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Thrombose?

  • Blume1905
  • 12. Februar 2026 um 10:57
1. offizieller Beitrag
  • Blume1905
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    • 12. Februar 2026 um 10:57
    • #1

    Ich habe seit ca. 2 Wochen Schmerzen im rechten Unterschenkel. Vor allen Dingen im Bereich Knöchel und mein Fuß kribbelt, wenn ich mein Bein hochlege. Die Schmerzen sind vor allen Dingen im Stehen und in Bewegung stark und auch nach dem Aufstehen bereits vorhanden. Am Sonntag und Montag waren sie jedoch etwas weniger vorhanden als jetzt wieder. Mein Bein ist nicht geschwollen oder gerötet und auch nicht straff. Beim Drücken habe ich Schmerzen, es lässt sich aber nicht eindrücken. Es fühlt sich an wie ein Muskelkater, ich hatte aber keine starke Bewegung, die einen solchen hervorrufen könnte.

    Kann dies eine Thrombose sein oder spricht das eher für eine muskuläre oder nervliche Ursache?

  • Uli29
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    • 12. Februar 2026 um 12:15
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Ob es eine Thrombose ist (oder nicht) kann dir dein Hausarzt relativ schnell und zuverlässig sagen.

    Wenn ich bei mir selbst diesen Verdacht habe, kümmer ich mich unverzüglich um eine Diagnostik, denn eine Thrombose kann sehr schnell zu einem medizinischen Notfall werden, wenn unbehandelt sich ein Thrombus losreißt.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • Blume1905
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    • 12. Februar 2026 um 13:42
    • #3
    Zitat von Uli29

    Ob es eine Thrombose ist (oder nicht) kann dir dein Hausarzt relativ schnell und zuverlässig sagen.

    Wenn ich bei mir selbst diesen Verdacht habe, kümmer ich mich unverzüglich um eine Diagnostik, denn eine Thrombose kann sehr schnell zu einem medizinischen Notfall werden, wenn unbehandelt sich ein Thrombus losreißt.

    Würde ich ja, aber mein Hausarzt hat leider Urlaub und ich will nicht unnötig in die Notaufnahme.

    Wie lange halten die Schmerzen bei Thrombose an? Müsste es sich dann nicht schon stärker bemerkbar gemacht haben?

  • StarGirl
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    • 12. Februar 2026 um 14:26
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    Hat denn Deine Hausarztpraxis keine Vertretungspraxis angegeben?

    Für Zeiten außerhalb der normalen Sprechstundenzeiten gibt es ja auch noch den Bereitschaftsdienst 116117.

    Aber wie Uli sagt - eine Thrombose kann lebensbedrohlich werden. Und für so einen Fall ist eine Vorstellung in einer Notaufnahme natürlich gerechtfertigt.

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  • Uli29
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    • 12. Februar 2026 um 15:31
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Ab zum Arzt und zügige Abklärung erwirken!

    Eine Lungenembolie kann lebensbedrohlich sein.


    Bitte Teil uns mit, was der Arztbesuch ergeben hat.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • Blume1905
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    • 12. Februar 2026 um 16:03
    • #6
    Zitat von Uli29

    Ab zum Arzt und zügige Abklärung erwirken!

    Eine Lungenembolie kann lebensbedrohlich sein.


    Bitte Teil uns mit, was der Arztbesuch ergeben hat.

    Reicht ein D-Dimer Test zum Ausschluss?

  • Uli29
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    • 12. Februar 2026 um 16:14
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    • #7

    Wir behandeln ja keine Laborwerte, sondern fuehren eine körperliche Untersuchung durch, nachdem wir die Anamnese erhoben haben.

    Dieses Forum ersetzt nicht das Abschlussgespräch mit dem Arzt.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • Blume1905
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    • 12. Februar 2026 um 16:17
    • #8
    Zitat von Uli29

    Wir behandeln ja keine Laborwerte, sondern fuehren eine körperliche Untersuchung durch, nachdem wir die Anamnese erhoben haben.

    Dieses Forum ersetzt nicht das Abschlussgespräch mit dem Arzt.

    Natürlich nicht, aber würde ein negativer D-Dimer Test durch einen Arzt eine Thrombose sicher ausschließen?

  • Dr. Markus Killinger
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    • 12. Februar 2026 um 20:53
    • #9

    Nein! der D-DIMER ist extrem unspezifisch! Ich habe ihn aus meiner Praxis verbannt, weil wenn ich den Verdacht hatte, klinisch, war er immer... naja er könnte jetzt was zeigen, naja bis 0,5 ist ja normal... jetzt ist er 0,6 oder 0,4... was mach ich jetzt... muss jetzt eh zum Gefäßultraschall (Duplexsono).

    Er kann hochpositiv sein bei Entzündungen, Schwangerschaft, Lungeninfarkt, Herzinfarkt, Lungenentzündung, Tumorerkrankungen, etc.etc.

    oder das Gegenteil auch negativ, obwohl eine große Thrombose etc. besteht.

    Ich mache immer eine Duplexsono beim Radiologen meines Vertrauens, wenn erst in 1-2 Tagen verfügbar wegen Wochenende etc... Beginn mit Heparin und ehestmöglich Sono, bei Bestätigung Umstellen auf NOAK Tablette für 6 Monate und dann Evalierung, wenn es nix war... Heparin absetzen. Zusätzlich initial sofort Kompressionsstrumpf oder Bandage beim Immobilen.

    Laborwerte sind nur so gut wie derjenige, der sie in Auftrag gibt (hoffentlich mit einer Überlegung und nicht blind), ihre Limitationen und ihren zeitlichen Verlauf kennt! und derjenige der sie dann interpretiert in Zusammenschau mit der Beschwerdesymptomatik/Wahrscheinlichkeit und Risikoabschätzung für den einzelnen Menschen.

    Da muss man echt einiges beachten.

    Freundliche Grüße,
    Dr. med. univ. Markus Killinger

    Arzt für Allgemeinmedizin
    Lymphologische Sprechstunde
    http://www.dr-killinger-angerberg.com/praxis

  • AnRo
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    • 14. Februar 2026 um 10:18
    • #10

    Hallo, Blume 1905!

    Ich hoffe, Du hast inzwischen gehandelt!!!

    Eindringlicher kann man doch nicht auf mögliche Komplikationen hinweisen!!!

    Ich weiß von einem Fall mit tödlichem Ausgang nach Lungenembolie!!!

    Alles Gute 🍀

  • CR1
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    • 14. Februar 2026 um 10:54
    • Offizieller Beitrag
    • #11
    Zitat von Blume1905

    Thrombose sicher ausschließen?

    Hallo Blume 1905, hat sich bei Dir schon was ergeben, wir freuen uns über eine Info.

    Freundliche Grüße CR1
    Christiana Rothhardt
    http://www.lymphnetzwerk.de

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