Hallo zusammen! Hat jemand Erfahrung mit einer Vibrationsplatte? Wünsche euch einen schönen Samstag SG Irmi
Vibrationsplatte für Lymphödem am linken Bein
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Soulshape Bamberg - Mallorca | Brasilianische Lymphdrainage auf Instagram: "Dinge, die verrückt aussehen – aber deine Lymphe lieben. Heute: 8 Übungen auf der Vibrationsplatte für leichteres Gewebe, weniger Schweregefühl & mehr Flow im ganzen Körper. 💛…201 likes, 54 comments - _soulshape am December 3, 2025: "Dinge, die verrückt aussehen – aber deine Lymphe lieben. Heute: 8 Übungen auf der Vibrationsplatte…www.instagram.com -
Hallo Irmi,
ich nutze seit einigen Monaten eine Vibrationsplatte (sek. Lymphödem Bein) und habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. In der Tat fühlen sich meine Beine danach weniger schwer an und meiner Meinung nach wirkt es sich positiv auf den Lymphfluss aus.
Ich verlinke hier mal zu einem weiteren Video mit einem kleinen Workout auf der Vibrationsplatte, das mir immer gut hilft.
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Hallo Jana,
Danke für deine Info's

Ich habe mir heute eine Vibrationsplatte bestellt.
Ich hätte eigentlich einen Termin zur Einstellung für die Vibrationsplatte und meinen Lymphomat gehabt. Der Arzt musste leider beruflich nach Amerika fliegen.

Viele Grüße Irmi
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Ich nutze die Vibrationsplatte liegend… also ich lege mich vor die Platte auf den Boden und lege die Beine so auf der Platte ab, dass die Füße hinten drüber stehen. Zwischen Platte und Beine lege ich ein Kissen.
So wurde es mir nach meinem Lymphknotentransfer empfohlen. Ich habe tendenziell das Gefühl, dass es gut tut. Aber wirklich positive Ergebnisse kann ich leider nicht verzeichnen. -
Ich nutze die Vibrationsplatte liegend… also ich lege mich vor die Platte auf den Boden und lege die Beine so auf der Platte ab, dass die Füße hinten drüber stehen. Zwischen Platte und Beine lege ich ein Kissen.
So wurde es mir nach meinem Lymphknotentransfer empfohlen. Ich habe tendenziell das Gefühl, dass es gut tut. Aber wirklich positive Ergebnisse kann ich leider nicht verzeichnen.Ich interessiere mich für den Lymphknotentransfer, war die OP schlimm und sind die Beschwerden weniger geworden?
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Die OP war im März und ich spüre leider immernoch keine Veränderung im Bein.
Schlimm… das ist ja ein sehr subjektives Gefühl… Ich bin eher nicht so hart im nehmen und es war meine erste OP, deshalb war es für mich schon schlimm. Aber wenn es mit dem Lymphödem Verbesserung gebracht hätte, wäre es das allemal wert gewesen. -
Was sagt der Chirurg zum Ergebnis? Ich meine ich hätte mal gelesen, dass bei einem Lymphknotentransfer bis zu zwei Jahren vergehen können, dass man eine Verbesserung erkennt. Also, kann noch werden. Ich halte dir die Daumen!
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berichten Sie bitte weiter über die Entwicklung
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Das werde ich!
Der Chirurg hat vor der OP die Erwartungen sehr hoch geschraubt und immer davon gesprochen, dass ich innerhalb weniger Tage schon Verbesserung spüren werde.
Bei der Nachuntersuchung im September war er jedoch weiterhin vom Erfolg der OP überzeugt und meinte ich soll geduldig und zuversichtlich bleiben. -
- Offizieller Beitrag
Von wo nach wo wurden denn die Lymphknoten transplantiert?
Immerhin scheint ja wenigstens keine Verschlechterung an der Entnahmestelle und auch keine Wundheilungsstörung im Ödemgebiet entstanden zu sein.
Mein Appell an alle , die eine Lymphknoten- oder Lymphgefäßtransplantation erwägen: Holt euch eine zweite Meinung vor der Operation!!! -
Das Lymphödem ist im linken Bein. Die Lymphknoten wurden vom rechten Hals in die linke Leiste transplantiert. Unterhalb der Narbe habe ich immernoch Taubheit und leichte Schwellung (also quasi auf der linken Seite des Venushügels), das hatte ich vorher nie. Aber ja, am Hals fühlt sich alles gut an und die Wunde ist auch gut geheilt.
Ich war bei drei unterschiedlichen ChirurgInnen und alle drei wollten unterschiedliche OPs machen und haben sich gegenseitig „widersprochen“. Ich hatte mich unter anderem deshalb für den Lymphknotentransfer entschieden, weil ich zu viel Bedenken vor einer OP am Bein selbst hatte.
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Mittlerweile erwäge ich nochmal eine LVA zu probieren. Ich denke aber dafür sollte noch etwas Zeit vergehen. Auch um abschließend den Erfolg/Misserfolg des Lymphknotentransfers richtig beurteilen zu können. Außerdem liegt meine Hauptproblematik bei der Haut. Ich bin ständig von unterschiedlichen Ausschlägen/ Juckreiz/ Schmerzen betroffen, überwiegend als Stauungsdermatitis diagnostiziert. Obwohl ich mein Bein sehr gut therapiere und das Ödem im Griff habe. Außerdem die Lymphbläschen zwischen den Füßen. Meine Motivation für die OP war weniger eine Umfangsreduktion als vielmehr diese ständigen Ausschläge zu reduzieren. Das ist seit der OP leider auch garnicht besser. Ich hatte im Herbst sogar mein erstes Erysipel.
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Liebe Vivien, darf ich fragen, in welcher Klinik der lymphknotentransfer operiert wurde? Ich hab das gleiche Problem und bisher wurde mir immer LVAs empfohlen, obwohl mein Lympharzt sagt, ich müsste den knotentransfer bekommen. Die Risiken sind sicherlich höher als bei LVA-Op ….. von daher kann ich das verstehen.
Kleiner Tip: Mini- Trampolinspringen hilft super ( natürlich nicht nach frischer OP) . Oder viel Spazieren gehen. Jede Treppe mitnehmen Mehr aktive Sachen machen als passive. Meine Erfahrung zumindest und ich bekomme meine Beine dadurch jedesmal dünner als nach einer MLD oder faules Beine hochlegen. . Zudem baust du Muskulatur auf, auf die sich die Lymphbahnen freuen, wenn die Muskeln wiederum aktiviert werden. Alles Liebe, Claudia