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Orthopädische Probleme wegen Asymmetrie (einseitiges Lymphödem)

  • StarGirl
  • 22. Januar 2026 um 15:20
1. offizieller Beitrag
  • StarGirl
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    • 22. Januar 2026 um 15:20
    • #1

    Hi zusammen,


    Ich mache mir schon länger Gedanken darüber und Uli hat das letztens in einem anderen Thema erwähnt. Deswegen starte ich hier jetzt mal einen neuen eigenen Thread dafür.

    Mit einem einseitigen Lymphödem ist man physiologisch ja schon ziemlich asymmetrisch belastet, vor allem bei stärkerer Ausprägung und auch über die lebenslange Krankheitsdauer.

    Mich würde interessieren, welche Beschwerden dadurch entstehen können, was so die ersten Anzeichen für ernstzunehmende Probleme sind und wie man diesen entgegenwirken kann.

    Ich bemerke bei mir eigentlich noch nichts, aber wer weiß was noch kommt....

    Habe ein sekundäres LÖ im linken Bein seit Sommer 2020. Laut der Messung bei meiner letzten Reha in der Földiklinik sind es 2700 ml Ödemvolumen und somit ist mein linkes Bein eben ungefähr 2,7 kg schwerer als mein rechtes. Bzw ist mein linkes Bein 1,35 mal so schwer wie mein rechtes. Das ist schon viel ....


    Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?


    LG :)

    StarGirl

  • Uli29
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    • 22. Januar 2026 um 15:33
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Sport ist wichtig, Muskelaufbau, , Ausdauersport, Sport im Wasser, Übungen für das Gleichgewicht.
    Mehrmals in der Woche

    Freundliche Grüße

    Uli29

    • Nächster offizieller Beitrag
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    • 23. Januar 2026 um 10:40
    • #3

    Wie schon geschrieben regelmässig Sport , insbesondere Rücken- und Hüftmuskulatur stärken

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

    Chefarzt Földiklinik i.R.
    Hinterzarten
    Földiklinik Tel. 07652-124-0
    https://www.foeldiklinik.de/

  • Dr. Markus Killinger
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    • 24. Januar 2026 um 10:39
    • #4

    Gerne auch ein paar Einheiten Physiotherapie dazunehmen und da gezielt Übungen zur Kräftigung der Beinmuskulatur (auch mit einfachen alltagstauglichen Übungen für zuhause anleiten lassen) und Propriozeption (zur Sturzprophylaxe, das ist die Wahrnehmung es Körpers im Raum). Ebenso können Gleichgewichts Übungen helfen.

    Ich bin da ein großer Freund von Übungen mit dem Theraband:

    als Beispiel hier:

    Lymphödem - Therabandübungen

    oder ohne Geräte:

    Lymphödemklinik Wittlinger - Ödemgymnastik ohne Geräte

    mit Ball:

    Lymphödem Gymnastikgruppe mit Ball

    mit Stab:

    Lymphödem Gymnastik Gruppe mit Stäben


    Probleme sind ähnlich wie ohne Lymphödem. V.a. Fußschmerzen bei Senk-Spreiz- Plattfüßen, Hallux valgus, Arthrosen, etc. Warnzeichen können Schmerzen unter Belastung oder in Ruhe sein, Veränderung der Schuhgröße, Veränderung der Beinachsen (Kniegelenksabnützungen, Gonarthrose), etc.

    Muskuläre Veränderungen aufgrund der einseitigen Belastung, etc.

    Bei solchen Beschwerden wäre eine orthopädische und physiotherapeutische Vorstellung sinnvoll.

    Freundliche Grüße,
    Dr. med. univ. Markus Killinger

    Arzt für Allgemeinmedizin
    Lymphologische Sprechstunde
    http://www.dr-killinger-angerberg.com/praxis

    Einmal editiert, zuletzt von Dr. Markus Killinger (24. Januar 2026 um 10:53)

  • Marcus_Koller
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    • 27. Januar 2026 um 10:31
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Moin StarGirl,

    ich lese ja aus deinen Zeilen, dass du noch keine Beschwerden hast.. dann überlege dir nicht zu viel, was du alles kriegen könntest :D

    Je mehr du danach suchst, desto mehr wirst du am Ende finden.

    Es gibt so viele Menschen mit "Ödemen, Amputationen, Fehlstellungen, Skoliosen, schiefem Biss, Gelenkversteifungen etc., die überhaupt keine nennenswerten Probleme haben und vor allem schon mal nicht mehr Beschwerden, als Menschen, ohne diese "Einschränkungen".

    Das eine heißt nicht, dass das andere kommen muss 8)

    Die Tipps oben sind ja schon super, Bewegung, Sport, irgendetwas was dir selbst gut tut.


    Ein kleines Beispiel aus der Praxis: Meine Patienten (egal ob Onko, Ortho usw.) glauben häufig, dass wenn man im Stand mit den Händen auf den Boden kommt, man beweglich ist und das sei ein Zeichen von "Gesundheit". Sie kommen aber zu mir wegen IHREN Rückenschmerzen.

    Ich komme im Stand mit meinen Händen knapp unter meine Knie :D aber ICH habe keine Rückenschmerzen.


    Liebe Grüße

    Liebe Grüße
    Marcus Koller

    Physiotherapie und Heilpraktik
    Rothenbaumchaussee 3
    20148 Hamburg-Rotherbaum
    Telefon 040 4140 5252 +WhatsApp
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  • Iso
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    • 27. Januar 2026 um 13:50
    • #6

    Wir sollten mal darüber nachdenken, dass unser Lymphbein dafür sorgt, dass wir ein richtig gesundes Leben führen. Sport, gesunde Ernährung, keine Zigaretten, Alkohol nur sehr selten, nachts nicht zu lange feiern....

    Von daher kein Grund zur Sorge!

  • StarGirl
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    • 28. Januar 2026 um 14:02
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    Hallo zusammen,

    Vielen Dank für Eure Antworten und die Infos!!

    Klar, das soll natürlich nicht zur "selbsterfüllenden Prophezeiung" werden... andererseits bin ich jemand, der gerne weiß, was passieren könnte (vor allem bei Gesundheitsthemen...).

    Aber klar - Prophylaxe ist wichtig! Und Bewegung und Übungen, wie Ihr schreibt, stärken den ganzen Körper, regen den Lymphfluss an und machen uns gesünder :)

    LG
    StarGirl

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  • Uli29
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    • 28. Januar 2026 um 15:21
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Außerdem sollten die Hosen unten nicht so lang UND weit sein, dass man mit dem gegenseitigen Bein hängen bleibt und stürzt.

    Für mich persönlich ist das Gleichgewichtstraining in der Földiklinik wichtig.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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