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Erisypelprophylaxe mit Penicillin

  • AxBr
  • 31. August 2026 um 19:23
1. offizieller Beitrag
  • AxBr
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    • 31. August 2026 um 19:23
    • #1

    Hallo! Ich habe das Thema nochmal neu aufgegriffen, da die vorhandenen Beiträge dazu doch schon recht lange her sind.

    Und auch zu meiner jetzige Frage finde ich nicht wirklich eine Antwort.

    Nach nun mehreren Erisypelen, die letzten leider immer in Nach-Stress-Situationen bzw. im Urlaub (dazu habe ich hier viele gleiche Erfahrungen gehört, was mich positiv stimmt, damit nicht alleine zu sein) habe ich diverse Ärzte, auch meine Fachklinik, nach einer Prophylaxe gefragt. Die Spritze mit Tardocillin ist bekannt, dazu soll aber noch abgewartet werden.

    Es geht nun um eine kurzzeitige und situationsbedingte Prophylaxe mit PenicillinTabletten, sprich wie auch im Akutfall mit Penicillin V. Start ca 1 Woche vor der Situation. Dosierung : Vorschläge sehr unterschiedlich:

    1 x 1 1,5 Mega pro Tag

    oder alle 2-3 Tage 250 mg (dazu muss dann eine 1 Mega geteilt werden)

    Wie gesagt sehr unterschiedliche Empfehlungen, aber beide von Fachärzten.

    Wie ist denn hier die Erfahrung? Welche Dosierungen werden genommen?

  • Dr.Schingale
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    • 1. September 2026 um 07:17
    • #2

    Bei mehrfachen Erysipelen im Jahr ist die Empfehlung mindestens für 1 Jahr alle 4 Wochen Tardocillin. Allein bei einem Lymphödem handelt es sich immer um eine chronische Entzündung, Bei der dann zusätzlich das Gefahr für das Erysipel besteht. In den osteuropäischen Ländern werden seit Jahren bereits sowohl ein venenaktives Medikament sowie proteolyitsche Enzyme verordnet. Nach Untersuchungen von Bowman und Rockson aus dem Jahr 2024 sind die Entzündungprozesse allein durch das Lymphödem genauer beschrieben worden. Bei einem Erysipel sollte in jedem Fall sofort ein Kompressionsverband angelegt werden, um das Fortschreiten der Entzündung zu verhindern (Februar 2025 von Professor Stücker). International ist das bereits seit 2016 üblich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. med. F.-J. Schingale
    ärztlicher Leiter Lympho Opt Klinik
    Pommelsbrunn
    Tel. 09154-911200
    http://www.lympho-opt.de/

  • AxBr
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    • 1. September 2026 um 09:02
    • #3

    Hallo Herr Dr. Schingale! Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ja, die Behandlung mit Tardocillin ist wie gesagt bekannt, soll aber noch nicht angewandt werden. Ich hatte auch Gott sei Dank noch nicht mehrere Erysipele im Jahr, aber jetzt in kürzeren Abständen und vor allem eben in bestimmten Situationen. Dadurch ist zu dem Faktor Stress-Immunsystemreaktion auch noch ein extremer Angstdruck entstanden. Daher wurde diese situationsbedingte Prophylaxe mit Tabletten angedacht.

    Da sie Dosierungsvorschläge jedoch sehr unterschiedlich sind, wollte ich hier mal nach Erfahrungen fragen.

    Sind die erwähnten venenaktiven Medikamente oder diese Enzyme in Deutschland nicht verfügbar? Weil Sie konkret die Verwendung in osteuropäischen Ländern ansprechen? Eine solche Behandlung wäre doch wenn ich es richtig verstehe sehr sinnvoll um das Lymphsystem bei einem Ödem zu unterstützen?

  • Uli29
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    • 1. September 2026 um 09:23
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    ich verstehe nicht, warum du dann nicht das Tardocillin einmal injizieren lässt, vor den stressigen 4 Wochen. Nach meinem Verständnis ist das ein „ geringes Übel“ als eine zeitweilige orale Therapie.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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  • Dr.Schingale
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    • 1. September 2026 um 10:09
    • #5

    Außerdem was soll die unterschwellige Dosierung bringen? Entweder richtig oder gar nicht.

    In Osteuropa hat die Medikation einen Stellenwert. In Deutschland war die Verordnung so hoch gewesen, dass ab den späten 1980er und 1990er Jahren Venenmittel zunehmend unter Spardruck fielen. : Da fast alle klassischen venenaktiven Medikamente (z. B. Troxerutin, Diosmin oder pflanzliche Extrakte) apothekenpflichtig, aber nicht verschreibungspflichtig sind, fielen sie komplett aus der Erstattung.

    Proteolytische Enzyme (eiweißspaltende Enzyme oder Proteasen wie Bromelain, Papain, Trypsin und Chymotrypsin) werden in der komplementären Medizin hochdosiert eingesetzt, um die Beschwerden bei einem Lymphödem zu lindern. Sie setzen direkt an den pathophysiologischen Mechanismen der Lymphstauung an. Da ein Lymphödem im Gegensatz zu einem reinen venösen Ödem stark eiweißreich ist, spielen Proteasen hier eine besondere Rolle, um die Eiweißverklebungen zu lösen. Die Entzündungsprozesse beimn Lymphödem sind hinreichend belegt, warum also nicht dagegen arbeiten. Wird aber ebenfalls nicht von den Krankenkassen übernommen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. med. F.-J. Schingale
    ärztlicher Leiter Lympho Opt Klinik
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  • AxBr
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    • 1. September 2026 um 18:50
    • #6

    Uli29 das hat mir als Kurzanwendung noch keiner vorgeschlagen. Es ging dann immer um mehrere Monate. Und das soll ja noch nicht gemacht werden. Ich werde das aber mal ansprechen beim nächsten Termin.

    Was mir bei der Spritze generell zu denken gibt, daher bin ich auch einerseits froh dass die eigentlich noch nicht angewandt werden soll, sind die Nebenwirkungen. Wenn die Spritze verabreicht ist, wirkt sie einige Zeit, was sie ja soll, aber auch die Nebenwirkungen. Und die lesen sich ganz schön heftig.

    Aber ja, wenn es sein muss, müsste man da durch …

    Einmal editiert, zuletzt von AxBr (1. September 2026 um 20:19)

  • Uli29
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    • 1. September 2026 um 20:47
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    Tardocillin 1200 alle 4 Wochen hat eine Zulassung als Langzeittherapie für andere Indikationen. Aber immerhin, da ist der Nutzen nachgewiesen!


    Das was du da planst, hat für nichts eine Zulassung und keinen nachgewiesenen Nutzen, und auch wenn dir jetzt hier im Forum ein paar Leute findest, die das mal so gemacht haben , was nützt dir diese Info!


    Und Nebenwirkungen hat das doch auch!

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 2. September 2026 um 07:43
    • #8

    Ich plane das ja nicht aus dem Bauch heraus. Das wurde mir wie gesagt einmal von meiner Lymphklinik und von einer Ärztin u.a. für lymphchirurgische Eingriffe vorgeschlagen.

    Da es aber sehr unterschiedlich ist wollte ich hören wie andere Erfahrungen dazu sind. Denn bei beiden war ich nicht die erste die dazu gefragt hat.

    Und warum soll denn das Penicillin als Tablette keinen Nutzen haben? Nur weil man es nicht als volle Dosis wie bei einem akuten erisypel einnimmt?
    Und ja, natürlich hat das auch Nebenwirkungen.

  • Uli29
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    • 2. September 2026 um 08:28
    • Offizieller Beitrag
    • #9

    warum dann nicht ein etabliertes Schema?

    Eine Tablette Penicillin in zu niedriger Dosierung in zu großen Abständen kann doch dazu führen, dass einzelne resistente Bakterien bessere Wachsstumsbedingungen haben und letztendlich zu einer schwereren Infektion mit resistenten Keimen führt.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 2. September 2026 um 10:57
    • #10

    Zur oralen Antibiotikaprophylaxe gab es 2025 einen interessanten Artikel in der Biomedicines. Da wurde Literatur und Studien gesichtet und bewertet, leider auf Englisch und für Fachpersonal.

    Für Interesssierte hier der link, der Zugang ist frei möglich:

    https://www.mdpi.com/2227-9059/13/10/2448


    Als kurze Interpretation meinerseits und Zusammenfassung:

    Unter Punkt 6 wurde der Effekt von Antibiotika bei mehrfachen Erysipelen beschrieben:

    Die größte Studie mit 274 Teilnehmern mit oral 2x 250mg Penicillin für 12 Monate, mit zuvor 2 Erysipele innerhalb der letzten 3 Jahre, zeigte eine um 45% reduziertes Risiko für Erysipele im Vergleich zur Placebogruppe.

    Leider konnte diese Studie aber keinen positiven Effekt bei Patienten mit einem chronischem Ödem (Lymphödem?), mehr al 3 Erysipele zuvor oder Adipositas (BMI >33) zeigen!

    Das betrifft ja leider unsere Lymphödempatient*Innen. Richtigerweise verweisen die Autoren hier auf die Wichtigkeit, zur Optimierung der zusätzlichen Krankheiten (z.B. Hautstatus, Entstauung, Gewichtsmanagement, Bewegung, etc.), da diese den Effekt der oralen Antibiose negativ beeinflussen können.

    Deutlich bessere Ergebnisses haben Studien mit Gabe eines Penicillins in den Muskel ergeben, da gibt es 2 Vorgehensweisen, welche untersucht wurden. Die beschriebenen Studien hatten aber nur eine geringe Anzahl an Patienten, eine kurze Kontrollzeit von 1 Jahr und nur eine teilnehmende Einrichtung: einmal alle 2 Wochen 1,2 Mill. I.E. Penicillin (es konnten innerhalb von 12 Monaten gar keine Erysipele beobachtet werden) in den Muskel und einmal 2,4 Mill. I.E. Penicillin alle 3 (4?) Wochen in den Muskel. Hier zeigte sich eine signifikante Reduktion des Risikos für neuerliche Erysiple, aber nicht 0%.

    Unter Punkt 7 wird über die Dauer der Therapie berichtet:

    Zitat:

    "Currently, there are no universally established guidelines on the optimal duration of chemoprophylaxis. Most studies support continuation for 6–12 months, with some recommending up to 18 months"

    hier gibt es zwar Empfehlungen, diese reichen von 6-12 Monaten, manchmal sogar bis 18 Monate, jedoch keine einheitlich etablierten Regime!


    Eine andere Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2022 ist folgende, auch für Fachpersonal und auf englisch:

    Recurrent Cellulitis: Who is at Risk and How Effective is Antibiotic Prophylaxis?
    Recurrent cellulitis following successful treatment is common and prevention should be a major component in the management of cellulitis. Conditions that…
    pmc.ncbi.nlm.nih.gov

    Hier sind die Begleiterkrankungen sehr gut beschrieben und auch in den Tabellen die unterschiedlichen Vorgehensweisen bezüglich Antibiotika.

    Was hier gut herausgearbeitet wird ist, dass trotz der Häufigkeit und der großen Anzahl an Betroffenen, nur sehr wenige gute Studien vorliegen.

    Zitat: "only a total of 513 participants are enrolled across five randomized controlled trials (RCT) for this common entity"

    Da es unterschiedliche Herangehensweisen und wenig Literatur gibt würde ich dazu raten, die Therapie (welche auch immer!) heimatnahe, mit regelmäßiger Kontrolle und Überprüfung und in einer Hand zu planen. Dann kann man denke ich, einen guten Plan entwickeln und durcharbeiten.

    Bitte berichten Sie weiter über ihren Verlauf

    Freundliche Grüße,
    Dr. med. univ. Markus Killinger

    Arzt für Allgemeinmedizin
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    http://www.dr-killinger-angerberg.com/praxis

  • Kari69
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    • 2. September 2026 um 16:59
    • #11

    Hallo! Das Thema beschäftigt mich auch gerade sehr.Tadocellin soll nicht verfügbar sein?

    Wie wäre dann die Richtige Dosis Penicillin am Tag.

    Z Zt nehme ich Morgens und Abends je 1Tbl Penicillin V 1M.

  • Uli29
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    • 2. September 2026 um 17:34
    • Offizieller Beitrag
    • #12

    Hallo Karin, es gibt aber ein Ersatzmedikament aus Portugal oder so, Lentocillin S 1200

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 2. September 2026 um 17:46
    • #13

    Hallo Uli!

    Mir wurde heute gesagt, wäre schwer zu bekommen.

    Die Hamburger Uniklinik hat die Patienten auf Penicillin V per os umgestellt, allerdings nur 1/2 Tbl zwei Mal pro Tag.

  • Uli29
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    • 2. September 2026 um 17:56
    • Offizieller Beitrag
    • #14

    Du könntest ja in der internationalen Apotheke am Hauptbahnhof nachfragen, ggf bestellen. Oder über die Apotheke deines Arbeitgebers.

    Nach der Lektüre der Mitteilung von Dr Killinger heute morgen solltest du mit Deiner Diagnose/Problematik das im-Präparat nehmen.

    Freundliche Grüße

    Uli29

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    • 2. September 2026 um 18:24
    • #15
    Zitat von Uli29

    Hallo Karin, es gibt aber ein Ersatzmedikament aus Portugal oder so, Lentocillin S 1200

    Ich habe gerade mit meiner lokalen Apotheke gesprochen und mit dem Lieferanten (HERBA):

    In Deutschland ist Lentocillin 1.2 Mill. I.E. des Herstellers Infectopharm lagernd und lieferbarr.

    2,4 Mill. I.E. sind nur über einen ausländischen Hersteller (Wabosan) lieferbar, eine Pharmazienummer dazu wäre: 4830684 (wobei ich nicht weiß, ob das die deutsche Nummer ist oder eine andere, das war auf die Schnelle nicht herauszufinden). Lieferdauer ca. 1 Woche.

    Freundliche Grüße,
    Dr. med. univ. Markus Killinger

    Arzt für Allgemeinmedizin
    Lymphologische Sprechstunde
    http://www.dr-killinger-angerberg.com/praxis

  • AxBr
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    • 2. September 2026 um 18:26
    • #16

    Dr. Markus Killinger vielen herzlichen Dank für Ihre tollen und ausführlichen Erklärungen. Ich werde mich da etwas einlesen. Aber somit scheint der Ansatz der oralen Prophylaxe ja doch da zu sein.

    Da hier auch die 250mg auftauchen, denke ich dass diese Studie auch der Ansatz meiner Ärztin ist, ich meine mich zu erinnern dass sie etwas von einer Studie gesagt hat, die sie entsprechend übernimmt. Leider fehlt mir noch der abschließende Bericht dieser Untersuchung.
    Auch dazu passt die Lösung der Uniklinik Hamburg von Kari69 berichtet, 2 mal täglich 1/2 , vermutlich 1Mega, das sind dann nur etwas mehr wie die 250mg

    Weitere Wege wären schon ein Gewinn, vor allem da auch Kari69 die gleiche Info bekommen hat wie ich heute Morgen auf Nachfragen nach dem Tardocillin. Es ist nicht verfügbar, ja es gibt ein Ersatzprodukt, das aber auch nicht einfach zu bekommen ist.
    Auch für solche Fälle sollte man dann Alternativen haben.

    Das Thema Heimatnah beschäftigt mich ebenso, ich habe zu aller Problematik noch keinen Arzt gefunden, der mit der iM Gabe Tardocillin Erfahrung hat.
    Ich bin ja schon froh, dass ich mittlerweile zwei Ärzte haben die mir Penicillin V in entsprechender Menge verordnen.

    Ich werde sehr gerne berichten welchen Weg ich finde .
    Nochmals herzlichen Dank 🙏

    Viele Grüße

  • AxBr
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    • 2. September 2026 um 18:35
    • #17

    Kari69 darf ich fragen wie Deine Geschichte ist und wie Du auf diesen momentanen Weg der Prophylaxe gekommen bist?

  • Kari69
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    • 2. September 2026 um 18:49
    • #18

    Hallo AxBr!

    Ich habe seit 7 Jahren ein sekundäres LÖ in beiden Beinen, Unterbauch.Habe mein LÖ gleich nach der Krebs OP bekommen.

    Gehe regelmäßig zur MLD, KPE1 und trage 24/7 Kompression. Mehrfach LVAs mit gutem Erfolg. Trotzdem immer wieder Erysipel. Das erste in der AHB. Nun leider auch mit starken Allgemeinen Symptome n, mehrfach stationär im KH mit Antbiotika i.v.
    Prophylaxe als Spritze ist diskutiert worden, wobei die Injektion bei mir nur in den Armen möglich wäre.Hatte seit Herbst 6 Monate Penicillin 2 Mal pro Tag als Tbl genommen, unter der Therapie alles ok. 4 Wochen nach der Therapie wieder Erysipel. Nun wieder Penicillin Therapie.

    LG

  • Kari69
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    • 2. September 2026 um 18:50
    • #19

    Werde von der Földiklinik betreut.

  • Uli29
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    • 2. September 2026 um 20:46
    • Offizieller Beitrag
    • #20

    AxBr

    Hast Du die Information von Dr Killinger von heute morgen gelesen?

    Welche genauen Diagnosen liegen denn bei dir vor? Wie ist dein BMI?

    Freundliche Grüße

    Uli29

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