Hallo!
Kurz zur Vorgeschichte: 53 Jahre, Mamma CA li2023 und Mastektomie, danach Einnahme Tamoxifen, seit Winter 2023 schmerzhafte Flüssigkeitseinlagerungen über den Körper verteilt und Gelenkschmerzen. Durch den Körper "wandernde" starke Verspannungen und gelegentlich Entzündungen bislang unklarer Ursache z.B. an den Leisten. Rheuma und Schilddrüsenprobleme wurden ausgeschlossen. Regelmässig Physio hilft bei den Verspannungen, aber sie hören nicht auf. Nach bestem Wissen und Gewissen tumorfrei. Ernährung sehr gesund und die hier zu lesenden Empfehlungen berücksichtigend. Bewegung ebenfalls in den Alltag integriert (war auch vorher schon so).
Mir wurde klar gesagt, ein klassisches Lymphödem verursacht keine Schmerzen. Aber ich habe eben kein Stadium 4 Lymphödem, sondern mehr oder weniger im ganzen Körper mehr Flüssigkeit (zeigt sich auch in +2-3 kg Gewichtszunahme). Lymphdrainage lindert temporär, aber auch hier, so lange Ursache nicht klar, hören die Beschwerden nicht auf.
Das ganze Forum durchforstet und dabei folgende zwei Punkte gefunden, die damals aber nicht mehr weiter ausgeführt wurden:
- "tamoxifeninduziertes Ödem": Wer diganostiziert das und wie ist dies behandelbar?
- Gegebenfalls phlebologische oder endokrinologische Untersuchungen: wann sind diese angeraten? Wer macht das in der Nähe von Freiburg?
Vielen Dank!