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Wirkung von Entstauungskuren und Lymphovenösen Anastomosen

  • HAMS
  • 2. Januar 2026 um 13:00
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  • HAMS
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    • 2. Januar 2026 um 13:00
    • #1

    Ich möchte eine Bilanz der Auswirkungen von Behandlungsmaßnahmen meines Lymphödems in den letzten 2 1/2 Jahren mit euch teilen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Dieser Behandlungszeitraum begann ziemlich genau 5 Jahre nach der radikalen Prostatektomie mit Entfernung von 34 Lymphknoten, die zum Ausbruch des 7 Monate später diagnostizierten Lymphödems Stadium II führte. Das linke Bein war nach 4 1/2 Jahren besonders am Oberschenkel bereits fibrosiert und wurde mit Stadium II-III eingestuft. Bis dahin hatte die Behandlung nur in Lymphdrainagen und im Tragen von 3-teiliger Kompressionsversorgung bestanden.
    Die drei KPE-Kuren fanden in der Feldbergklinik statt. Nr.1: 3 Wochen, Nr.2: 1 Woche, Nr.3: 2 Wochen (quasi als Reha 1 Monat nach der 2. OP).
    Erste LVA-OP: 2 Anastomosen, zweite LVA-OP: 1 Anastomose.
    Mittlerweile sind beide Füße bis unter den Knöchel stabil ödemfrei und das rechte Bein auf Stadium I (reversibel) zurückgestuft. Dass das Volumen des rechten Beins um 30%, das des linken Beins aber nur um 24% abgenommen hat, ist sicher auf die Fibrosen zurückzuführen.

    Grüße, Harald

  • Uli29
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    • 2. Januar 2026 um 19:11
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Mit welcher Technik wird das Volumen gemessen?

    Hast du in Hamburg eine Möglichkeit der Volumenmessung gefunden?

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • HAMS
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    • 8. Januar 2026 um 23:44
    • #3
    Zitat von Uli29

    Mit welcher Technik wird das Volumen gemessen?

    Hast du in Hamburg eine Möglichkeit der Volumenmessung gefunden?

    Nein Uli,

    beim Zentrum für Gefäßmedizin, wo ich mir Rezepte besorge, Ultraschall-Untersuchungen und auch hausärztliche Behandlungen machen lasse, wird jedes Mal von einer anderen Person gemessen und das m.E. nicht sehr ungenau (zu wenig Punkte). Es kommen dabei auch nicht wirklich plausible Ergebnisse heraus.
    Die Messwerte in meiner Graphik wurden alle in der Feldbergklinik von der gleichen Person ermittelt (alle 4 cm ein Umfang) und sie werden in die "Scheibchen"-Formel nach Kuhnke zur Volumenberechnung eingegeben. Entweder zu Beginn und am Ende einer KPE-Kur, oder ambulant. Dazu fahre ich dann ab und zu in den Schwarzwald, lasse eine Lymphdrainage machen, die Messung vornehmen und eine gründlich Untersuchung durch die Chefärztin vornehmen.

  • Uli29
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    • 9. Januar 2026 um 10:12
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    Danke HAMS

    Ja, die Messungen im Gefäßzentrum Bahrenfeld wurden bei mir auch an ein paar beliebigen Lokalisationen durchgeführt, so etwas ist völlig wertlos.

    Die Volumenmessung in der Földiklinik wird nach der gleichen Methode (4 cm breite Scheibchen, Kuhnke-Formel) durchgeführt. Einzig die Gewichtsschwankungen, die man natürlich von Jahr zu Jahr hat, verschlechtern die Reproduzierbarkeit.

    Die Földiklinik führt keine Lymphdrainage vor der Volumenmessung durch , bei Aufnahme und bei ambulanten Terminen. Das führt natürlich dazu, dass diese Messungen dann etwas schlechtere Werte ergeben.


    Ich hätte so gerne eine reproduzierbare Möglichkeit zur Volumen- Messung in Hamburg. Aber offenbar gibt es hier nirgendwo ein Perometer.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 9. Januar 2026 um 12:29
    • #5

    Alternativ könnte nach Anbietern für eine Bioimpetanz Spectroskopie geschaut werden.

    Diese Geräte können auch zur Verl. KO von Volumina und Flüssigkeiten verwendet werden (leider nicht für die Messung von Fibrosen).

    z.B.

    https://www.quintessentialcare.net/new-page#:~:text=ImpediMed%C2%AE%20%2D%20SOZO%C2%AE,in%20an%20individual%20over%20time.

    Dieses Gerät hat sogar den LDEX integriert, mit dem man sogar subklinische (Stadium =) Lymphödeme früh detektieren kann.

    Cancer Related Lymphedema | L-Dex Analysis for Early Detection
    Detect lymphedema early with L-Dex®-the trusted point-of-care technology for accurate fluid change assessment in patients' limbs.
    www.impedimed.com

    Datenlage: Laufende Multicenterstudie mit 1.200 Probanden!

    Freundliche Grüße,
    Dr. med. univ. Markus Killinger

    Arzt für Allgemeinmedizin
    Lymphologische Sprechstunde
    http://www.dr-killinger-angerberg.com/praxis

  • HAMS
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    • 9. Januar 2026 um 18:51
    • #6
    Zitat von Dr. Markus Killinger

    Alternativ könnte nach Anbietern für eine Bioimpetanz Spectroskopie geschaut werden.

    Diese Geräte können auch zur Verl. KO von Volumina und Flüssigkeiten verwendet werden (leider nicht für die Messung von Fibrosen).

    Wenn ich die Informationen unter dem Hersteller-Link richtig verstehe, funktioniert die Technik aber nur durch Vergleich mit einer nicht betroffenen Extremität. Wenn ab beide Beine mehr oder weniger betroffen sind? Und für Genital- und andere Ödeme kann es dann ja gar nicht funktionieren. Das gilt allerdings auch für die Methode nach Kuhnke...

    Einmal editiert, zuletzt von HAMS (9. Januar 2026 um 18:56) aus folgendem Grund: zu früh gesendet

  • HAMS
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    • 9. Januar 2026 um 19:04
    • #7
    Zitat von Uli29

    Danke HAMS

    Ja, die Messungen im Gefäßzentrum Bahrenfeld wurden bei mir auch an ein paar beliebigen Lokalisationen durchgeführt, so etwas ist völlig wertlos.

    Die Volumenmessung in der Földiklinik wird nach der gleichen Methode (4 cm breite Scheibchen, Kuhnke-Formel) durchgeführt. Einzig die Gewichtsschwankungen, die man natürlich von Jahr zu Jahr hat, verschlechtern die Reproduzierbarkeit.

    Die Földiklinik führt keine Lymphdrainage vor der Volumenmessung durch , bei Aufnahme und bei ambulanten Terminen. Das führt natürlich dazu, dass diese Messungen dann etwas schlechtere Werte ergeben.


    Ich hätte so gerne eine reproduzierbare Möglichkeit zur Volumen- Messung in Hamburg. Aber offenbar gibt es hier nirgendwo ein Perometer.

    Ich habe mal bei Christian Konz in Ettlingen (meinem Zweitwohnsitz) eine Perometer-Messung des ganzen Körpers machen lassen. Ich weiß aber nicht, ob man damit auch gezielt das Volumen einzelner Gliedmaßen messen kann.

  • Uli29
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    • 9. Januar 2026 um 20:35
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Ich glaube, man kann mit einem Perometer einzelne Extremitäten messen . Bei mir sind auch beide Beine betroffen und das Gesäß .


    Meines Wissens ist in Zechlin ein Perometer, aber das liegt ja auch nicht um die Ecke.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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