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Lymphstau nach Verletzungen

  • Cornelia25
  • 23. April 2025 um 18:01
1. offizieller Beitrag
  • Cornelia25
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    • 23. April 2025 um 18:01
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich habe im Laufe meines Lebens zahlreiche Verletzungen/Traumata erlitten, die fast allesamt bleibende Stauzustände in der betroffenen Region hinterlassen haben, mittlerweile auch im Gesicht, das ist sehr unangenehm. Meine Füße haben unter den Wassereinlagerungen nachgegeben, das Gangbild ist gestört, ich habe Knie- und Schulterprobleme...usw....ich kann hier gar nicht alles aufzählen. Ich weiß nicht mehr weiter. Auch Schwimmen, dass ich zeitlebens betrieben habe, ist mittlerweile wegen der Schmerzen eine Herausforderung, dabei hat mir das am meisten geholfen. Mir fehlt eine Therapeut*in, die mich ernst nimmt. Meistens werde ich mit "das fühlt sich nur so an" oder "sieht man doch fast gar nicht" abgespeist. Bei meiner Tochter wurde kürzlich HPU diagnostiziert, da das wohl oft erblich ist, stellt sich mir die Frage, ob mangelnde Entgiftungsleistung dahinter steckt.? Ansonsten hatte ich mehrfach Borreliose, beim letzten Mal habe ich auch kein Antibiotikum vertragen, so dass ich die Behandlungen abbrechen musste (1x anaphylaktischer Schock und bei weiteren Antibiotika Sehnenabrisse)

    Weiß jemand Rat? vor allem bräuchte ich eine Therapeut*in in der Nähe. Leider finde ich auch hier im Netzwerk keinen Facharzt in Berlin/Brandenburg.

    Ich versuche, nicht aufzugeben, mache MLD selbst, so gut ich das vermag, Bürstenmassagen, kalte Güsse und versuche, trotz aller Schmerzen in Bewegung zu bleiben. Ich habe mehrfach Darmkuren gemacht, ernähre mich gesund, im Moment versuche ich es mit einer Stoffwechselkur. Bin Anfang 50 und schlank.

    Hilfe... bitte.

    Freue mich über alle hilfreichen Tipps, im Moment bräuchte ich v.a. was zum Entstauen des Gesichts.

    Danke und beste Grüße aus Potsdam, Cornelia

  • Michaela1984
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    • 23. April 2025 um 18:07
    • #2

    Hallo Cornelia, was für einen Therapeuten benötigst du genau? Einen Facharzt für deine Schwellung(en) oder einen Physiotherapeuten? Oder jemand ganz anderes.

    VG Michaela

  • Uli29
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    • 23. April 2025 um 18:29
    • Offizieller Beitrag
    • #3

    Hm, wurde denn die Diagnose eines secundären Lymphödems bisher überhaupt gestellt? Von wem?

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • Cornelia25
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    • 23. April 2025 um 23:21
    • #4

    Hallo Michaela,

    ich dachte schon an einen Lymphspezialisten bzw. entsprechenden Facharzt. War bisher beim Gefäßchirurgen und in der Physikalischen/ Reha- Abteilung der Charite, da ohne Erfolg. Einzig mein Orthopäde hat sich bisher ein wenig damit beschäftigt, dort habe ich auch eine Zeitlang Verordnungen für MLD bekommen.

    VG Cornelia

  • Cornelia25
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    • 23. April 2025 um 23:26
    • #5

    Hallo Uli29,

    nur in einem Fall. Das ist ja mein Problem... Ohne ärztl. Diagnose keine Behandlung ... mir fehlt allerdings der Arzt, der das mal gründlich untersucht...

  • Michaela1984
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    • 24. April 2025 um 08:54
    • #6

    Hallo Cornelia, Frau Dr. Anya Miller in Berlin Charlottenburg ist eine Hautärztin, die sich zusätzlich auf das Lymphsystem/Lymphödem spezialisiert hat. Sie wurde mir damal von Dr. Fellmerer empfohlen. Sie hat auch Geräte zum Vermessen etc. in der Praxis. Hat aber lange Wartezeit wegen Termin. Als privater Patient geht es was schneller (ggf. als Selbstzahler in Erwägung ziehen?). Und für Termine wegen Lymphödem muss man dort anrufen. Als Psychotherapeut gibt es in Potsdam Lymphzentren, z.Bsp. gegenüber der Polyklinik in Potsdam oder in der Nähe des Hauptbahnhof Potsdam.

  • Uli29
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    • 24. April 2025 um 09:38
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    Physiotherapie, da war die Rechtschreibungsergänzung schneller!

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 24. April 2025 um 10:09
    • #8

    An der Charite PD Dr.Anett Reisshauer oder, wie schon geschrieben, Dr.Anja Miller ( Hautarztpraxis in Berlin) oder , allerdings mit längerem Anweg , die Ambulanz einer lymphologischen Fachklinik.

    Mir scheint eine exakter Diagnose ( Lymphödeme machen keine eigenständigen Schmerzen ...) , nach Ihren Schilderungen ,noch zu fehlen und diese ist die Voraussetzung für eine zielgerichtete Therapie

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

    Chefarzt Földiklinik i.R.
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    2 Mal editiert, zuletzt von Dr. Martin (24. April 2025 um 10:22)

  • Cornelia25
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    • 25. April 2025 um 06:34
    • #9

    Danke Michaela1984

  • Cornelia25
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    • 25. April 2025 um 06:49
    • #10

    Hallo Herr Dr. Martin,

    in der Charite war ich bereits ohne Erfolg. Die haben ihr Standardprogramm durchgezogen und überhaupt nicht auf meine Beschreibung reagiert. Habe bspw. Flüssigkeitseinlagerungen in den Füßen, die erfasst man natürlich nicht, wenn man Arme und Beine vermisst. Der rechte Fuß ist mal nach einem Insekten- oder Zeckenbiss 2001 mega angeschwollen und es blieb ein Reststau. Der hat dann übers Jahr den Fuß auseinander geschoben, das war mega schmerzhaft, ich konnte kaum laufen. Irgendwann habe ich mich daran "gewöhnt". Nach mehreren Sehnenabrissen (durch Antibiotikagabe wegen Borreliose) habe ich auch Einlagerungen im linken Fuß, der verändert sich auch. Bei jedem Schritt schiebt es die Flüssigkeit in die Zehen, wenn ich länger laufe, reibe ich mir die Zehen auf und bekomme Druckstellen. Mittlerweile laufe ich "nicht mehr rund", also das Gangbild ist verändert, ich habe auch klassische Folgeprobleme mit Knien und Rücken...

    Das ist nur eine Schilderung, ich habe zahlreiche Probleme dieser Art. Die Diagnose ist bestimmt wichtig, ich bräuchte aber erstmal jemanden, der mich ernst nimmt und überhaupt sucht...

    Mit freundlichen Grüßen,

    Cornelia Vogt

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    • 25. April 2025 um 09:19
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    • #11

    Ist denn das Stemmer Zeichen positiv?

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 25. April 2025 um 09:55
    • #12

    Waren Sie bei den multiplen Gelenkbeschwerden schon bei einem Rheumatologen ?

    War schon ein MRT der Füsse (Ermüdungsbruch ? Osteoarthropathie ? -- auf Grund der Schmerzen ,die ein Lymphödem nicht erklären würde..

    Zu denken wäre auch an einen stationären Aufenthalt in einer Lymphologischen Fachklinik -- Diagnostik und Therapie der Ödeme und der funktionellen-medizinischen und orthopädischen Beschwerden

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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    Einmal editiert, zuletzt von Dr. Martin (25. April 2025 um 10:19)

  • Cornelia25
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    • 4. Mai 2025 um 15:46
    • #13

    Hallo Herr Dr. Martin,

    alle Staubeschwerden, die ich habe, sind Folge von Verletzungen. Aktuell beschäftigt mich v.a. das geschwollene Gesicht. Nach einer Zahnbehandlung mit Lokalanästhesie war mein Kiefer so geschwollen, dass ich zur Physiotherapie geschickt wurde. Das war zuerst wohltuend, dann hat die Therapeutin mittels Druck auf einen Muskel versucht, den Kiefer zu mehr Öffnung anzuregen. Ich kannte diese Behandlung bereits vom Osteopathen, daher hatte ich keine Bedenken. Beide Seiten wurden behandelt, die Seite mit dem betroffenen Kiefer hat wahnsinnig heftig reagiert, die andere normal. Es hat sich angefühlt, als hätte ich einen schlimmen Schlag ins Gesicht bekommen, sofortige Schwellung, Schmerzen, Hitzegefühl. Habe sofort mit Arnika und Traumeel behandelt, gekühlt, Enzyme eingenommen und eine Zeitlang sogar Schmerzmittel. Was soll ich sagen, das ist jetzt Wochen her und der Stau breitet sich aus. Macht Beschwerden in allen möglichen Lebenslagen, kann nicht liegen, mich nicht nach vorne bücken (der Druck wird sofort riesig), meine Brille nicht ertragen, kein Lärmstopp benutzen...mittlerweile drückt es auf Auge, Ohr, Nase... fühlt sich entzündet an, die Seite ist bis zur Ohrenspitze auch heiß und rot...und sieht echt sch... aus...bin am Verzweifeln. Morgen habe ich endlich die erste Lymphdrainage, die hat mir jetzt meine Zahnärztin verordnet. Streiche auch selbst sanft aus, so gut ich das vermag.

    Und ja, um ihre Frage zu beantworten, mein Orthopäde ist auch Rheumatologe und hat das im Blick. Meine Blutwerte sind ok, lediglich das Gesamtcholesterin ist erhöht, HDL und Triglyceride sind aber top.

    Meine Physiotherapeutin ist eine wirklich einfühlsame Person und es war überhaupt nicht grob, der Griff war nur kurz unangenehm. Wieso reagiere ich mittlerweile auf solch kleine Reize so heftig?

    Nach meinen bisherigen Erfahrungen habe ich total Angst, dass ich damit jetzt auch noch leben muss...haben Sie noch irgendeine Idee, die mir weiterhelfen könnte?

    Eine Reha ist eine prima Sache, mir fehlt aber v.a. akut Hilfe vor Ort. Außerdem wüsste ich nicht, wer mir das verordnen sollte, habe ja keinen Arzt, der in dieser Hinsicht irgendwie für mich tätig würde. Außerdem war ich Anfang des Jahres zu einer "normalen" Reha, insofern werde ich keine bekommen.

    Freue mich über alles Hilfreiche. Danke und Grüße,

    Cornelia

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    • 4. Mai 2025 um 17:28
    • #14

    Wurde an ein Quinckeödem bei C1-Esterase Inhibitormangel gedacht ?

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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    • 4. Mai 2025 um 18:44
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    • #15
    Zitat von Cornelia25

    Nach einer Zahnbehandlung

    Zitat von Cornelia25

    fühlt sich entzündet an, die Seite ist bis zur Ohrenspitze auch heiß und rot...

    Das hört sich an wie eine Weichteilinfektion. Ich wäre da mit Lymphdrainage sehr zurückhaltend. Möglicherweise sind bei der Zahnbehandlung Keime ins Gewebe gelangt, die jetzt diese Entzündung verursachen. Die Lymphdrainage würde diese Keime noch weiter im Gewebe verteilen.

    Warst Du deswegen nochmal beim Zahnarzt? Möglicherweise wäre antibiotische Behandlung sinnvoll.

    Liebe Grüße

    Griselda

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    • 4. Mai 2025 um 19:30
    • Offizieller Beitrag
    • #16

    Hast du vielleicht eine Trigenimusneuralgie?

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • Cornelia25
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    • 4. Mai 2025 um 21:16
    • #17

    "Wurde an ein Quinckeödem bei C1-Esterase Inhibitormangel gedacht ?"

    Das sagt mir nichts. Was google dazu sagt, passt nicht zu meinen Beschwerden. Meine Zahnärztin vermutet eine Gerinnungsstörung und hat mich in die Hämatologie überwiesen

  • Dr. Martin
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    • 5. Mai 2025 um 17:11
    • #18

    Dort könnte auch der C1 Esteraseinhibitor quantitativ und qualitativ bestimmt werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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  • Cornelia25
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    • 6. Mai 2025 um 08:51
    • #19

    Hilft das auch bei Schwellung nach Trauma weiter? die Beschreibung hört sich eher nach einer allergischen Reaktion bzw. einer plötzlichen Schwellung ohne Anlass. Nach Dr. google ist das nach einer Woche weg, ich habe das bereits seit Wochen und es wird eher schlimmer

  • CR1
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    • 6. Mai 2025 um 10:18
    • Offizieller Beitrag
    • #20
    Zitat von Cornelia25

    Nach Dr. google

    Der anonyme, hilft nicht :/;)verwirrt meist.

    Freundliche Grüße CR1
    Christiana Rothhardt
    http://www.lymphnetzwerk.de

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