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Vorstellung und Fragen zur Bein Thrombose

  • AngeloNRW
  • 6. April 2025 um 16:46
1. offizieller Beitrag
  • AngeloNRW
    Anfänger
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    • 6. April 2025 um 16:46
    • #1

    Hallo an alle,

    ich bin neu hier .. und da ich viele Fragen habe habe ich mich hier angemeldet.

    Erstmal zu meiner Person
    Ich bin 57 Jahre und stark Übergewichtig.

    Vor 4 Jahren hatte ich durch eine falsche Blutabnahme eine Thrombose im Arm,
    das war nach 6 Monaten mit Eliquis erledigt.

    Im Januar 2025 hatte ich Corona war sogar 1 Woche im KKH Ende Januar hab ich dann gemerkt das der rechte Unterschenkel immer mehr anschwoll
    allerdings dachte ich niemals an eine Thrombose.
    Bin dann zum Gefäßchirugen und dort wurde doch eine Beinvenen Thrombose festgestellt
    Zuerst wurde für ein paar Tage hochdosierte Clexane gespritzt .. nun nehme ich Eliquis 5 mg morgens und Abends.
    Natürlich auch Kompressionstrümpfe

    Diagnose Kontrolle Stand 04.04.2025

    V.femoralis comunis rechts stellt sich heute rekanalisiert dar
    Vena femoralis Superficialis rechts stellt sich teilrekanalisiert dar
    Vena poplitea rechts
    Vv. tibiales posterior rechts
    Vv.fibulares rechts

    3 Etagen Thrombose

    Ich hoffe es ist soweit verständlich , hin zu kommt das ich seit letztem Jahr zur Vorbereitung zur Magenverkleinerung bin und die OP aufgrund der Thrombose auf den 22.04.2025 verschoben wurde .. leider muss ich jetzt doch noch warten bis wahrscheinlich im August.
    Was mich wirklich Traurig macht. Wäre es denn wirklich zu gefährlich ?

    Aber eine Sache verstehe ich wirklich nicht ..ich soll wohl nächste Woche vielleicht einen Zahn gezogen bekommen und soll 48 St. vorher die Eliquis absetzen ..aber
    die Gefäßchirurgien sagte nein ich muss es 6 Monate durchgehend nehmen.

    Auch habe ich eine Frage ..wäre es gefährlich wenn ich im Mai nach Mallorca fliege ? Wäre das zu früh ?

    Was kann man denn sonst tun damit eine Thrombose sich schneller auflöst (außer Bewegung :-))

    Danke fürs lesen und Liebe Grüße

  • Dr. Martin
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    • 7. April 2025 um 09:16
    • #2

    Ihre Fragen können eigentlich nur die behandelnden Ärzte ( wie dringlich ist das Ziehen des Zahnes...?) beantworten.

    Antikoagulation und Komression sind entscheidend für die möglichtst gute Rekanalisation der Venen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

    Chefarzt Földiklinik i.R.
    Hinterzarten
    Földiklinik Tel. 07652-124-0
    https://www.foeldiklinik.de/

  • Griselda
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    • 7. April 2025 um 12:45
    • Offizieller Beitrag
    • #3

    Ich denke nicht, daß es ein Problem ist, das Eliquis für 2 Tage abzusetzen.

    Ansonsten käme ein Bridging infrage, das ist eine Überbrückung einer Langzeit-Koagulation durch ein besser steuerbares Medikament, z.B. vor Operationen.

    Das mußt Du mit den behandelnden Ärzten besprechen.

    Liebe Grüße

    Griselda

    • Nächster offizieller Beitrag
  • AngeloNRW
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    • 7. April 2025 um 13:05
    • #4

    Danke für eure Antworten ,... bezüglich des Fliegens von 2 Stunden .. gibt es da Probleme ?

    Werde aber nochmal den Arzt fragen.

    Herzlichen Gruss

  • Uli29
    Moderator
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    • 7. April 2025 um 16:47
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Du schreibst, du seist stark übergewichtig. Dazu die engen Sitze im Flugzeug und die Thrombose.


    Ich selbst würde, wenn ich du wäre, Flug und Zahn ziehen um ein halbes Jahr nach hinten verschieben.

    Sicher ist sicher!

    Freundliche Grüße

    Uli29

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