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Lymphödem nach Laserbehandlung unter dem rechten Auge

  • K. F.
  • 2. April 2025 um 16:21
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    • 2. April 2025 um 16:21
    • #1

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 29.11.24 habe ich mich gegen Rosacea lasern lassen und war danach ziemlich geschwollen. Auch noch nach über 2 Wochen war ich unter den Augen geschwollen. Im Dezember ist mir der Mundwinkel abgesackt. Ich habe mir allerdings auch am 29.11.24 nach der Laserbehandlung Botox in die Krähenfüße spritzen lassen. Nun weiß ich nicht, ob der Mundwinkel, der immer noch leicht nach unten hängt vom Botox oder von den Lymphen kommt. Das mach mich nervlich alles schon ziemlich fertig. Der eine Arzt sagt, dass ich ein Lymphödem habe, der andere, dass es vom Botox kommt. Im MRT ist nichts herausgekommen. Sieht man ein Lymphödem im MRT? Die Orbita war unauffällig. Im Facialiszentrum haben sie ebenfalls nichts getan. Wer kann mir helfen und mir mal richtig Auskunft geben, ob es immer noch die Lymphe sind? Oder doch vom Botox. Ich ärgere mich so sehr, dass ich das bei der Hautärztin gemacht haben. Sie kann mir auch nicht weiterhelfen...

    Wo soll ich noch hingehen. Ich möchte nicht, dass mein Mund weiterhin hängt. Bitte helfen Sie mir.

    Liebe Grüße

    K. F.

  • Uli29
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    • 2. April 2025 um 16:23
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Wie genau war denn der zeitliche Ablauf?


    Und warst du schon beim Neurologen?

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 2. April 2025 um 16:32
    • #3

    Zuerst hat sie mich am 29.11.24 gelasert, danach in die Stirn und in die Krähenfüße Botox injiziert. Danach war ich ziemlich geschwollen und an Weihnachten war meine rechte Backe ganz dick und der Mundwinkel ist ziemlich abgesackt. Die Schwellung ging ziemlich zurück und der Mund hängt nur noch leicht. Ich habe aber immer noch so ein dumpfes Gefühl unter dem rechten Auge und leichte Schwellungen.

    LG/K.F.

  • K. F.
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    • 2. April 2025 um 16:35
    • #4

    Beim Neurologen habe ich erst zu spät angefragt und erst im Juli einen Termin. Das ist echt übel. Heute war ich beim Hausarzt. Vielleicht kann er eher einen Termin für mich vereinbaren. Ich dachte, dass die Ärzte in der Facialissprechstunden (Tübingen) mehr unternehmen. Es wurde nur das MRT angesehen und bei mir fand er keine großen Auffälligkeiten. An diesem Tag war der Mund gerader als sonst. Das war auch komisch. Heute könnte ich mich schon wieder ärgern, dass ich ihn nicht gebeten habe, mehr zu unternehmen. Immer wenn ich mit der Hand über mein Jochbein bzw. unter die Augen streiche sackt die rechte Mundhälfte nach unten. Bin schon total verzweifelt.

  • Dr. Martin
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    • 2. April 2025 um 17:18
    • #5

    Ein hängender Mundwinkel kommt weder von einem Lymphödem noch von einer Lymphdrainage!

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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  • K. F.
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    • 2. April 2025 um 17:38
    • #6

    Sehr geehrter Herr Dr. Martin,

    aber ist es nicht möglich, dass das Lymphödem auf den Nerv drückt?

    Wenn nicht, dann müsste doch das Botox verrutscht sein, oder? Ich habe "leider erst im Nachhinein" gelesen, dass man eine Laserbehandlung nicht mit Botox kombinieren soll. Aber das hätte doch die Hautärztin wissen müssen.

    Ich bin vor ca. 30 Jahren mal beim Schlittschuhlaufen auf das rechte Gesicht gefallen. Seitdem habe immer bisschen Schmerzen beim Facialisnerv und das habe ich auch der Hautärztin gesagt. Sie solle bitte vorsichtig lasern. Das Lasern hat aber trotzdem sehr weh getan, vor allem unter dem Auge. Vielleicht hätte sie da gar nicht lasern sollen.

    Könnten Sie mir bitte nochmals kurz antworten?

    Mfg/K. F.

    2 Mal editiert, zuletzt von K. F. (2. April 2025 um 17:49)

  • Uli29
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    • 2. April 2025 um 17:59
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    Also vier Wochen nach der Behandlung „hing“ der Mundwinkel?

    Da würde ich eher gar keinen Zusammenhang sehen!

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 2. April 2025 um 18:12
    • #8

    Hallo Uli,

    ich war dann 14 Tage später ziemlich erkältet und irgendwann hing der Mundwinkel total runter. Könnte es sein, dass durch das Inhalieren das Botox verrutscht ist?

    Mfg/K. Fritz

  • Uli29
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    • 2. April 2025 um 18:22
    • Offizieller Beitrag
    • #9

    Du hast das Botox inhaliert?


    Ich würde die Fazialisparese eher unabhängig von der Schönheits“Chirurgie“ sehen.

    Meistens ist da doch ein Virus zugange!

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 2. April 2025 um 18:42
    • #10

    Nein, ich habe ganz normal inhaliert. Gegen die Erkältung.

    Das Botox wurde mir doch am 29.11.24 gespritzt. Ich denke mal, dass sich das verlagert hat. Könnte das sein?

    Aber ich fühle unter meinem Auge rechts so einen Knuffel. Es tut auch irgendwie weh. Man kann das gar nicht richtig erklären. Irgendetwas stimmt da nicht.

  • Uli29
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    • 2. April 2025 um 19:03
    • Offizieller Beitrag
    • #11

    Eine nervus faziales Lähmung kann durch eine Erkältung verursacht werden, durch unterschiedliche Viren.

    Die Regeneration kann durchaus 12 Monate dauern.

    Schau dir doch bitte den Verlauf des Nerven an

    Freundliche Grüße

    Uli29

    Einmal editiert, zuletzt von Uli29 (3. April 2025 um 08:16)

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    • 3. April 2025 um 08:04
    • #12

    Hallo Uli,

    ich hatte keine Gesichtslähmung. Konnte alle Bewegungen durchführen. Mir hing nur der Mundwinkel extrem runter und jetzt nur noch leicht. Ich fühle unter meinem Auge einen Knoten und es könnte doch sein, dass das Botox dahin verrutscht ist, oder? Oder es ist ein Lymphknoten, der auf den Nerv drückt? Hierzu wollte ich die Experten fragen.

    LG/K. F.

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    • 3. April 2025 um 10:49
    • #13

    Das wäre dann wohl auch nur eine Teilparese/schwäche. Facialisparesen treten in 70% idiopathisch -- ohne genaue Ursache -- oft nach Infekten auf.

    Eine Injektion müsste umgehend danach zur Nervenfunktionsschädigung führen.

    Ein Lymphödem "drückt" auf keinen Nerv.

    Ein vergrösserter Lymphknoten müsste mit Ultraschall darstellbar sein und hätte auch eine , dann zu klärende , Ursache

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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    • 3. April 2025 um 16:39
    • #14

    Vielen Dank für die Antwort, Herr Dr. Martin,

    Ich weiß nicht, warum mein Mund immer noch ein bisschen schief ist. Das stört mich einfach so sehr und unter dem Auge tut es bei mir weh. Könnte es sein, dass mit dem Laser ein Nerv geschädigt wurde oder Nervenfasern? Es ist immer noch etwas dick. Wie wenn ich eine leichte Schwellung habe. Beim linken Auge nicht. Wenn sich kein Lymphknoten unter dem Auge bilden kann, dann bleibt doch nur noch ein Lymphödem oder das Botox, was eventuell verrutscht ist. Ich kann mir das gar nicht mehr anders erklären. Vielleicht schreiben Sie mir noch eine Antwort. Das wäre sehr nett.

    LG/K. F.

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    • 3. April 2025 um 18:41
    • Offizieller Beitrag
    • #15
    Zitat von K. F.

    Die Schwellung ging ziemlich zurück und der Mund hängt nur noch leicht.

    Es scheint doch, daß die Symptome zurückgehen.

    Es kann bei falscher Injektion sein, daß Botox in benachbarte Muskeln "verrutscht". Dann hängt z.B. ein Augenlid, oder eben der Mundwinkel, je nachdem, wo das Botox injiziert wurde.

    Die Wirkung klingt nach ca. 6 Monaten ab, schlimmstenfalls mußt Du solange Geduld haben. Raus kriegt man das Zeug nicht mehr. ;)

    Liebe Grüße

    Griselda

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    • 4. April 2025 um 10:14
    • #16

    Um Lasertherapie zu beurteilen müsse man Art , damit Tiefe usw. kennen.Theoretisch können Hautreaktionen und passagere Schwellungen auftreten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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    • 4. April 2025 um 13:39
    • #17

    Vielen Dank für die Antworten.

    Rosacea wurde mit dem Quantalaser 585 nm gelasert. Er hat lt. Hersteller eine Eindringtiefe von 0,12 mm.

    Es hat ziemlich weh getan und ich dachte, die Ärztin hat zu stark gelasert, obwohl ich die Ärztin bat, vorsichtig zu sein, da ich sowieso Probleme mit dem Facialisnerv habe. Man sagte mir von der Hautärztin aus und auch vom Hersteller, dass mit diesem Laser keine Nerven oder Nervenfasern geschädigt werden. So etwas hätte man noch nie gehört. (Es steht auch nichts davon im Aufklärungsbogen).

    Mir hat es aber ziemlich weg getan und zum Schluß war ich, vor allem unter den Augen, ziemlich geschwollen. Die Schwellungen gingen wochenlang nicht zurück. Ich habe mich sehr geärgert. Danach hat mir die Ärztin das Botox injiziert. Auch in die Krähenfüße, obwohl ich sagte, dass meine Augen so trocken sind und ich das lieber sein lassen will. Sie sagte, ein bisschen was können wir schon geben. Vielleicht ist dann alles aufgrund der großen Schwellungen auf der rechten Augenunterseite verlaufen oder reingelaufen...keine Ahnung. Wenn es nicht der Laser war, dann wahrscheinlich das Botox. Laser und Botox lasse ich in Zukunft sein.

    Mfg/K. F.

  • K. F.
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    • 4. April 2025 um 14:05
    • #18
    Zitat von Griselda

    Es scheint doch, daß die Symptome zurückgehen.

    Es kann bei falscher Injektion sein, daß Botox in benachbarte Muskeln "verrutscht". Dann hängt z.B. ein Augenlid, oder eben der Mundwinkel, je nachdem, wo das Botox injiziert wurde.

    Die Wirkung klingt nach ca. 6 Monaten ab, schlimmstenfalls mußt Du solange Geduld haben. Raus kriegt man das Zeug nicht mehr. ;)

    Es wurde in die Krähenfüße injiziert. 4 Monate ist es nun her. Heute tut es unter dem Auge nicht so weh wie gestern. Wenn ich mit der Hand über meine Augenringe beim Jochbein streiche bzw. Creme oder MakeUp auftrage geht der Mundwinkel nach unten. Es ist einfach alles nur ärgerlich....

  • Dr. Martin
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    • 5. April 2025 um 16:46
    • #19

    Wenn schon vor den Eingriffen ein Problem mit dem Nervus Faciales bestand ( welches?) war hier vielleicht eine "Schwachstelle".

    Eine Sonderform der Rosacea kann auch Lidschwellungen bewirken.

    Sinnvoll zukünftig kein Botox!

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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    • 6. April 2025 um 15:02
    • #20

    Mich hat es vor ca. 25 Jahren beim Schlittschuhlaufen auf die rechte Gesichtshälfte gehauen. Habe seitdem eine kleine Sparese. Beim Lidschlag zuckt die Wange ein wenig und die rechte Wange ist bisschen dicker.

    Rosacea wurde, wie o. b. mit dem Quantalser 585 nm behandelt. Ich habe keine Lidschwellungen. Auch wollte ich kein Botox in die Krähenfüße. Die Hautärztin hat gesagt, ein bißchen etwas macht sie rein und ich habe dann nichts mehr gesagt und gedacht, sie wird es schon wissen. Vielleicht ist durch die Schwellung vom Lasern (ich hatte ziemliche Tränensäcke) das Botox verrutscht? Ich lasse mich weder Lasern und Botox kommt mir auch nicht mehr ins Gesicht. Nix mehr!!!

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