Auf der Homepage von Medi ist m.W. die Hilfsmittelnummer der einzelnen Teile jeweils angegeben.
Beiträge von StarGirl
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Das schnellste zuhause waren bei mir mal 1,5 Wochen von Abmessen bis zur Abholung im Sanitätshaus. War selber erstaunt, wie schnell das ging. Im Schnitt sind es eher so 2-3 Wochen.
Nur das Sanitätshaus in der Földiklinik (Hinterzarten) war noch viel schneller: 2 Tage
(Neuanfertigung während eines Reha-Aufenthalts)Das langsamste (zuhause) waren 5 Wochen... aus irgendeinem Grund ist das angeblich bei der GKV liegen geblieben und meine SaniFee hat nicht nachgehakt (bzw nicht drangedacht nachzuhaken...) bis ich dann nachgefragt habe bei SaniFee und bei GKV. Irgendwie hat es der eine dann auf den anderen geschoben und umgekehrt

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Die benötigte Kompression und die Kompressionsklasse werden im Regelfall vom (Fach-)Arzt festgelegt.
Es gibt auch die Möglichkeit, dass eine erfahrene Fachkraft im Sanitätshaus einen Kompressionstypen (Stoff, Hersteller) bzw eine Kompressionsklasse empfiehlt.
Bei LÖ ist ja Flachstrickversorgung angebracht.
Aber wie Uli schreibt - es gibt auch Kontraindikationen und das muss natürlich vom Arzt bewertet werden!
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Hallo Herbstblume

Eine stationäre Entstauung in einer lymphologischen Fachklinik wäre sehr ratsam!
Ein gut entstautes Lymphödem ist weit weniger anfällig für Erysipele.
Ich drück Dir die Daumen, dass Du Dein Erysipel schnell in den Griff bekommst!!
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Hallo Moni,
Was bedeutet denn MD? Ich steh am Schlauch

Bei einem Lymphödem ist Hitze auf jeden Fall kontraproduktiv.
Durch die erhöhte Temperatur weiten sich die Gefäße und es wird mehr Lymphflüssigkeit "eingelagert".
Ein konkretes Temperaturlimit kenne ich jedoch nicht. Evtl findet sich dazu etwas in der Leitlinie?! Finde nur grad den Link dazu nicht...
Was aber immer zu empfehlen ist: Beobachte selber, wie Dein Körper auf etwas reagiert! Vergrößert sich der Umfang? Verändert sich das Gewebe? Entsteht ein Spannungsgefühl?
LG, StarGirl
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Die Aktivierung der Lymphknoten entlang des Abflussweges und das Freimachen des Abflussweges sind m.W. schon essentiell.
Bei Beinlymphödem von oben nach unten arbeiten. Also Aktivierung Lymphknoten Hals und Schlüsselbein/ Venenwinkel und Achsel. Tiefe Bauchatmung bzw Aktivierung der LK im Bauchraum. Lymphe entlang der entsprechenden Rumpfseite hochschieben. Ggf LK der Leiste aktivieren. Dann am Bein von oben nach unten inkl LK in der Kniekehle. Und immer wieder mal zwischendurch die Rumpfseite freimachen bzw LK Hals etc aktivieren.
Ja, da ist man schon ne Weile beschäftigt
Aber wenn nebenbei die Serie oder ein Podcast läuft, dann hat man ja gute Unterhaltung 
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Ich trage auch Socken drüber.
Einerseits weil ich offene Zehenkappen trage u die Zehennägel (vor allem der große) sonst den Schuh berühren.
Aber eben auch zum Schonen des Kompressionsstoffes.
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Hi Frank,
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das viel besser wird mit der Zeit.
Ich habe auch ein Krebstherapie-bedingtes, sekundäres Lymphödem in einem Bein.
Gerade die ersten paar Jahre war ich auch noch sehr zurückhaltend, wollte nicht über das LÖ und schon gar nicht über die Ursache sprechen... mittlerweile gehe ich offen mit beiden Themen um. Außerdem werde ich so gut wie nie auf mein dickes Bein bzw. die Strumpfhose angesprochen, schon gar nicht von Fremden.
Und all die Sätze bzw. Denkanstöße von Katharina oben sind so wahr!! Die sollte man sich immer wieder mal vor Augen führen.
Also wie Uli sagt - hör auf mit dem Grübeln!! Das macht Dir das Leben nur unnötig schwer.
Ein gewisses Maß an Gleichgültigkeit ist sehr gesund

Liebe Grüße
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Hallo Caro,
Willkommen im Forum!
Hast Du schon in der Datenbank gekuckt?
DatenbankFinden Sie Fachzentren, Ärzte und Praxen für Lymphdrainage, Lipödem-OP und Lymphödem-Therapie in Ihrer Nähe.www.lymphnetzwerk.debzw. oben in der Menüleiste unter "Service"
LG
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Ja, aber hatte Dr. Taeger nicht auch die Klinik gewechselt (in eine Privatklinik, die auch GKV Patienten behandelt)? Ob das allerdings vor oder nach 2023 war weiß ich jetzt nicht. Das könnte aber eine Zuzahlung begründen.
Meine OP war bereits in München im Josephinum, also in dieser Privatklinik.
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Meine LVA Anfang 2023 bei Prof. Taeger wurde komplett von der GKV übernommen.
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Guten Morgen Brigitte

Ich würde Dir empfehlen, Dir ein MAK-System (medizinisch adaptive Kompression) zuzulegen. Wie Du oben schon geschrieben hast z.B. den Ferrowrap von Jobst oder einen Juxtafit von Medi. Damit hättest Du ein weiteres Hilfsmittel für das Selbstmanagement und ein Stück mehr Unabhängigkeit. MAKs haben auch Hilfsmittelnummern und können verordnet werden. Und wenn mal was locker wird, kann man wirklich recht schnell und einfach nachzurren
Außerdem kann der Druck relativ genau eingestellt werden (z.B. durch eine Skala, die auf dem MAK angebracht ist). Beim Bandagieren ist das mehr "eigenes Gefühl" und Erfahrung.Und wie Uli schreibt - der Comfiwave eignet sich super zum drüberbandagieren!
Das Thema Bandagieren kannst Du Dir ja nochmal vornehmen. Vielleicht findest Du in der Datenbank hier im Forum eine fachkundige Physiopraxis, die für Dich erreichbar ist und in der Dir das Bandagieren nochmal gezeigt werden kann. Dann könntest Du es ab und zu zuhause selber machen, wenn es wegen der Arbeit nicht direkt im Anschluss an die MLD geht.
LG
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Guten Morgen Katta,
Ich bin zwar kein Mediziner, aber ich probiers mal in eigenen Worten und nach bestem Wissen:
Wenn sich eine LVA verschließt, dann hat man ja quasi ein Lymphgefäß (LG) und eine Vene weniger die funktioniert.
Da es sich nur um eine Mini-Vene handelt und man ja relativ viele hat (vorausgesetzt das venöse System funktioniert normal), dann sollte dieser Verlust keine negativen Konsequenzen nach sich ziehen.
Bzgl des LG schaut die Sache etwas anders aus. Das Lymphsystem ist ja eh geschwächt bzw. funktioniert nur eingeschränkt. D.h. der Wegfall eines LG kann sich schon negativ auswirken. Allerdings wird von den Lymphchirurgen wie z.B. Dr. Taeger betont, dass man extra nur wenige/eine LVA setzt, um bei einem Verschluss noch andere LG zu haben und somit das Risiko einer Verschlechterung gering zu halten.
Ich selber habe eine LVA oberhalb des Knies gesetzt bekommen. Anfangs hat sich der Unterschenkel etwas verbessert und ist ein bisschen dünner geworden (vllt auch nur wegen der permanenten Kompression mit dem Juxtafit?!). Im Verlauf von ein paar Wochen war das Bein eigentlich wieder so wie vorher...
LG, StarGirl
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Hat denn Deine Hausarztpraxis keine Vertretungspraxis angegeben?
Für Zeiten außerhalb der normalen Sprechstundenzeiten gibt es ja auch noch den Bereitschaftsdienst 116117.
Aber wie Uli sagt - eine Thrombose kann lebensbedrohlich werden. Und für so einen Fall ist eine Vorstellung in einer Notaufnahme natürlich gerechtfertigt.
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Hallo zusammen,
Vielen Dank für Eure Antworten und die Infos!!
Klar, das soll natürlich nicht zur "selbsterfüllenden Prophezeiung" werden... andererseits bin ich jemand, der gerne weiß, was passieren könnte (vor allem bei Gesundheitsthemen...).
Aber klar - Prophylaxe ist wichtig! Und Bewegung und Übungen, wie Ihr schreibt, stärken den ganzen Körper, regen den Lymphfluss an und machen uns gesünder

LG
StarGirl -
Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen!!
Ich freue mich darauf zu helfen, wo ich kann

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Hi zusammen,
Ich mache mir schon länger Gedanken darüber und Uli hat das letztens in einem anderen Thema erwähnt. Deswegen starte ich hier jetzt mal einen neuen eigenen Thread dafür.
Mit einem einseitigen Lymphödem ist man physiologisch ja schon ziemlich asymmetrisch belastet, vor allem bei stärkerer Ausprägung und auch über die lebenslange Krankheitsdauer.
Mich würde interessieren, welche Beschwerden dadurch entstehen können, was so die ersten Anzeichen für ernstzunehmende Probleme sind und wie man diesen entgegenwirken kann.
Ich bemerke bei mir eigentlich noch nichts, aber wer weiß was noch kommt....
Habe ein sekundäres LÖ im linken Bein seit Sommer 2020. Laut der Messung bei meiner letzten Reha in der Földiklinik sind es 2700 ml Ödemvolumen und somit ist mein linkes Bein eben ungefähr 2,7 kg schwerer als mein rechtes. Bzw ist mein linkes Bein 1,35 mal so schwer wie mein rechtes. Das ist schon viel ....
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
LG

StarGirl
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Hallo,
Ich trage bei sekundärem Lymphödem eine Strumpfhose von Medi in der 550er Qualität.
Linkes Bein Stadium 2 mit CCL3. Rechtes Bein Stadium 0 mit CCL2. Leibteil Stadium 1 mit CCL2.
Ich habe keine Knieentlastungszone o.ä. und komme trotzdem beim Sport, Radfahren etc gut zurecht.
Sprunggelenk mit y-Einkehre.
Am Leibteil habe ich einen Reißverschluss (leichteres Anziehen da schmale Taille) und ein Noppenhaftband (nur sehr sehr, selten mal Hautirritationen und witzigerweise immer an derselben Stelle).
Die Fußspitzen sind offen.
Am linken Fuß trage ich eine Zehenkappe von Jobst Elvarex in CCL1, die ich sehr schätze, da sie keine Nähte hat. Fußspitze Medi 550er ohne Nähte CCL1 hab ich mal probiert, aber war mir zu intensiv (Die Zehen schlafen dann ein wenn ich liege.)
Am Anfang hatte ich mal geschlossene Fußspitze, aber das war zu eng für meine Zehen. Und die Softfußspitze hat nicht lange gehalten (mit den Zehennägeln durchgebohrt) und sie hat auch keine nennenswerte Kompression.Mit der ganzen Kombi bin ich sehr zufrieden. Trage das Ganze schon seit gut drei Jahren so.
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Barfußschuhe mit angenehm breiten Schnitt von Groundies.
Sale Schnäppchen

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Hi Uli,
Welche Marke ist das?
Und ist das eine Maßanfertigung? Von der Schnürung her sieht es ja ähnlich eng aus. (Du hast ja nur ein einseitig ausgeprägtes Ödem wenn ich mich recht erinnere)
LG
PS: Ich schicke von daheim noch ein Foto von meinen Neuen

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