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Beiträge von Marcus_Koller

  • ELIPSEN- Trainer für zu Hause

    • Marcus_Koller
    • 12. Januar 2026 um 17:08

    Da die Haut und das Gewebe darunter bewegt werden, stellt sich die Frage, ob die Muskelpumpe hier überhaupt benötigt wird.

    Das Gerät wird leichten Zug und Druck erzeugen, evtl. ist das ausreichend, um eine Verbesserung zu spüren. Ob das jetzt wirklich einen Abtransport der Lymphe begünstigt, ist wie immer auszuprobieren.

    Also, Versuch macht kluch :D

    Bestellen, testen, wenn's nichts ist, wieder zurück.

  • Auswirkungen von Suppe auf das Lymphödem

    • Marcus_Koller
    • 2. Dezember 2025 um 08:59

    Moin Kyra,

    wie oben schon steht, Salz und Gewürze können viel ausmachen und es gibt sehr viele Menschen, die so darauf reagieren.

    Nicht umsonst sagt man ja: Eine gute Suppe wärmt von innen :saint:

    Manchmal kann aber auch die Menge an heißer Flüssigkeit schon ausreichen, dass der Körper innerlich anfängt zu arbeiten.

    Du müsstest sonst mal eine "suppenähnliche" Mischung löffeln, also eine Schale voll heißem Wasser mit evtl nur gekochtem Gemüse, komplett ohne Gewürze oder andere Zutaten. Und dann gucken, ob der Effekt ähnlich auftritt.

    Wir sind dann aber schon in einer "Ein-Frau-Beobachtungsstudie" :D

    Liebe Grüße

  • Kiesertraining bei Lymphödem

    • Marcus_Koller
    • 16. November 2025 um 10:24

    Moin Kyra,

    am Ende ist Ausprobieren das Beste :D

    Du wirst bei Kieser niemanden finden, der speziell auf deine Anforderungen fit gemacht wurde. Das muss auch nicht unbedingt sein, wenn du selbst ein Gefühl dafür bekommst, bis wohin es genug ist und ab wann es zu viel wird.

    Wir haben das Thema Sport und wie soll ich mich verhalten, täglich in der Praxis. Und für jede Person müssten wir eine eigene Analyse aufstellen und ausprobieren was geht und was nicht.

    Und zu der immer zitierten klassischen Trainingslehre.. einfach mal regelmäßig was tun hilft mehr, als sich damit verrückt zu machen, wie und wie lange du laut Studien etwas zum sollst. Selbst einmal die Woche und unter 30 Minuten hat Effekte, wenn du es bewusst und regelmäßig machst. Aber das ist ein anderes Thema :D


    Viel Erfolg :)

  • Publikation zum Thema operative Therapie Lymphödem Taeger/Pieper/Schiltz

    • Marcus_Koller
    • 10. Mai 2025 um 18:13

    Ich wüsste aus meiner Erfahrung bei Lymphpatienten auch keine klassischen Ödeme plantar, vor allem auch nicht in Verbindung mit systematisch schwächerem Bindegewebe.

    Der Druck sucht sich idR die schwächste Stelle und das ist gewebemäßig die Oberseite von Fuß und Hand.

    Mal ganz einfach gedacht: Vielleicht ist der distale Teil des Körpers eher schwächer angelegt, was die Versorgungslinien angeht und damit bildet sich eine günstigere Angriffsfläche. Eine Polyneuropathie beginnt ja auch idR am Fuß, also distal und breitet sich dann nach oben zum Bein weiter aus.

    Und bei Kälte werden die Füße und Hände auch schneller blau als weiter oben.


    Keine Erklärung, aber eine Idee :S

  • Muskelpumpe & kaputte Lymphbahnen

    • Marcus_Koller
    • 14. April 2025 um 17:35
    Zitat von Griselda

    Doch, haben sie. Querschnittgelähmte Patienten z.B. brauchen oft MLD, weil die Beine anschwellen. Mein Physiotherapeut hat mehrere Patienten mit Lähmungen der unteren Extremitäten, die mehrmals pro Woche gelympht werden.

    Ich bin selber sehr viel mit meinen Hunden unterwegs und bemerke immer, daß das Laufen einen sehr positiven Effekt auf das Lymphödem hat.

    Absolut richtig, aber es ist nicht IMMER mit Schwellungen verbunden. Ich habe auch Rollstuhlfahrer mit schlanken Beinen und welche mit Ödemen. Deshalb: es ist kein "muss".

    Aber es wird ja gerne im Absoluten gesprochen und da versuche ich den Patientinnen die Rat suchen, ein bisschen mit auf den Weg zu geben, dass ausprobieren für sie oft eine gute Lösung ist, bevor man alles glaubt, was einem gesagt wird 8)

    Und genauso kann es natürlich den Beinen helfen, wenn man spazieren geht. Wichtig ist nur zu wissen, dass es nicht bei jedem Menschen automatisch gleich gut funktioniert.

    Ich empfehle das ja auch regelmäßig meinen Patientinnen, aber immer mit dem Beisatz, wenn´s nicht hilft, müssen sie sich etwas anderes überlegen.

  • Muskelpumpe & kaputte Lymphbahnen

    • Marcus_Koller
    • 13. April 2025 um 14:27

    Die Muskelpumpe hat zwar immer einen Effekt auf ein gesundes Lymphsystem, bei einem Defekt der Lymphbahnen spielt die Muskelpumpe aber eine untergeordnete Rolle, wenn es rein um den Abtransport geht. (Ab hier Stumpf tragen)

    Denn wenn die Pumpe so wahnsinnig effektiv wäre, dürften gesunde Menschen am Abend ja keine "Sockenkränze" an den Waden haben :/ und betroffene Menschen würden nach einer längeren Runde Spazierengehen eine deutliche Entlastung im Ödemgebiet verspüren.

    Da das /BlutWasser auch mit der Schwerkraft in die Beine wandert, hält es sich hier oft die Waage. Und Betroffene haben dann trotzdem ein gleich oder ähnlich dickes Bein.

    Zu beachten ist natürlich auch die Intensität der Bewegung, denn ab einem bestimmten Punkt kehr sich dieser Mechanismus um. Dann benötigt die Muskulatur so viel Blut, dass dadurch auch vermehrt Wasser austritt.

    Das "Wasser" befindet sich, bevor es "Lymphe" genannt wird, immer zwischen den Zellen. Der Austausch aus beiden Leitungsbahnen erfolgt also immer im Kapillargebiet, wo Wasser aus den Adern ins Gewebe austritt und danach für den Abtransport in die Lymphbahnen aufgenommen wird.

    Zu deiner Frage:

    Wenn ein manifestes Ödem besteht und die Lymphe gar nicht mehr ausreichend in die Lymphgefäße aufgenommen wird, ist der Effekt der Muskelpumpe in meinen Augen marginal. Denn ohne die Leitung durch das Gefäß hat die Lymphe keine klare Vorgabe einer Fließrichtung. Sehr schön zu sehen im Dermal Backflow. Das heißt nicht, du sollst dich nicht mehr bewegen, aber der Effekt der Besserung wird dich wahrscheinlich nicht aus den Socken hauen.

    Und umgekehrt müssten Menschen mit Lähmungen dann ja immer geschwollene Gliedmaßen haben und das haben sie auch nicht.

  • Bein mit Lymphödem soll nicht gedehnt werden - warum nicht?

    • Marcus_Koller
    • 8. April 2025 um 21:09

    Moin Schnuff,

    ich bin Lymphtherapeut seit fast 20 Jahren, ein Verbot oder Vorsicht bei Dehnübungen sind mir nicht bekannt.

    Bei einer Dehnung sollen Strukturen "verlängert und weich" gemacht werden, die erstmal nichts mit der Haut zu tun haben. Da ein Ödem idR direkt unter der Haut ansässig ist und nicht im Muskel, wird es von der Dehnung nicht stark beeinflusst. Selbst wenn ich mir überlege, dass die Dehnung einen Einfluss auf die Lymphgefäße haben sollte, würde das eher in eine "Öffnen und Schließen" Bewegung laufen, also produktiv sein, als dass die Bewegung einen Lymphstau verschlimmern könnte.

    Die Begründung, warum du diese Info hast:

    Das wird sich jemand irgendwann mal so ausgedacht haben.

    Leider ist es immer noch weit verbreitet, Sachverhalte über die Manuelle Lymphdrainage zu verbreiten, die mehr als angestaubt sind, so vielleicht mal gelehrt wurden, aber falsch sind. Damals wie heute. Anstatt selbst zu überlegen, wird weitergegeben was damals so gemacht wurde. Ich habe häufig Patientinnen, die ähnliche Fragen dazu stellen.


    Ein Beispiel aus der Physiotherapie: Wer die Finger häufig knackt, bekommt Wasser in den Fingern :D aha :saint:

    Wenn du mir genau sagst, was wo gedehnt werden soll, kann ich dir gerne noch mehr dazu erzählen.


    Liebe Grüße :)

  • Primäres Lymphödem und OP der Krampfadern (Wade)

    • Marcus_Koller
    • 16. Februar 2025 um 13:12

    Wie wichtig wäre die OP für dich? Nur kosmetisch?

    Und wurdest du bei dem neuen Verfahren darüber aufgeklärt, ob es besser geeignet ist als andere, um klassische Komplikationen zu vermeiden?

    Kann ich mich über dieses Verfahren irgendwo kurz einlesen? Hat die Klinik einen Link dazu?


    Fragen über Fragen :/

  • Primäres Lymphödem und Straffung der Augenlider

    • Marcus_Koller
    • 16. Februar 2025 um 13:07

    Da schließe ich mich Dr. Martin gerne an.

    Wir haben bisher auch noch bei keiner Patientin eine Verschlechterung eines primären oder auch sekundären Lymphödems der Extremitäten festgestellt, nachdem eine OP im Gesicht (egal ob Oberlid- Unterlidstraffung, Facelift, etc.) vorgenommen wurde.

    Und mit dem Roller aus dem Kühlschrank in der Eigenanwendung bist du ja schon gut aufgestellt zur Nachbehandlung. Wenn dir deine wissende Therapeutin jetzt noch ein wenig Selbstmanagement im Gesicht mit Lymphgriffen zeigt, hast du das perfekte Rüstzeug.

    Frag die Therapeutin doch noch einmal bitte, warum genau die Beine den Rückfluss der Lymphe im Gesicht beeinflussen sollen, denn dieses System steht in keinem direkten Zusammenhang?!

    ;)

  • Ratlos im Schlaf…

    • Marcus_Koller
    • 3. Januar 2025 um 12:41

    Hallo Curio,

    ab welcher Zeit im Bett besteht das Problem mit den Schmerzen? Also ab welcher Liegedauer ca.?

    Kannst du, ohne zu schlafen und nur liegend, mit einem Kissen zwischen den Beinen den Schmerz fern halten für diese Zeit?

    Und ist der Schmerz auch auszulösen, wenn du z.B. sitzt und die Beine kräftig gegeneinander drückst?

  • Nachts Schmerzen wenn die Beine aufeinanderliegen

    • Marcus_Koller
    • 3. Januar 2025 um 12:37

    Bei den Kissen mit Fixierung am Bein ist allerdings zu Bedenken, dass der Gurt zum Fixieren ein Lymphödem möglicherweise über Nacht im Abflussweg etwas stranguliert, mit der Folge, dass am nächsten Tag das Ödem zunimmt. Hier bitte aufpassen! Beim Lipödem ist das natürlich noch mal eine andere Geschichte und eher möglich.

    Aber wie immer gilt, ausprobieren für die jeweilige Befindlichkeit ;)

    Und bitte den Post von Uli29 beachten, mit dem Hinweis auf den Nachtstrumpf von z.B. Jobst, wenn ihr merkt, dass die bisherigen Ideen bei euch eher Verschlechterungen bringen.

  • Jahreszeiten 3

    • Marcus_Koller
    • 27. November 2024 um 18:16

    Wir hatten welchen am Samstag in Hamburg - darauf gab es direkt einen Glühwein. So schnell wie der Glühwein war allerdings auch der Schnee wieder weg. :D

  • Ab wann Rollator?

    • Marcus_Koller
    • 21. Oktober 2024 um 17:45

    Ein Hilfsmittel macht immer dann Sinn, wenn es nicht mehr ohne geht oder wenn im Voraus klar ist, dass der Ist-Zustand sich nicht mehr selbst verbessern lässt.

    Es macht also keinen Sinn, ein halbes Jahr oder Jahr aufzuschieben und sich diese Zeit anzutun, wenn ein Hilfsmittel sofort Verbesserung bringt.

    Und im Übrigen, einen Rollator zu benutzen schließt ja nicht aus körperliches Training zu betreiben oder es weiter zu versuchen.

    Bei Hilfsmitteln nicht automatisch in der "Absoluten" denken.. erst mal ist es ein Hilfsmittel, kein "Ersatzmittel". ;)

  • Stosswellentherapie

    • Marcus_Koller
    • 21. Oktober 2024 um 17:40

    "in der Neurologie kann die extrakorporale Stoßwellentherapie Nierensteine beseitigen"

    Mein Neurologe war mein Neurologe, wenn er plötzlich meine Nierensteine behandeln will.. :D

    Ich arbeite selbst viel mit der Stosswelle in der Praxis, aber der Artikel ist leider, wie die meisten darüber, etwas sehr "Marketing-lastig" verfasst. Schade.

    Und bei der ESWT wird auch gerätetechnisch zwischen Fokussierter und Radialer Stosswellentherapie unterschieden. Beide Geräte können noch einmal etwas unterschiedlich eingesetzt werden.

  • Heilmittel-Richtlinie:

    • Marcus_Koller
    • 21. Oktober 2024 um 17:16

    So weit ich das verstanden habe, muss die Zeiteinteilung auf dem Rezept zur Diagnose passen. Da kann nicht frei und am Ende gegen die Patienten entschieden werden :thumbup:

    Es empfiehlt aktuell u.a. PhysioDeutschland den Praxen, diese Rezepte als Neuverordnung gar nicht anzunehmen. Denn es ist nicht bestätigt, inwieweit die Kassen später die Rezepte mit "falschen" Zeiten zurück taxieren können, sprich, von der Praxis das Geld zurückvordern.

    Wenn aber die Diagnose die gleiche bleibt, was logisch wäre, sollte auch die Behandlungszeit gleich bleiben.

    Bei bestehenden Therapieplänen würde ich mir keine Sorgen machen, da die festen Termine ja meist im Voraus feststehen und diese nicht plötzlich mit einem anderen Rezept ersetzt werden. Ansonsten direkt in der Praxis ansprechen ;)

    Bleibt spannend, was da politisch und in den Praxen wie umgesetzt wird.

  • Wadenschmerzen Treppensteigen

    • Marcus_Koller
    • 19. Juli 2024 um 17:14

    Ich bin da mit Leitsymptomen, die man an sich selbst erkennt, immer etwas vorsichtig. Eine erfahrene Ärztin/Arzt sollte die Diagnose stellen und dies geschieht meist an typischen Veränderungen wie z.B. dicke Beine - schlanke Füße, Neigung zu Hämatomen, keine dellbaren Schwellungen.. Schmerzen allein und Erschöpfung sind nicht valide genug, diese Symptome können viele andere Ursachen haben.

    Und Gemeinsamkeiten unter den Patientinnen gibt es, außer der Körperform, oftmals weniger als man denkt. Denn jeder Mensch geht anders damit um, sieht sich anders betroffen und nimmt es mehr oder weniger an. Ein Bandscheibenvorfall ist da deutlich leichter zu diagnostizieren :)

    Oft bleibt erstmal nur - verschiedene Dinge ausprobieren, aufschreiben und versuchen sie für sich selbst auszuwerten.

    Liebe Grüße

  • Wadenschmerzen Treppensteigen

    • Marcus_Koller
    • 14. Juli 2024 um 16:03
    Zitat von Wysteria

    Lieber Marcus, ganz herzlichen Dank, das klingt sehr, als würde es hinkommen, absolut erhellend. Ja, beim Hochlagern wird es besser. Und bei normalem Spazieren ohne Kompression tritt das Problem auch nicht auf, im Urlaub z.B. kann ich auch im Sommer ohne Kompression herumlaufen. Nur beim stärkerer muskulärer Belastung ohne Kompression tritt es auf, allerdings wiederum nicht auf dem Trampolin, das scheint ein Sonderfall…

    Ist das, was du beschreibst, nun deiner Erfahrung nach ein klassisches Lipödem-Problem oder woher kommt es, dass bei mir eben dieses Wasser nicht abtransportiert werden kann? Und wenn es das ist, ändert eine Liposuktion ja vermutlich gar nichts daran …

    Falls du noch Tipps hast, was ich da tun kann (dehnen oder so?) freue ich mich!

    Liebe Grüße!

    Noch eine Frage: Das Wasser, das zu langsam abtransportiert wird, müsste das von den Venen oder den Lymphbahnen abtransportiert werden? Also welches Zahnrädchen tut da nicht seinen Dienst?

    Liebe Wysteria,

    nein, was ich beschrieben habe ist kein klassisches Lipödem oder Lymphödem-Problem, denn diese Beschwerden betreffen alle möglichen Menschen, auch ohne irgendeine Diagnose.

    Das Thema "schwere Beine" ist da schon ganz richtig und woran das am Ende liegt, wird niemand gänzlich sagen können. Es kann eine Venenschwäche sein, ein etwas lahmes Lymphsystem, die Außentemperatur und und und.. Das Trampolin wirkt übrigens in der Rebound Phase GEGEN die Schwerkraft und evtl. ist daher der Schmerz dann nicht ausgelöst.

    Was du tun kannst, in meinen Augen, moderat trainieren und schauen, ob die Beschwerden mit der Zeit durch einen besseren Trainingszustand abnehmen. Das einzelne Zahnrädchen wird nicht zu finden sein. Auch Dehnen kannst du gerne probieren.

    Liebe Grüße :)

    Ach ja und zu den Lipödem Schmerzen.. auch die sind niemals gleich, ich habe Patientinnen, die mit Lipödem Marathon gelaufen sind und wieder andere, bei denen leichte Berührung schon Schmerzen verursacht. Es lässt sich also nie auf alle Menschen gleich abstellen, wie sie etwas wahrnehmen oder im "Gedanken" der Medizin wahrnehmen müssen. Alles individuell.

  • Wadenschmerzen Treppensteigen

    • Marcus_Koller
    • 8. Juli 2024 um 17:25

    Liebe Wysteria,

    das was du beschreibst, klingt schon sehr nach muskulär ausgelösten Beschwerden, allerdings nicht durch zu "schwache" Muskeln oder dergleichen, sondern durch eine "Überfüllung" des Gewebes in den Gefäßen und ringsum, welche damit Druck auslöst und eher brennende Schmerzen verursacht. Durch die Aktivität wird der Stoffwechsel der Muskeln hochgedreht, es wird mehr Wasser aus den Gefäßen gedrückt und normalerweise sollte dieses Wasser jetzt wieder aufgenommen werden und abtransportiert. Das passiert bei dir aber zu langsam und deshalb baut die Volumenzunahme Druck auf. Der Druck löst Beschwerden aus..

    Das Stichwort "schwere Beine" ist hier also richtig.

    Wenn deine Beine nach kurzem Hochlagern wieder besser werden, würde das hinkommen.

    Beim Aquafitness kann dieser negative Vorgang durch den hydrostatischen Druck des Wassers von außen aufgehoben werden und es kommt zu keinen oder weniger Beschwerden. Das Wasser von außen wirkt quasi wie eine Komprihose.

    Ob eine Lipo hier hilft, wird wahrscheinlich nur durch Ausprobieren für dich spürbar.. der Eingriff sollte also gut überlegt sein ;)

    Liebe Grüße

  • Lymphödem Schamlippe

    • Marcus_Koller
    • 12. April 2024 um 15:03

    Liebe Rike87,

    du kannst mal bei Google ein paar Praxen für Lymphdrainage bei dir aus der Gegend suchen und dort telefonisch anfragen, ob sie mit Lymphstau an der Schamlippe vertraut sind. Wenn ja, frage sie, was ein Termin kostet und fahre hin. Du hast immer die Möglichkeit, auch ohne Rezept, einfach mal für eine Behandlung in eine Praxis zu kommen. Und wenn es nur für Infos wäre, die dir vielleicht schon helfen könnten.

    Falls du aus HH oder Umgebung kommst, melde dich gerne bei uns.

  • Beine vorwiegend unterschenkel verfärben sich im stehen

    • Marcus_Koller
    • 12. Februar 2024 um 16:50

    Auch wenn mein Beitrag diagnostisch keine Tür öffnet, die blauen/violetten Beine kenne ich von einigen meiner Patientinnen und auch, dass die Färbung nach dem Hochlagern rasch wieder verschwindet. Sie berichten genauso über Spannungsgefühle, die sich anfühlen, als ob die Beine platzen wollen. Meist ist, wie hier schon gesagt, mit Kompressionsstrümpfen deutliche Linderung zu bekommen.

    Vielleicht ist es eine Idee, Kompressionsstrümpfe zum Fliegen auszuprobieren :/ z.B. Falke, Minasa etc. Die kosten nicht viel und evtl. wird der Druck für dich, bis zur eigentlichen Vermessung und Anpassung, dadurch weniger belastend.

    Ich drücke die Daumen..

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