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Nach OP eine "normale" Rehabilitation oder Anschlussrehabilitation?

  • Tim96
  • 15. November 2025 um 11:09
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  • Tim96
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    • 15. November 2025 um 11:09
    • #1

    Hallo zusammen,

    nächstes Jahr im Mai werde ich in Göttingen aufgrund einer Lymphflussstörung im Schrittbereich operiert. Reduktionsplastik (zu viel Haut) und Beschneidung (etwas eng). Klar ist, dass ich im Anschluss an die OP und den Krankenhausaufenthalt in eine Lymphklinik gehen werde. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird das die Földiklinik werden, weil ich dort seit 1999 behandelt werde, wenn auch sehr unregelmäßig.

    Nun stellt sich die Frage, wie ich die Reha organisiere. Erfahrung habe ich damit nicht, da es sich um die erste Reha handelt, um die ich mich selbst kümmere. Die letzte Reha fand 2013 statt, und da war ich noch minderjährig.

    Normalerweise beantragt man eine Rehe bei der Rentenkasse. Man hat, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, ungefähr alle 4 Jahre Recht auf so eine Reha. Da ich operiert werde, könnte man aber auch eine Anschlussrehabilitation beantragen. Das muss aber wohl über das Krankenhaus laufen, sehr kurzfristig beantragt werden, und geht an die Krankenkasse.

    Die Földiklinik hat mir am Telefon den Weg über die normale Rehabilitation empfohlen. Heißt aber auch, dass ich dann erst wieder in ungefähr 5 Jahren die nächste Reha haben werde. Eine Anschlussrehabilitation würde es mir doch ermöglichen bereits z.B. 2028 eine normale Reha durchzuführen. Oder übersehe ich hier etwas?

    Habt ihr da Erfahrungen mit? Wie lief es bei euch ab?

  • Uli29
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    • 15. November 2025 um 18:03
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Bei medizinischer Indikation und bei chronischer Erkrankung kann man häufiger über die DRV in eine lymphologische Fachklinik. Meines Wissens ist es über den Rententräger auch einfacher, eine Verlängerung zu bekommen als bei der GKV.

    Möglicherweise ist es auch ein Unterschied für die Frage Ein- oder Zweibettzimmer.

    Du bist berufstätig?

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • Tim96
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    • 15. November 2025 um 18:40
    • #3

    Ja, ich bin berufstätig. Gesetzlich versichert.

    Wieso macht die Zimmerwahl einen Unterschied? Im Krankenhaus habe ich schon vermerken lassen, dass ich gerne ein Einzelzimmer hätte (als Selbstzahler). In der Földiklinik will ich das auch so machen. Natürlich nur, wenn solche Zimmer überhaupt frei sind.

    Bis jetzt lief es bei mir immer über die Rentenkasse. Zuletzt 2013. Von der Anschlussreha habe ich erst vor kurzem erfahren. Für die Földiklinik ist diese Variante aber vermutlich nicht so gut für sie Planung, weil die Anschlussreha erst sehr spät beantragt wird. Normale Reha kann ich schon jetzt beantragen :/

  • Uli29
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    • 15. November 2025 um 18:48
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    ich bin nicht gesetzlich versichert, weder krankenversichert noch krankenversichert, aber ich weiß, dass es in der Földiklinik einen Unterschied macht.

    Über die DRV- versichert bekommt man automatisch ein Einzelzimmer. Gesetzlich versicherte müssen dafür zusätzlich bezahlen.

    Für die Planung der Földiklinik ist es wohl eher unproblematisch.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • natha
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    • 16. November 2025 um 09:38
    • #5

    Also, ich war gerade dieses Jahr in der Földi und da war es tatsächlich ein Unterschied der Bettenvergabe, je nach Status. Der Aufpreis für Einzelzimmer war nicht unerheblich.

    Aber es waren dort einige Patienten, die jährlich eine Reha über die Rentenkasse durchführen. Ich soll ebenfalls nächstes Jahr wiederkommen. Dies wurde im Arztbericht vermerkt, mit Begründung. Der Weg geht dann wieder über die Beantragung bei der Rentenkasse. Dort gibt es einen Abschnitt, indem man eigene Angaben macht. Dieser muss gut ausgeführt sein. Derjenige, der es bewilligen soll, muss nachvollziehen können, wie dein Tagesablauf, deine Einschränkungen im Arbeitsleben und dein Aufwand ist. Untermauert mit Arzt und Physioberichten. Bei Ablehnung bleibt dann der Widerspruch. Bin auch gespannt, ob es klappt.

    Ein anderer Weg ist, den eine Mitpatientin durchführte, sich jeden Monat für eine Woche krankschreiben lassen. Damit bekomme sie jedes Jahr ihre Reha durch. Teamtechnisch schwierig und wäre nicht mein Weg.

  • Uli29
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    • 16. November 2025 um 11:42
    • Offizieller Beitrag
    • #6

    Ich stell mich ein gutes halbes Jahr nach Entlassung aus der stationären Entstauung ambulant vor und lass eine Volumenmessung durchführen und eine ärztliche Untersuchung. Mit diesen Unterlagen beantrage ich die Kostenübernahme für eine erneute stationäre Entstauung bei der PKV.


    Bei einer PKV ist es erheblich schwieriger, eine stationäre KPE durchzusetzen als bei der DRV. Da muss dann auch schon mal ein Rechtsanwalt eingeschaltet werden.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • Tim96
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    • 17. November 2025 um 12:41
    • #7

    Übermorgen bin ich in Hinterzarten. Werde nachfragen an der Rezeption und bei Dr. Oberlin.

  • Tim96
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    • 21. November 2025 um 11:43
    • #8

    Werde eine normale stationäre Reha beantragen. Bezüglich Zimmer habe ich keine klare Antwort erhalten. Ich soll es einfach erwähnen, wenn ich die Zusage habe. Den Antrag schicke ich Anfang Dezember raus, damit das 6-monatige Fenster passt.

  • Dr. Martin
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    • 1. Dezember 2025 um 12:53
    • #9

    Als Anschlussheilbehandlung sinnvoll .Rechtzeitig , wenn der OP. Termin feststeht die Földiklinik von Op.Termin und Dauer des Klinikaufenthaltes sowie geplanter AHB informieren. CA Prof. Felmerer arbeitet langjährig mit der Földiklinik zusammen.

    Die Wundheilung wird durch frühe intensive lymphologische Theraie verbessert!

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

    Chefarzt Földiklinik i.R.
    Hinterzarten
    Földiklinik Tel. 07652-124-0
    https://www.foeldiklinik.de/

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