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Kongestionssyndrom

  • foxy
  • 28. Juni 2026 um 09:29
1. offizieller Beitrag
  • foxy
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    • 28. Juni 2026 um 09:29
    • #1

    Hallo, ich bin vor vielen Jahren hier im Forum aktiv gewesen. Dann war meine Situation lange relativ stabil.

    Ich hatte 2006 eine Beckenvenenthrombose mit zusätzlichen Thrombosen im linken Bein.

    Gleichzeitig Entfernung der Gebärmutter und Lymphknoten in der linken Leiste.

    Das führte letztlich zu einem Lymphödem im linken Bein.

    Zusätzlich habe ich einige Autoimmunerkrankungen gesammelt.

    2008 war ich zur Reha in der Földiklinik.

    Ich bin in der Leitung einer Lymphselbsthilfe.

    Soweit zu mir.

    Seit ca. 2 Jahren steigerten sich bei mir unklare Bauchschmerzen.

    Gleichzeitig oft Schmerzen im linken Hüftbereich.

    Zunächst wurde Gastroenteorologisch untersucht, Gynäkologisch.

    Überall gab es kleine Befunde, die es aber nicht erklärten.

    Jetzt im Mai dann endlich ein CT Bauchraum.

    Da stellte der Radiologie ein Beckenvenenkongestionssyndrom fest.

    Das erklärt alle meine Beschwerden.

    Gibt es hier Erfahrungen damit?

    Behandelt wird es mit einer Sklerisierung.

    Die Frage ist geht das überhaupt bei einer verschlossenen Beckenvene.

    Die Schmerzen sind oft unerträglich und kein Schmerzmittel zeigt Wirkung.

    Aufgrund meiner weiteren Erkrankungen muss ich auch sehr vorsichtig sein.

    Wenn, dann möchte ich mich an den besten Spezialisten wenden.

    Vielleicht gibt es Erfahrungen und Ratschläge

    LG Foxy

  • Uli29
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    • 28. Juni 2026 um 10:28
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    wie wirst du denn sonst behandelt? Nimmst du Gerinnungsmedikamente?

    Freundliche Grüße

    Uli29

    • Nächster offizieller Beitrag
  • Dr. Martin
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    • 28. Juni 2026 um 10:42
    • #3

    Das Venenkompetenzzentrum im Marienhospital in Witten wäre ein Ansprechpartner ..

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

    Chefarzt Földiklinik i.R.
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    • 28. Juni 2026 um 10:44
    • #4

    ...135 km von Osnabrück.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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  • foxy
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    • 28. Juni 2026 um 11:57
    • #5

    Herzlichen Dank für die schnellen Antworten.

    Ich habe nur 2 Jahre nach der Thrombose Marcumar genommen.

    Musste es absetzen als ich eine akute Hepatitis hatte, die sich später als Autoimmunhepatitis heraus stellte.

    Bin seitdem mit Kompression und Lymphdrainage gut eingestellt.

    Heparin bei Bedarf.

    Mir wurde das Angiologieklinikum Arnsberg empfohlen. Dr. Lichtenberg.

    Gibt es dazu Erfahrungen?

  • Dr. Martin
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    • 29. Juni 2026 um 10:46
    • #6

    Habe früher, im Dienst, dorthin erfolgreich Patienten übewrwiesen. Auch empfehlenswert.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

    Chefarzt Földiklinik i.R.
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  • foxy
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    • 30. Juni 2026 um 02:03
    • #7

    Herzlichen Dank Dr.Martin.

    Habe erst am 30.September dort einen Vorstellungsvermögen bekommen.

    Berichte danach meine Erfahrungen.

  • CR1
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    • 30. Juni 2026 um 08:11
    • Offizieller Beitrag
    • #8
    Zitat von foxy

    Berichte danach meine Erfahrungen.

    foxy. Wir freuen uns drauf.

    Freundliche Grüße CR1
    Christiana Rothhardt
    http://www.lymphnetzwerk.de

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • foxy
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    • 7. Juli 2026 um 15:41
    • #9

    Hallo, nochmal Frage an die Experten!

    Nachdem ich jetzt den CT-Bericht mit der Diagnose bei der Physiotherapie vorgelegt habe, möchten sie den Bauchraum nicht mehr mit lymphen.

    Was ja eigentlich nicht einer guten Entstauung entspricht. Hals und Bauch gehören ja dazu.

    Kann die Lymphdrainage da etwas schädigen? Schlimmer werden lassen?

    Ich befürchte, das mein Hausarzt, der die Lymphdrainage verordnet, das auch nicht so genau weiß.

    Die Physiotherapie möchte aber ein ärztl. Okay.

    Freue mich auf Antworten.

    LG in die Gruppe und alle Admins

  • Dr. Martin
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    • 8. Juli 2026 um 11:19
    • #10

    Für die Beantwortung der Frage einer Bauch TIEFdrainage müsste man den genauen CT Befund und die klinische Untersuchung kennen.Eine Bauchdeckenbehandlung müsste aber möglich sein.

    Das Fachkollegium in Arnsberg wird die Frage ob , bei noch verschlossener Beckenvene , sklerosiert werden kann ( .. irgendwo muss das Blut ja durch .. ) oder der Versuch einer Rekanalisation der Beckenvene sinnvoll wäre beantworten

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Peter Martin

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  • foxy
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    • 9. Juli 2026 um 23:54
    • #11

    Danke Dr. Martin für Ihre Antwort.

    Mein Hausarzt, auch lymphologisch geschult meinte auch das der Bauch ja die ganzen Jahre mit gelympht wurde und es mir immer gut getan hat.

    Ich bin auch sehr gespannt was bei der Untersuchung rauskommt.

    Ich hoffe sehr, daß man mir helfen kann.

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