Hallo zusammen,
nächstes Jahr im Mai werde ich in Göttingen aufgrund einer Lymphflussstörung im Schrittbereich operiert. Reduktionsplastik (zu viel Haut) und Beschneidung (etwas eng). Klar ist, dass ich im Anschluss an die OP und den Krankenhausaufenthalt in eine Lymphklinik gehen werde. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird das die Földiklinik werden, weil ich dort seit 1999 behandelt werde, wenn auch sehr unregelmäßig.
Nun stellt sich die Frage, wie ich die Reha organisiere. Erfahrung habe ich damit nicht, da es sich um die erste Reha handelt, um die ich mich selbst kümmere. Die letzte Reha fand 2013 statt, und da war ich noch minderjährig.
Normalerweise beantragt man eine Rehe bei der Rentenkasse. Man hat, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, ungefähr alle 4 Jahre Recht auf so eine Reha. Da ich operiert werde, könnte man aber auch eine Anschlussrehabilitation beantragen. Das muss aber wohl über das Krankenhaus laufen, sehr kurzfristig beantragt werden, und geht an die Krankenkasse.
Die Földiklinik hat mir am Telefon den Weg über die normale Rehabilitation empfohlen. Heißt aber auch, dass ich dann erst wieder in ungefähr 5 Jahren die nächste Reha haben werde. Eine Anschlussrehabilitation würde es mir doch ermöglichen bereits z.B. 2028 eine normale Reha durchzuführen. Oder übersehe ich hier etwas?
Habt ihr da Erfahrungen mit? Wie lief es bei euch ab?