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Beiträge von Sprinter

  • Lymphödem - OP-Möglichkeiten (Nord-)Deutschland

    • Sprinter
    • 5. Juli 2026 um 08:17
    Zitat von sporty-spice

    Zu lernen, Lymphdrainage selbst in einem gewissen Maß durchzuführen würde mich interessieren… weißt du, ob, wo und wie man das lernen kann?

    Schau dir mal diese Videos an. Marcus Koller ist auch hier im Forum.

    Physiotherapeut Marcus Koller erklärt
    Physiotherapeut Marcus Koller bietet praxisnahe Anleitungen zur Selbstbehandlung von Lip- und Lymphödemen – von Lymphdrainage bis postoperative Pflege.
    www.lymphnetzwerk.de

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  • Lymphödem - OP-Möglichkeiten (Nord-)Deutschland

    • Sprinter
    • 2. Juli 2026 um 16:21
    Zitat von Olle Oma

    Ich frage mich jetzt schon warum man dann eine Konversation mit einzelnen Leuten starten kann?! Die Funktion gibt es ja wohl.
    Ich hatte auch nicht vermutet das meine Erfahrung hier nochmal von Interesse sind, da ich ja schon ausführlich hier im Forum berichtet habe.
    Aber Dankeschön.

    Weil diese Funktion standardmäßig in dieser Software enthalten ist. Ich gehe davon aus, dass auch Sie von den Antworten anderer Nutzer profitiert und neue oder andere Wege kennengelernt haben. So etwas kann aber nicht passieren, wenn man sich hier nur im Verborgenen unterhält.

    Genau aus diesem Grund wünschen wir uns Konversationen, die alle mitlesen können. Auch aus diesem Grund sind die User in diesem Forum anonym.

  • Hydrotherapie bei Lipödem

    • Sprinter
    • 25. Juni 2026 um 20:07

    8|

  • Besondere- und Feiertage

    • Sprinter
    • 24. Mai 2026 um 11:03

    Ich habe die Beträge zum Klinikum Freising in ein neues Thema Verschoben.


    Hier geht´s lang: Follow

  • Spaziergänge, Wandern, Bergwandern

    • Sprinter
    • 30. April 2026 um 20:48
    Thomas Lymphödem
    Thomas Erfahrungsbericht, wie es ist, mit einem Lymphödem zu leben. Therapieerfahrungen und persönliche Einsichten für Betroffene und Angehörige.
    www.lymphnetzwerk.de
  • KI in der Medizin

    • Sprinter
    • 24. April 2026 um 18:36

    LipoCheck ist zu einem großen Teil KI basiert und somit aus deiner Sicht also gelinde gesagt wertlos das meinte ich.

  • KI in der Medizin

    • Sprinter
    • 24. April 2026 um 16:57

    Dies würde aber auch bedeuten das Apps wie die von LipoCheck überspitzt gesagt wertlos sind.

  • Lymphödem und Tattoo ?

    • Sprinter
    • 18. April 2026 um 16:44

    Wenn es für dich ein NoGo ist dann musst du es erstens nicht machen, zweitens nicht kommentieren, da jeder für seinen Körper selbst verantwortlich ist.

  • KI in der Medizin

    • Sprinter
    • 17. April 2026 um 12:39

    Aber genau, da liegt ja das Problem Kliniken Handeln mit sensiblen Patientendaten. Die müssten eigentlich noch besser geschützt sein wie zum Beispiel eine Lufthansa.

    aber letztendlich liegt das immer alles daran, welches Budget zur Verfügung gestellt wird, um die IT sicherer zu machen und wie gesagt, aus meiner Sicht oder unserer Sicht kann da ki in vielen vielen Bereichen unterstützend wirken und auch Schwachstellen aufzeigen, die man dann optimieren kann.

  • KI in der Medizin

    • Sprinter
    • 17. April 2026 um 11:42

    Stillstand ist Rückschritt.

  • KI in der Medizin

    • Sprinter
    • 17. April 2026 um 11:37

    Ich selber arbeite in einem Großkonzern der 2025 auch einen Hackerangriff hatte. Von dem entstandenen Schaden mal abzusehen war unsere IT aber derartig gut vorbereitet, dass wir Kundendaten technisch keinerlei Ausfälle hatten. Genau das meine ich mit auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, man muss auch mal das positive an sowas sehen, dass man über vorhandene Strukturen Nachdenkt und auch gegebenenfalls verbessert. Auch da kann KI definitiv helfen. Wenn wir uns alle immer nur auf das Negative konzentrieren wäre das Leben ja nicht lebenswert. Aus Fehlern lernen, mit Neuheiten lernen umzugehen und eventuell auch aus dem neuen lernen.

  • KI in der Medizin

    • Sprinter
    • 17. April 2026 um 11:00

    Uli29 Ich kann dein Pessimismus nicht ganz verstehen, da nicht jeder Hackerangriff bedeutet, dass alle Daten weg sind. In der Regel ist es man seine Daten mehrfach validiert und schützt, um aus dem Weg zu gehen. Wenn wir grundsätzlich alles mit Pessimismus reagieren wären wir definitiv heute nicht wo wir sind.

  • KI in der Medizin

    • Sprinter
    • 17. April 2026 um 05:46

    Ich verstehe die Sorge. Technologische Veränderungen haben schon immer Berufe verändert oder ersetzt. Gleichzeitig sind dadurch auch neue Tätigkeiten entstanden, die vorher niemand kannte.

    KI wird wahrscheinlich manche Routinearbeiten übernehmen – besonders monotone, repetitive Aufgaben. Aber sie schafft auch neue Jobs in Bereichen wie Entwicklung, Kontrolle, Training, Beratung, Pflege, Kreativität und überall dort, wo menschliches Urteilsvermögen wichtig bleibt.

    Die eigentliche Frage ist weniger, ob KI kommt, sondern wie wir damit umgehen: Weiterbildung, faire Regeln und gute Übergänge sind entscheidend. Wenn man das gut gestaltet, kann KI Menschen entlasten statt verdrängen.

  • KI in der Medizin

    • Sprinter
    • 16. April 2026 um 19:00

    Künstliche Intelligenz in der Medizintechnik: Chancen für die Behandlung des Lymphödems

    Die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) verändert zunehmend auch die Medizintechnik. Besonders bei chronischen Erkrankungen wie dem Lymphödem eröffnet KI neue Möglichkeiten in Diagnostik, Therapie und Patientenbetreuung. Doch wie konkret ist der Nutzen heute – und wo liegen die Grenzen?

    Früherkennung und präzisere Diagnostik

    Ein entscheidender Faktor für den Behandlungserfolg beim Lymphödem ist die frühzeitige Diagnose. Hier kann KI ihre Stärken besonders ausspielen. Moderne Algorithmen sind in der Lage, medizinische Bilddaten aus Ultraschall, MRT oder 3D-Scans auszuwerten und kleinste Veränderungen im Gewebe zu erkennen.

    Auch die Abgrenzung zum häufig verwechselten Lipödem kann durch KI-gestützte Systeme verbessert werden. Während diese Unterscheidung in der Praxis oft schwierig ist, können datenbasierte Modelle typische Muster identifizieren und so die diagnostische Sicherheit erhöhen.

    Objektive Verlaufskontrolle im Alltag

    Die Verlaufskontrolle eines Lymphödems erfolgt traditionell über Umfangmessungen und subjektive Einschätzungen. KI eröffnet hier neue Wege: Mithilfe von Smartphone-Apps und digitalen Messsystemen lassen sich Veränderungen kontinuierlich erfassen und auswerten.

    Durch die Analyse dieser Daten kann die Entwicklung des Ödems objektiver beurteilt werden. Auch kleinste Verschlechterungen werden frühzeitig erkannt, sodass Therapieanpassungen schneller erfolgen können.

    Individualisierte Kompressionstherapie

    Die Kompressionstherapie ist eine zentrale Säule der Behandlung. KI kann dabei helfen, diese Therapie weiter zu individualisieren. Durch die Auswertung von Patientendaten lassen sich optimale Druckverhältnisse berechnen und besser an den jeweiligen Krankheitsverlauf anpassen.

    Zukünftig könnten intelligente Systeme sogar simulieren, wie sich unterschiedliche Kompressionsstärken auf das Gewebe auswirken. Dies würde die Versorgung mit Kompressionsstrümpfen und Bandagen deutlich präziser machen.

    Intelligente Therapiegeräte

    Auch bei apparativen Verfahren wie der Intermittierende pneumatische Kompression (IPK) bietet KI großes Potenzial. Moderne Geräte könnten:

    • den Druck automatisch an den Gewebezustand anpassen
    • den Therapieverlauf analysieren
    • Fehlanwendungen erkennen und korrigieren

    Solche Funktionen befinden sich teilweise bereits in Entwicklung, sind jedoch noch nicht flächendeckend im Einsatz.

    Unterstützung bei Therapieplanung und Prognose

    Ein weiterer Vorteil von KI liegt in der Analyse großer Datenmengen. Auf dieser Basis lassen sich individuelle Prognosen erstellen und Therapieentscheidungen unterstützen. Beispielsweise könnte berechnet werden, welche Patienten besonders von bestimmten Maßnahmen profitieren oder wie hoch das Risiko für eine Verschlechterung ist.

    Dies ist besonders bei komplexen oder fortgeschrittenen Verläufen von Bedeutung.

    Digitale Unterstützung im Alltag

    Für Betroffene kann KI auch im Alltag eine wertvolle Hilfe sein. Intelligente Anwendungen können an Therapien erinnern, Symptome dokumentieren und bei Auffälligkeiten warnen – etwa bei Anzeichen einer Infektion.

    Dadurch wird das Selbstmanagement gestärkt und die Therapieadhärenz verbessert.

    Grenzen und Herausforderungen

    Trotz aller Fortschritte ist der Einsatz von KI beim Lymphödem noch mit Einschränkungen verbunden. Die Datenlage ist im Vergleich zu anderen Erkrankungen begrenzt, und viele Anwendungen befinden sich noch in der Entwicklungs- oder Studienphase.

    Zudem bleibt die Behandlung des Lymphödems in vielen Bereichen eine manuelle und individuell angepasste Therapie, bei der medizinisches Fachpersonal unverzichtbar ist.

    Fazit

    Künstliche Intelligenz wird die Versorgung von Menschen mit Lymphödem in den kommenden Jahren spürbar verändern. Besonders in der Diagnostik, Verlaufskontrolle und Individualisierung der Therapie bietet sie große Chancen.

    Gleichzeitig ersetzt KI nicht die bewährten Behandlungsmethoden, sondern ergänzt sie sinnvoll. Die Kombination aus menschlicher Expertise und datenbasierter Technologie könnte langfristig zu einer deutlich präziseren und effektiveren Versorgung führen.

  • LVA Bericht

    • Sprinter
    • 15. April 2026 um 10:32
    Zitat von Uli29

    Seit wann werden LVAs bei primärem Lymphödem gelegt?

    Warum hast du dich denn dagegen Entschieden, wenn du hier Schreibst das keine gelegt werden ?

  • LVA Bericht

    • Sprinter
    • 14. April 2026 um 18:52
    Zitat von Uli29

    Seit wann werden LVAs bei primärem Lymphödem gelegt? Oder andersherum gefragt: Gibt es Verlaufsbeobachtungen über Jahre bzw Jahrzehnte?

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  • Lymphödem und Tattoo ?

    • Sprinter
    • 1. April 2026 um 03:54

    Es wird nicht empfohlen, sondern als Idee angesprochen. Dass auch dies sehr gut abgewägt werden muss, sollte jedem klar sein. Sich im Ausland Tattoos oder Henna auf die Haut stechen oder auftragen zu lassen, halte ich für äußerst leichtsinnig, insbesondere unter fragwürdigen Hygienebedingungen.

  • Workshop - Klarheit statt Chaos mit Lipödem 19. April!

    • Sprinter
    • 27. März 2026 um 15:34

    Dein kostenloser Live-Workshop am 19. April um 10:00 Uhr

    Für Frauen mit Lipödem, die sich endlich wieder leichter fühlen möchten.

    Du hast das Gefühl, dass dein Körper anders reagiert als „normal“?

    Dass klassische Diäten bei dir nicht so funktionieren wie versprochen?

    Dann ist dieser LIVE-WORKSHOP genau für dich gemacht.

    Am 19. April um 10.00 Uhr arbeiten wir gemeinsam live und du erhältst einen
    konkreten 4-Wochen-Plan.

    Sichere dir jetzt deinen kostenlosen Platz für den Live-Workshop am 19. April!
    Nur 100 Plätze verfügbar.

    • ✓ 100% kostenlos • ✓ Keine Verpflichtungen • ✓ begrenzte Plätze

    • Live-Workshop mit Tina – 19. April, 10:00–12:00 Uhr via Zoom
    • Workbook zum live Ausfüllen – du gehst nicht leer nach Hause
    • Du verlässt den Workshop mit deinem persönlichen 4-Wochen-Plan

    Von Tina Schwarz – Lipödem-Coach und selbst betroffen


    Hier kannst du dich anmelden https://webinar.schwarztina.de

  • Krankenkassen Empfehlung Komressionsversorgung

    • Sprinter
    • 16. Februar 2026 um 11:44

    Mal eine Frage, wieso gehst du nicht zu einem Sanitätshaus in deiner nähe ?

  • Wann sollte Morbus Waldmann unbedingt abgeklärt werden?

    • Sprinter
    • 19. Januar 2026 um 18:26

    🔔 Warnsignale:

    • ungeklärte Bein- oder Ganzkörperödeme
    • niedriges Albumin ohne Leber-/Nierenerkrankung
    • Lymphödem + Durchfälle / Fettstuhl
    • schlechte Entstauung trotz Therapie
    • Kombination aus Lymphödem + starker Erschöpfung
    • Aszites (Bauchwassersucht)
      → besonders bei niedrigem Albumin im Blut
    • Wiederkehrende Infekte: häufige Atemwegs- oder Darminfekte
      → Hinweis auf sekundären Immundefekt durch Eiweißverlust

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