Hallo an alle,
ich bin neu hier .. und da ich viele Fragen habe habe ich mich hier angemeldet.
Erstmal zu meiner Person
Ich bin 57 Jahre und stark Übergewichtig.
Vor 4 Jahren hatte ich durch eine falsche Blutabnahme eine Thrombose im Arm,
das war nach 6 Monaten mit Eliquis erledigt.
Im Januar 2025 hatte ich Corona war sogar 1 Woche im KKH Ende Januar hab ich dann gemerkt das der rechte Unterschenkel immer mehr anschwoll
allerdings dachte ich niemals an eine Thrombose.
Bin dann zum Gefäßchirugen und dort wurde doch eine Beinvenen Thrombose festgestellt
Zuerst wurde für ein paar Tage hochdosierte Clexane gespritzt .. nun nehme ich Eliquis 5 mg morgens und Abends.
Natürlich auch Kompressionstrümpfe
Diagnose Kontrolle Stand 04.04.2025
V.femoralis comunis rechts stellt sich heute rekanalisiert dar
Vena femoralis Superficialis rechts stellt sich teilrekanalisiert dar
Vena poplitea rechts
Vv. tibiales posterior rechts
Vv.fibulares rechts
3 Etagen Thrombose
Ich hoffe es ist soweit verständlich , hin zu kommt das ich seit letztem Jahr zur Vorbereitung zur Magenverkleinerung bin und die OP aufgrund der Thrombose auf den 22.04.2025 verschoben wurde .. leider muss ich jetzt doch noch warten bis wahrscheinlich im August.
Was mich wirklich Traurig macht. Wäre es denn wirklich zu gefährlich ?
Aber eine Sache verstehe ich wirklich nicht ..ich soll wohl nächste Woche vielleicht einen Zahn gezogen bekommen und soll 48 St. vorher die Eliquis absetzen ..aber
die Gefäßchirurgien sagte nein ich muss es 6 Monate durchgehend nehmen.
Auch habe ich eine Frage ..wäre es gefährlich wenn ich im Mai nach Mallorca fliege ? Wäre das zu früh ?
Was kann man denn sonst tun damit eine Thrombose sich schneller auflöst (außer Bewegung :-))
Danke fürs lesen und Liebe Grüße
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