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Ernährung bei Lipödem

  • Peggy21
  • 18. September 2025 um 11:46
1. offizieller Beitrag
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    • 18. September 2025 um 11:46
    • #1

    Hallo ihr Lieben,

    ich Versuche mir ja immer Mal.Zeit zu nehmen um wieder etwas aktiver dabei zu sein.

    Allerdings habe ich relativ wenig Zeit..ich hab auch schon die Suchfunktion genutzt, aber durch den Umzug aktuell und den neuen Arbeitgeber.. na ja was ich schon sagte TORBULENT 😵‍💫😅

    ABER Mal eine ganz spannende Frage. Das Internet ist ja aktuell ziemlich voll mit irgendwelchen Hypes. Was ich letztens schon meinte zwecks Collagen.

    Wie sieht es mit der Ernährung denn nun wirklich aus? Aktuell tauchen da soooo viele Sachen auf von wegen "iss das nicht, das solltest du essen.. Milch und Milchprodukte vermeiden".. aber warum?

    Ich bin ja gern jemand der Hinterfragt. Und ich möchte jetzt auch kein Verschwörungstheoretiker genannt werden, aber ich glaube momentan geht es bei einigen wirklich nur ums Geld und es werden wilde Behauptungen aufgestellt.

    Wie sieht es denn nun aus mit der Sache Milch und Milchprodukte? Ich finde es voll schade, denn auf der anderen Seite ist Joghurt wieder gut für die Darmflora 😵‍💫😵‍💫 ein Wirr warr. Ich bin Tatsache auch der Suche nach ehrlichen Antworten. Ich teste auch selber viel aus. Das war schon immer so meins. Um einfach diverse Dinge zu verstehen.

    Also meine Frage ist die Milchgeschichte 😅


    Liebe Grüße eure verrückte Nudel Peggy:*

  • Griselda
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    • 18. September 2025 um 13:14
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Ja, mit den Hypes ist so eine Sache.............;)

    Es kommt darauf an, aus welcher Pespektive Du das betrachtest.

    Rein ernährungsphysiologisch gesehen sind Milch und Milchprodukte absolut empfehlenswert und gehören, z.B. wegen des Calciumgehaltes, zu einer ausgewogenen Ernährung dazu.

    Wenn man es unter Umwelt- oder Tierschutzaspekten betrachtet, sieht es etwas anders aus: Kühe verbrauchen viel Wasser, produzieren Methan, die Haltungsbedingungen sind oft nicht optimal usw.

    Inwieweit Kühe jetzt eine Rolle für das Weltklima spielen, kann hier nicht diskutiert werden.

    Ich persönlich kaufe Bio-Milch in der Hoffnung, daß zumindest die Haltungsbedingungen besser sind.

    Letzlich muß das jeder für sich entscheiden, was ihm wichtig ist. Ich kann Dir nur den Rat geben, im Internet zu recherchieren (nicht bei Social media!) und Dir dann Deine eigene Meinung zu bilden bzw. für Dich zu entscheiden, was Dir wichtig ist.

    Liebe Grüße

    Griselda

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    • 18. September 2025 um 13:52
    • Offizieller Beitrag
    • #3

    Es ist ja wichtig, seinen eigenen Weg zu finden. Bei Adipositas besteht die Möglichkeit, eine Ernährungsberatung oder entsprechende Kurse zumindest teilweise über die GKV erstattet zu bekommen.

    Achte bitte darauf, welche abgeschlossene Ausbildung die “Berater” haben.

    Und dann überlege dir, anhand welcher Kriterien du die Umstellung deiner Ernährung an deinem Körper beobachten möchtest. Anhand der Veränderung der Schmerzen? Oder der Umfänge? Oder des Stuhlgangs? Oder etwas ganz anderes?

    Meistens hat man ja mehr als eine Erkrankung.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 18. September 2025 um 15:32
    • #4
    Zitat von Griselda

    Ja, mit den Hypes ist so eine Sache.............;)

    Es kommt darauf an, aus welcher Pespektive Du das betrachtest.

    Rein ernährungsphysiologisch gesehen sind Milch und Milchprodukte absolut empfehlenswert und gehören, z.B. wegen des Calciumgehaltes, zu einer ausgewogenen Ernährung dazu.

    Wenn man es unter Umwelt- oder Tierschutzaspekten betrachtet, sieht es etwas anders aus: Kühe verbrauchen viel Wasser, produzieren Methan, die Haltungsbedingungen sind oft nicht optimal usw.

    Inwieweit Kühe jetzt eine Rolle für das Weltklima spielen, kann hier nicht diskutiert werden.

    Ich persönlich kaufe Bio-Milch in der Hoffnung, daß zumindest die Haltungsbedingungen besser sind.

    Letzlich muß das jeder für sich entscheiden, was ihm wichtig ist. Ich kann Dir nur den Rat geben, im Internet zu recherchieren (nicht bei Social media!) und Dir dann Deine eigene Meinung zu bilden bzw. für Dich zu entscheiden, was Dir wichtig ist.

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    Das ist richtig. Mir ging es Tatsache um die Aussage keine Milchprodukte bei Lipödem. Diese Aussage habe ich jetzt schon hin und wieder gelesen


    Wie sehr sich das auf das Lipödem auswirkt meine ich damit, was Milch an geht.

  • Uli29
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    • 18. September 2025 um 16:10
    • Offizieller Beitrag
    • #5
    Zitat von Peggy21

    Das ist richtig. Mir ging es Tatsache um die Aussage keine Milchprodukte bei Lipödem. Diese Aussage habe ich jetzt schon hin und wieder gelesen

    ….

    Wo hast du das gelesen? Wer ist der Autor? Was für eine Ausbildung hat dieser?

    Handelt es sich um wissenschaftliche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften? Selbst dann muss man sich das genau durchlesen….

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 18. September 2025 um 17:27
    • Offizieller Beitrag
    • #6
    Zitat von Griselda

    Letzlich muß das jeder für sich entscheiden, was ihm wichtig ist

    Ja es gibt viele Ernährungscouch, die schießen wie Pilze aus dem Boden. Was oder wer ist da der richtige ;)

    Freundliche Grüße CR1
    Christiana Rothhardt
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    • 18. September 2025 um 17:28
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    So weit ich weiß, soll man bei Lipoedem auf vollfette Milch und Milchprodukte verzichten, weil tierische Fette als entzündungsfördernd gelten.

    Empfohlen werden magere Milchprodukte.

    Liebe Grüße

    Griselda

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    • 18. September 2025 um 21:40
    • #8

    Ich empfehlen allen meinen Lipödempatientinnen zumindest einmal eine Ernährungsberatung inklusive Bioimpedanzmessung (BIA). Es geht v.a. um die Vermeidung von Diätfehlern.

    In meinen Arztbriefen halte ich mich allgemein an die Empfehlung der AWMF Leitlinie Lipödem:

    Die S2k- Leitlinie Lipödem aus 2024 empfiehlt:
    - bei gleichzeitigem Übergewicht oder Adipositas kann das Arm- bzw. Beinvolumen durch Gewichtsreduktion mit einer geeigneten Ernährung reduziert werden.
    - kurzfristige Diäten vermeiden und stattdessen Essgewohnheiten dauerhaft auf eine individuell angepasste, gesunde Ernährungsweise umstellen.
    - mit Ernährung Blutzucker- und Insulinspiegel und damit Lipogenese und inflammatorische Prozesse günstig beeinflussen.

    die explizite Erwähnung der ketogenen oder mediteranen Ernährung habe ich nach Rücksprache mit meinen Diätologinnen gestrichen, da es zu Unsicherheiten und Diätfehlern geführt hat (v.a. Eiweisszufuhr und Kalorienzufuhr war zu niedrig).

    Eine explizite Aussage über Milchprodukte kann ich leider nicht tätigen.

    Freundliche Grüße,
    Dr. med. univ. Markus Killinger

    Arzt für Allgemeinmedizin
    Lymphologische Sprechstunde
    http://www.dr-killinger-angerberg.com/praxis

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    • 19. September 2025 um 20:30
    • #9

    Hi Peggy,

    bei der Empfehlung auf Kuhmilchprodukte zu verzichten geht es in diesem Kontext wohl vorrangig um das Thema Hormone. Kuhmilch enthält ja biologisch aktive Stoffe, wie z.B. Östrogene. Das muss kein Problem sein für den Körper, kann es aber, vor allen Dingen, wenn bereits ein hormonelles Ungleichgewicht besteht.

    Ich habe vor einiger Zeit umgestellt auf A2-Milch(produkte) und es geht mir sehr gut damit, fühle mich insgesamt nicht mehr so aufgedunsen und schwammig und auch der Blähbauch zeigt sich seltener.

    Wenn du sowieso auch gerne mal solche Auslassversuche machst, warum nicht? Merkst du keine Veränderung, kehrst du zurück zur Kuhmilch, wenn doch ...... : - ) )

    Alles Gute & liebe Grüße

    Eule

  • Tim96
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    • 19. September 2025 um 20:59
    • #10

    In einem englischsprachigen Forum habe ich vor kurzem gelesen, dass GLP-1-basierte Medikamente (z.B. Tirzepatid) bei Lipödemen untersucht werden. Es soll wohl vielversprechend sein, weil neben dem Beitrag zur Gewichtsreduktion auch Entzündungen gehemmt werden

  • Griselda
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    • 20. September 2025 um 07:46
    • Offizieller Beitrag
    • #11
    Zitat von Eule

    bei der Empfehlung auf Kuhmilchprodukte zu verzichten geht es in diesem Kontext wohl vorrangig um das Thema Hormone. Kuhmilch enthält ja biologisch aktive Stoffe, wie z.B. Östrogene.

    Schau mal hier: Deutsches Ärtzeblatt, 9.11.2018, "Schaden Östrogene in der Kuhmilch der Gesundheit?"

    Liebe Grüße

    Griselda

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    • 20. September 2025 um 09:04
    • #12

    Guten Morgen Griselda,

    vielen Dank für den Hinweis auf den interessanten Artikel. Genauso habe ich es verstanden und deshalb auch geschrieben:

    Das muss kein Problem sein für den Körper, kann es aber, vor allen Dingen, wenn bereits ein hormonelles Ungleichgewicht besteht.

    Wer was wie gut oder schlecht verträgt ist ja sehr individuell, da hilft oft nur der Auslassversuch. Das wollte ich mit meinem Post vermitteln. Ich kann ja nur von meiner ganz persönlichen Erfahrung berichten.

    Viele Grüße

    Eule

  • Peggy21
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    • 23. September 2025 um 04:39
    • #13
    Zitat von Eule

    Hi Peggy,

    bei der Empfehlung auf Kuhmilchprodukte zu verzichten geht es in diesem Kontext wohl vorrangig um das Thema Hormone. Kuhmilch enthält ja biologisch aktive Stoffe, wie z.B. Östrogene. Das muss kein Problem sein für den Körper, kann es aber, vor allen Dingen, wenn bereits ein hormonelles Ungleichgewicht besteht.

    Ich habe vor einiger Zeit umgestellt auf A2-Milch(produkte) und es geht mir sehr gut damit, fühle mich insgesamt nicht mehr so aufgedunsen und schwammig und auch der Blähbauch zeigt sich seltener.

    Wenn du sowieso auch gerne mal solche Auslassversuche machst, warum nicht? Merkst du keine Veränderung, kehrst du zurück zur Kuhmilch, wenn doch ...... : - ) )

    Alles Gute & liebe Grüße

    Eule

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    Danke Dir für die Information.

    Ja da werde ich doch Mal ein neues Experiment ausprobieren und dann berichten 🤗

    Im übrigen geht es mir (falls Du dies auch verfolgt hast, zwecks Kollagen) ohne dem Pulver besser. 😅

  • Uli29
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    • 23. September 2025 um 06:04
    • Offizieller Beitrag
    • #14

    Ich hab ein Jahr auf Kuhmilchprodukte (Käse , Milch, Joghurt) komplett verzichtet, weil meine gestillte Tochter es nicht ertrug. Es war mühsam, ausreichend Protein und Calcium zu mir zunehmen.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 13. Oktober 2025 um 10:21
    • #15

    Es geht dabei sicher um den Histamingehalt in der Kuhmilch, insbesondere bei den Käsesorten. Histamin erweitert die Gefäße und dadurch kommt es zu mehr Flüssigkeit im Gewebe.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. med. F.-J. Schingale
    ärztlicher Leiter Lympho Opt Klinik
    Pommelsbrunn
    Tel. 09154-911200
    http://www.lympho-opt.de/

  • Tim96
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    • 30. Oktober 2025 um 10:34
    • #16

    Wenn Histamin "schlecht" ist, weil es die Gefäße erweitert, ist dann Koffein "gut", weil es die Gefäße verengt? :/ Ich mag Kaffee, und das wäre ein guter Grund, mehr Kaffee zu trinken ^^

    Einmal editiert, zuletzt von Tim96 (30. Oktober 2025 um 12:01)

  • Uli29
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    • 30. Oktober 2025 um 12:21
    • Offizieller Beitrag
    • #17

    Alkohol ist auch nicht gut!

    Kaffee in Maßen ist sicher 👍🏾

    Freundliche Grüße

    Uli29

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