst du in Österreich?

    Hast du eine Rechtsschutzversicherung?

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • greenorest
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    • 13. März 2025 um 07:03
    • #9

    Hallo,

    Hast du eine fachärztliche Diagnose primäres Lymphödem Stadium zwei? Ja, aus 2024


    Lebst du in Österreich? Nein, in Deutschland

    Hast du eine Rechtsschutzversicherung? Nein


    Gruß Tina

  • Uli29
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    • 13. März 2025 um 08:39
    • Offizieller Beitrag
    • #10

    Dann wäre es vielleicht nicht schlecht, Rechtsschutz versichert zu sein.

    Ich habe schon zweimal einen Anwalt gebraucht, um zu meinen Recht zu kommen.

    Und zwei bis vier Kompressionen pro Jahr plus einmal wöchentliche MLD plus Bandagierung ist ja unabdingbar.

    Mein Vorschlag wäre jetzt zunächst die Beantragung einer stationären Entstauung in einer lymphologischen Fachklinik bei der DRV.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • greenorest
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    • 13. März 2025 um 09:28
    • #11

    Hallo,

    gibt es keine Alternativen, was man selbst lernen und machen kann, ohne die ganze Bürokratie von Krankenkasse etc?

    Geht Entstauung nur stationär? (Ich wohne in der Nähe einer Fachklinik)

    Gruß Tina

  • Uli29
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    • 13. März 2025 um 09:42
    • Offizieller Beitrag
    • #12

    Eigenbandagierung kannst du selber machen. Wenn du es gelernt hast.

    Entstauung geht auch ambulant, aber die ganze Wissensvermittlung zum Lymphödem findet dann natürlich nicht statt. Und Entstauung ist ja auch viel geeigneter Sport in Bandagierung

    Bei einer ambulanten Entstauung gibt es oft Probleme mit der Bandagierung

    Man hat ein ganz anderes Auftreten gegenüber der GKV wenn man einen Krankenhausentlassungsbericht der földiklinik in der Hand hält.


    Ist es eine lymphologische Fachklinik in der Nähe? Behandelt diese überhaupt ambulant?

    Arbeiten und Autofahren kannst du bandagiert sowieso nicht. Stationär ist effektiver.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • greenorest
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    • 13. März 2025 um 10:51
    • #13

    Ok, jetzt bin ich verwirrt. Ich kann mit Bandagierung nicht arbeiten (das ist doch nur am Bein?) aber Sport in Bandagierung geht?
    Die Földiklinik ist bei mir in der Nähe.

    Gruß Tina

  • Iso
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    • 13. März 2025 um 11:58
    • #14

    Arbeiten kannst du wenn du bandagiert bist.

    Autofahren sollte man nicht, wegen des Versicherungsschutzes.

  • Uli29
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    • 13. März 2025 um 12:28
    • Offizieller Beitrag
    • #15

    Iso

    Tina schrieb oben, dass sie sitzend arbeitet. Sorry, sitzend in Bandagierung engt im Kniebereich zu stark ein. Das ist kontraproduktiv. Dauernd stehend bandagiert zu arbeiten ist auch nicht gut, in Bewegung schon. Aber an welchem Arbeitsplatz geht das schon?

    Außerdem wird Tina Bandageschuhe benötigen, die gehen nicht an jedem Arbeitsplatz.


    Bewegung in Bandagierung ist erwünscht, erfahrungsgemäß ist es sehr anstrengend. In Ruhephasen ist es günstig, eine liegende Position einzunehmen, mit erhöhten Beinen.

    Das geht in der Klinik prima, am Arbeitsplatz kann ich mir das nicht vorstellen.

    Entstauung ist kostenintensiv, egal ob stationär oder ambulant. Ich bin der Überzeugung, wenn man das schon auf sich nimmt, dann sollte es auch optimal sein.


    Vermutlich wird man dich nicht in der Földiklinik ambulant entstauen. Mir hat man mitgeteilt, dass man dafür die Kapazitäten nicht hat.

    Aber du findest dort niedergelassene Therapeuten, die lange in der Földiklinik gearbeitet haben und die gut bandagieren können. In Freiburg kenne ich eine Therapeutin, die ambulante Entstauung anbietet und vorher 25 Jahre in der Földiklinik war.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • Dr. Martin
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    • 13. März 2025 um 14:04
    • #16

    Behandlung und Information gibt es ,wie schon geschrieben, während einer Stat. Therapie oder auch z.B. im Lymphnetz Freiburg (http://www.lymphnetz-freiburg.de)

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

    Chefarzt Földiklinik i.R.
    Hinterzarten
    Földiklinik Tel. 07652-124-0
    https://www.foeldiklinik.de/

  • Marei
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    • 20. März 2025 um 17:44
    • #17

    Hallo Greenorest,

    mich interessiert, ob überhaupt eine Ursache für dein Lymphödem gefunden wurde? Ich bin 43, also nur zwei Jahre älter als Du, normalgewichtig und normal gesund soweit. Auf einmal vor zwei Jahren fing mein eines Bein an sich zu verfärben und die Schwellung wurde immer dicker, das Bein rot und heiß.

    Bei mir wurde nun die Ursache gefunden: das Ödem ist aufgrund eines Zeckenbisses und anschließender Borelliose (Spätstadium) aufgetreten....es ist nun, nach fast zwei Jahren Beschwerden, fast wieder normal:)! Ich habe einen Monat Antibiotika genommen. In dem anderen Thread (wenn du auf suchen: 'Borelliose Lymphödem') gehst, beschreibe ich meine Erfahrung ausführlich...wer weiss, vielleicht ist es bei Dir derselbe Grund?

    Gruß, Marei

    Einmal editiert, zuletzt von Marei (20. März 2025 um 20:32)

  • Silke Elisabeth
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    • 28. März 2025 um 17:25
    • #18

    Hallo Greenorest,

    wenn das Bein trotz neuer Kompressionsstrümpfe immer weiter anschwillt - hast du garantiert neue, auf dich angepasste Strümpfe bekommen? Manche Sanitätshäuser/Apotheken haben noch ungenutzte, nicht abgeholte oder so herumliegen und verkaufen die als passend für dich gestrickte. Auf sowas bin ich ganz am Anfang mal reingefallen.

    Mein Hautarzt, der sich mit Lymphödem auskennt, gab mir u. a. folgende Tipps, die mir immer noch sehr helfen und gerade anfangs (und immer noch) super waren:

    • - Kneippsche Kniegüsse (geht auch in Dusche/Wanne) und Wassertreten
    • morgens die Haut bürsten (immer Richtung Bauch und am rechten Bein unten anfangen)
    • Pilates
    • unterm Schreibtisch das Bein auf einen kleinen/mittelhohen Pezziball legen, wenn du viel sitzt. Dann läuft die Lymphe besser.
    • eiweißreiche, normale Lebensmittel essen und kaliumreiches Obst/ Gemüse
    • spazierengehen und radeln, schwimmen.
    • aufpassen, dass du nicht von Insekten ins Bein gestochen wirst. Und falls doch, direkt etwas dagegen unternehmen. Bei Mückenstichen eine Salbe mit Antibiotika oder/und Fenistil-Tropfen (die kriegst du einfach so in der Apotheke)

    • Vielleicht helfen dir die Tipps weiter?

      Grüße, Silke

    Freundliche Grüße,
    Silke

    Einmal editiert, zuletzt von Silke Elisabeth (28. März 2025 um 17:34)

  • Uli29
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    • 28. März 2025 um 17:59
    • Offizieller Beitrag
    • #19

    Das Bein bürsten? Womit? Der Vorschlag gefällt mir ganz und gar nicht.


    Jegliche Verletzungen vermeiden!!!

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • Griselda
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    • 28. März 2025 um 18:31
    • Offizieller Beitrag
    • #20

    Ich vermute, es geht um Trockenbürsten, das macht man üblicherweise mit einer Borstenbürste. Verletzungsgefahr sehe ich da nicht, aber es regt die Durchblutung an und damit steigt auch die Lymphlast (es wird mehr Lymphe produziert).

    Bei vorhandenem Lymphödem würde ich das nicht machen.

    Liebe Grüße

    Griselda

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