Hallo!
Ich habe seit 15 Jahren ein primäres Lymphödem im linken Bein.
In den ersten Jahren hatte ich überwiegend in den heißen Monaten Probleme (Überwiegend durch Ausschläge unter dem Kompressionsstrumpf) Der Winter war mit der Krankheit um einiges leichter.
Nun hab ich aber schon den dritten Winter richtige Probleme, meine Zehen warm zu halten. Selbst wenn ich das Haus nicht verlasse, schaffe ich es kaum, meine Füße warm zu halten und bekomme dann richtig schmerzhafte Frostbeulen, weiße bzw. blaue Zehen. In den Abendstunden kippt das dann und die Zehen werden unendlich heiß und rot und druckempfindlich. Meine Ärztin sagte dass sie das nicht mit dem Lymphödem in Verbindung bringt, sondern auf das Raynauldsyndrom tippt. Wiederum habe ich das am rechten Bein so nicht.
Kennt ihr die Problematik?
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