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Beiträge von Griselda

  • nach Veneninfusion Schmerzen im Arm

    • Griselda
    • 11. November 2025 um 08:24

    Möglicherweise handelt es sich um eine leichte Reizung der Vene, da würden kalte Umschläge helfen.

    Ansonsten vielleicht einfach mal zuwarten, ob die Schmerzen in einigen Tagen verschwinden.

    Oder den behandelnden Arzt fragen.

  • nach Veneninfusion Schmerzen im Arm

    • Griselda
    • 11. November 2025 um 06:09

    Du müsstest etwas genauere Angaben machen. Wofür wurde der Zugang gelegt, welche Erkrankung wird behandelt?

    Hält der Schmerz unverändert an, ist er Bewegungs-abhängig oder ein Ruheschmerz?

    Ist Schwellung/Rötung aufgetreten?

    Du hast im Profil angegeben "Vene dicht", schreibst aber, eine Thrombose würde ausgeschlossen.

  • Kiesertraining bei Lymphödem

    • Griselda
    • 8. November 2025 um 17:59
    Zitat von Garch

    Ich würde gern trotz eines ausgeprägten sekundären Lymphödems (seit 5 Jahren) im rechten Bein infolge einer Krebs-OP mit KIESERTRAINING beginnen.

    Hat jemand damit Erfahrung, ob sich die Situation dadurch verbessert, oder verschlechtert hat?

    Generell gilt bei Lymphödem: Bewegung ja, Anstrengung nein.

    Bei Bewegung bewirkt die Muskelpumpe einen besseren Lymphabfluß, bei Anstrengung hingegen wird die Lymphlast erhöht, d.h. es wird mehr Lymphflüssigkeit gebildet, was bei eingeschränktem Abfluß zu einer Verschlechterung des Ödems führen kann.

    Bevor Du mit irgendeinem Training beginnst, solltest Du auf jeden Fall Deinen behandelnden Arzt fragen. Nicht jedes Training eignet sich für jeden gleichermaßen, inbesondere bei Vorerkrankungen.

    Zu Deiner Frage bzgl. Kiesertraining von mir ganz klar: das ist rausgeworfenes Geld!

    Die Trainings-Philosophie (1 - 2 mal pro Woche 30 Minuten) ist eine Illusion. Das bringt nichts. Bei einem 1- oder 2 mal pro Woche durchgeführten Trainingsreiz von kurzer Dauer kann sich kein nennenswerter Trainingseffekt einstellen, das widerspricht jeder Erkenntnis aus der Sportmedizin. Auch fehlt das Aufwärmen und das anschließende Stretching, beides bei jedem Fitneßtraining unverzichtbar.

    Wer Dir vorgaukelt, Du könntest mit so geringem Aufwand etwas erreichen, der belügt Dich. Gut ist das Training nur für den Betreiber des Studios, der daran verdient.

    Besser suchst Du Dir ein gutes Fitness-Studio (zu erkennen daran, daß die Kunden beraten und beim Training angeleitet werden - ein Studio, wo lediglich Anleitungen an den Geräten hängen und die Kunden sich selbst überlassen sind, würde ich meiden).

    Du mußt Dir vor allem überlegen, was Du möchtest:

    Gewichtsreduktion: dann kommst Du um Ausdauertraining nicht herum. Nur bei moderater, aber länger andauernder Belastung wird Fett verbrannt (langsame Energie), während beim Krafttraining in erster Linie Kohlehydrate aus den Glykogenreserven verbrannt werden (schnelle Energie).

    Muskelaufbau: das klassische Krafttraining (soundsoviele Sätze a soundsoviele Wiederholungen) oder als Kraft-Ausdauertraining (die einzelnen Übungen werden über ca. 5 Minuten ohne Pause durchgeführt, aber dafür mit moderatem Gewicht). Beim Bein-Lymphödem wäre ich da an Deiner Stelle mit Übungen für die Beine zurückhaltend (s.o.).

    Herz-Kreislauftraining: Cardio-Training, z.B. Crosstrainer, Fahrrad, Laufband (dabei arbeitet man über die Herzfrequenz, die intervallmäßig erhöht und wieder abgesenkt wird). Auch hierbei könnte es zu einer Verschlechterung das Ödems kommen - auf jeden Fall langsam herantasten und regelmäßig vor und nach dem Training die Beinumfänge an mehreren markierten Stellen messen.

    Evtl. kommt für Dich nach einer Krebserkrankung auch Rehasport in Frage, den gibt es auch auf Rezept.

    Sehr positiv für das Lymphödem wirkt sich Training auf dem Trampolin aus, da das Auf- und Abschwingen den Lymphfluß anregt.

    Jegliche sportliche Betätigung nur mit Flachstrickbestrumpfung!!!

  • User mit Kompressionsstrümpfen ist hier ein Thema. Teil 2

    • Griselda
    • 4. November 2025 um 15:32

    Ist bei mir auch so. Wenn man schlank ist und einen flachen Allerwertesten hat, dann rutscht es.

    Ich trage eine Einbeinstrumpfhose, mit Lochband hält sie gut.

  • User mit Kompressionsstrümpfen ist hier ein Thema. Teil 2

    • Griselda
    • 4. November 2025 um 13:47

    Bei Medi gibt es als Taillenabschluß einen Tunnelzug mit Lochband (Klettverschluß oder Knöpfung). Vielleicht ist das für Dich günstiger.

  • MLD erst ab der 4. Woche nach LVA?

    • Griselda
    • 28. Oktober 2025 um 12:06

    Man möge mir meine Impertinenz verzeihen, aber mir ist da dennoch Einiges nicht klar.

    Z.B. die postoperative Behandlung (das war ja die Ausgangsfrage), die offensichtlich komplett gegensätzlich sein kann: in München Frühmobilisation/viel MLD, in Göttingen Bettruhe/keine MLD. Prof. Taeger sagt in seinem Video: "Hier gehen die Meinungen weit auseinander."

    Da ich unterstelle, daß jeder Operateur das Verfahren anwendet, das ihm nach seiner Meinung und Erfahrung als optimal erscheint, kann ich hier nur den Schluß ziehen, daß es schlicht egal ist, wie das gehandhabt wird. Beide Verfahren scheinen Erfolg zu haben. Gibt es dazu wissenschaftliche Studien?

    Prof. Taeger hat seine Vorgehensweise im Video gut nachvollziehbar erklärt. Es wäre wirklich interessant, wie in Göttingen argumentiert wird.

    @ Pitufa: liebe Pitufa, es wäre toll, wenn Du das in Göttingen ansprechen und entsprechende Informationen hier im Forum einstellen könntest.

    Aber auch das Video von Prof. Taeger wirft Fragen auf: es ist sehr gut zu erkennen, wie Blut aus der Vene ins Lymphgefäß drängt, aufgrund der Druckverhältnisse (im venösen System herrscht ein höherer Druck als im Lymphsystem) verständlich. Daß man diesen Rückfluß durch Aktivierung der Muskelpumpe verhindern kann, leuchtet mir ebenfalls ein - aber was passiert in Ruhephasen, z.B. während der Nachtruhe oder während des Sitzens am Tag? Niemand kann wie im Hamsterrad pausenlos laufen. Ohne Muskelpumpe müßte es dann aber regelmäßig zu diesem Rückfluß kommen.

    Was macht das auf Dauer mit dem Lymphgefäß? Wie wirkt sich das auf das Lymphödem aus? Wie hoch ist das Risiko der Thrombosierung?

  • MLD erst ab der 4. Woche nach LVA?

    • Griselda
    • 26. Oktober 2025 um 08:10

    Obwohl diese Operationen schon seit einigen Jahren durchgeführt werden, scheint es bisher keinen Goldstandart zu geben. Auch bezgl. der Diagnostik und der postoperativen Nachsorge scheint keinerlei Konsens zu bestehen.

    Natürlich gibt es auch bei anderen Operationen verschiedene Verfahren, aber die Diskrepanz zwischen "Bettruhe/4 Wochen keine MLD" und "sofortige Mobilisation/MLD so oft wie möglich" ist doch erheblich.

    Das bestätigt mich in meiner früheren Entscheidung, diese Operation bei mir (zumindest zum jetztigen Zeitpunkt) nicht durchführen zu lassen.

  • MLD erst ab der 4. Woche nach LVA?

    • Griselda
    • 25. Oktober 2025 um 19:59

    Es wäre interessant zu wissen, wie der Operateur seine Vorgehensweise begründet.

    Auch Prof. Taeger spricht davon, daß die Meinungen diesbezüglich "weit auseinandergehen".

    Welche Argumente werden für das Aussetzen der MLD post-OP vorgebracht?

  • Keine Thrombose ?

    • Griselda
    • 15. Oktober 2025 um 10:01
    Zitat von Schnubbe

    Eine TVT hat er ausgeschlossen

    Wurde eine Ultraschall-Untersuchung gemacht?

    Könnte es eine traumatische Ursache geben (z.B. Überlastung, Zerrung etc.)?

    Für das Venensystem wäre eigentlich der Phlebologe der richtige Ansprechpartner.

  • medi circaid-juxtafit

    • Griselda
    • 15. Oktober 2025 um 08:11

    Wenn bei ihm die Probleme nur mit der Nachtversorgung auftreten, kann er es ja schlecht am Tag ausprobieren.

    Tim96: achte mal darauf, ob die Versorgung an der Druckstelle eine Kante (Abschluss) hat. Möglicherweise ist das die Ursache.

  • medi circaid-juxtafit

    • Griselda
    • 12. Oktober 2025 um 14:14

    Die eingekreiste Stelle nennt sich Schneiderballen, das ist ( wie der Hallux valgus) oft ein "Druckpunkt" unter der Kompression. Die Strumpfhersteller bieten aber für diese Bereiche sog. Entlastungszonen an. Frag mal im SH.

    Zitat von Tim96

    Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass die Entstauung bei mir recht wellig quer zum Bein ist

    Immer in Längsrichtung, nicht quer! Da muß an der Versorgung noch nachgebessert werden.

  • Kompressionsstrümpfe und Bandage

    • Griselda
    • 12. Oktober 2025 um 07:40

    Danke, gleichfalls und gute Besserung!

  • Kompressionsstrümpfe und Bandage

    • Griselda
    • 11. Oktober 2025 um 17:51

    Gerne. :)

    Ich würde auf jeden Fall ruhigstellen/entlasten, denn unbehandelt kann es langfristig zu Frakturen oder auch zu Osteonekrosen (Absterben von Knochengewebe) kommen.

  • Kompressionsstrümpfe und Bandage

    • Griselda
    • 11. Oktober 2025 um 16:22

    Wenn unangenehmes Druckgefühl oder gar Taubheit auftritt, ist der Kompressionsdruck definitiv zu hoch!

    Hast Du schon mal versucht, den Knöchelbereich zu bandagieren? Dann kannst Du den Druck so wählen, wie es sich für Dich gut anfühlt, evtl. kannst Du unterwegs auch den Druck anpassen.

    Aber Dein Bericht wirft für mich eine Frage auf: warum läßt Du das Knochenmarködem nicht ausheilen? Was war die Ursache?

    Normalerweise wird die betroffene Extremität für einige Wochen ruhiggestellt bzw. entlastet (Krücken), evtl. zusätzlich Schmerzmittel/Entzündungshemmer und Physiotherapie. Das Knochenmarködem sollte sich komplett zurückgebildet haben, ehe die normale Belastung wieder aufgenommen wird.

    Vielleicht kannst Du das alles nochmal ein bißchen erklären. Dann kann man Dir besser raten.

  • Lymphpads

    • Griselda
    • 25. September 2025 um 18:07
    Zitat von Tim96

    Verwenden werde ich das Lymphpad direkt in meinen Zehenkappen.

    Achte dabei bitte auf die Zehen!

    Ich habe auch ein Lymphpad im Vorfußbereich unter der Zehenkappe verwendet; in der Folge entwickelten sich an zwei Zehenkuppen Lymphzysten. Offenbar hat das Pad zu einer vermehrten Stauung in den Zehen geführt.

    Mit viel Druck (mittels schmaler Heftpflasterstreifen und zurechtgeschnittener Schaumstoffstückchen) habe ich sie wieder wegbekommen, aber seitdem nehme ich lieber den Lymphsee am Vorfuß in Kauf.

    Am besten das Pad erstmal nur stundenweise verwenden und die Zehen immer mal wieder kontrollieren.

  • Lymphpads

    • Griselda
    • 23. September 2025 um 19:58

    Ich bekomme meine im Sanitätshaus. Eine Platte (ca. DIN A4) kostet 12 Euro. Gibt es mit unterschiedlichen Oberflächen.

    Daraus kann man die Pads nach Bedarf zuschneiden.

  • Lymphödem - Kompressionsstrümpfe zu eng?

    • Griselda
    • 23. September 2025 um 17:01

    Ich bin mit Kkl. 4 auch nicht klargekommen, daß Anziehen war zu mühsam.

    Mit zweimal 3 komme ich gut zurecht, daß Bein ist jetzt seit etlichen Jahren stabil.

  • Lipödem bei Kindern

    • Griselda
    • 23. September 2025 um 16:19

    Bist Du denn in der Datenbank fündig geworden?

  • Lymphödem - Kompressionsstrümpfe zu eng?

    • Griselda
    • 23. September 2025 um 08:15
    Zitat von SunshineRose

    Ich will meinen Beinen nichts Böses antun und bin hin und her gerissen…

    Laß Dich bitte nicht verunsichern!

    Bei mir ist es genau das Gleiche: ich habe ein primäres Lymphödem Stadium 2 im linken Bein, und obwohl das Ödem nicht sehr ausgeprägt ist, trage ich einen AG-Strumpf und eine Einbein-Strumpfhose übereinander, beides in Kkl 3. Es wird sehr eng gemessen und teilweise noch 1 - 2 cm vom Meßergebnis abgezogen. Damit fühle ich mich wohl (und mein Bein auch) und vergesse im Tagesverlauf die Kompression, genau wie Du es beschreibst.

    Es hat auch bei mir gedauert, bis die Sanitätshaus-Mitarbeiterin sich damit abgefunden hat.:)

    Entscheidend ist, daß Du Dich in der Kompri wohlfühlst und keine Verschlechterungen am Bein hast (Rötungen, Schmerzen, Schwellungen).

    Es gibt anscheinend Ödeme, die nicht ins "Schema F" passen. Dann muß man sich auch gegenüber den Fachleuten durchsetzen. Schließlich stecken wir in der Kompression und nicht die Dame vom SH!

  • Ernährung bei Lipödem

    • Griselda
    • 20. September 2025 um 07:46
    Zitat von Eule

    bei der Empfehlung auf Kuhmilchprodukte zu verzichten geht es in diesem Kontext wohl vorrangig um das Thema Hormone. Kuhmilch enthält ja biologisch aktive Stoffe, wie z.B. Östrogene.

    Schau mal hier: Deutsches Ärtzeblatt, 9.11.2018, "Schaden Östrogene in der Kuhmilch der Gesundheit?"

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