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Beiträge von Schnuff471

  • Bericht lymphovenöse Anastomose bei Prof. Taeger

    • Schnuff471
    • 6. März 2026 um 22:49

    Antwort von Schnuff471 an Administratorin CR1Christiana Rothhardt 06.03.2026:
    Weiterer Verlauf. Im Mai 2025 von Rügen zur Beratung bei Prof. Taeger nach München gefahren
    (9 Std. mit dem ICE). Der überwies mich zum MRT bei Prof. Pieper in Bonn. Im Sept. 2025 zum
    MRT nach Bonn gefahren. Nach 10 Wochen, eine Woche vor Weihnachten, bekam ich den Befund.
    Am 20. Januar 2026 hatte Prof. Taeger noch einen OP-Termin frei. Schnell noch Fahrkarten und
    Zimmer in einem Hotel in der Schillerstraße gebucht. (ca. 400 m vom Hbf.).
    Weitere Probleme: Termine für die manuellen Lymphdränagen nach der OP reserviert bekommen
    und passende Verbandschuhe kaufen. Montags in die Klinik zur OP, Dienstag OP, Donnerstag
    Entlassung aus der Klinik, Freitag mit dem ICE zurück nach Rügen. Die OP war mit meinen
    74 Jahren für Prof. Taeger und für mich ein Wagnis aber alles verlief gut.
    In den ersten 14 Tagen nach der OP wurden mein Bein und der Fuß dünner. Die Wade war wieder
    weich. Dann keine weitere Besserung und in der dritten Woche verschlechterte sich mein Zustand.
    Jetzt, nach sechs Wochen, ist alles wieder wie vorher. Die ganze Zeit hatte ich Probleme und Schmerzen
    durch die 7 cm langen OP-Narbe, die schlecht verheilte. Wegen der Verästelung meiner
    Lymphbahn musste Prof. Taeger erst eine geeignete Stellen zum Anschluss an die Vene suchen.
    Von der adaptiven Kompression, die ich wegen des fehlenden Kompressionsstrumpfes fünf Wochen
    tragen musste, brannte ständig die Haut am Bein. Es war zum Schluss eine Qual, diese Bandage zu
    tragen, die immer nach unten rutschte. Der neue Kompressionsstrumpf ist nun zu eng, weil das
    Maßnehmen am dünner gewordenen Bein erfolgte. Den zu tragen ist auch unerträglich geworden.
    Ich bin gesetzlich versichert. Die Untersuchungen, Fahrkosten und die OP bezahlte die TK.
    Trotzdem hat mich die ganze Aktion, incl. der 2.000 Zuzahlung an Prof. Taeger für die OP, ca.
    3.700 EUR gekostet.
    Trotz des enttäuschenden Endergebnisses bereue ich nicht, es wenigstens versucht zu haben.

  • Bein mit Lymphödem soll nicht gedehnt werden - warum nicht?

    • Schnuff471
    • 10. April 2025 um 18:38

    Ich danke allen, die mir geantwortet haben. Den Hinweis, dass man Arme und Beine mit Lymphödem nicht dehnen soll, las ich vor ca. 10 Jahren im Ratgeber eines Herstellers von Kompressionsstrümpfen. Im Ratgeber zum Lympha-maten der BÖSL Medizintechnik GmbH steht beim Selbstmanagement Punkt Sport: "Keine überdehnende Gymnastik".
    Ich habe schon immer bei meiner Morgengymnastik Dehnübungen durchgeführt und dadurch keine gesundheitlichen Beschwerden bekommen.
    Schnuff 471

  • Bein mit Lymphödem soll nicht gedehnt werden - warum nicht?

    • Schnuff471
    • 7. April 2025 um 23:04

    Das Bein mit Lymphödem soll nicht gedehnt werden. Keiner (Therapheutin, Hausarzt) wissen, warum man das
    nicht machen soll. Wer kennt die Begründung?

  • Erste LVA misslungen, inzwischen keine Lympbahnen mehr nachweisbar, ist eine zweite LVA noch sinnvoll?

    • Schnuff471
    • 3. April 2025 um 11:31

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Christian Taeger,
    danke für Ihre Information. Ich komme dann erst einmal am 19. Mai zu Ihnen.
    Mit freundlichem Gruß
    Schnuff 471

  • Erste LVA misslungen, inzwischen keine Lympbahnen mehr nachweisbar, ist eine zweite LVA noch sinnvoll?

    • Schnuff471
    • 2. April 2025 um 21:28

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Christian Taeger,
    danke für Ihre schnelle Antwort, die mir neue Hoffnung gibt.
    Ich habe mich bei Ihnen bereits am 19. Mai für eine Begutachtung angemeldet.
    Bei einer negativen Antwort hätte ich die weite Reise von Rügen mit 9 Std.
    Zugfahrt nicht angetreten.
    Würden Sie mich bei dieser Begutachtung anschließend gleich mit ICG oder Lymph-MRT untersuchen? Dann würde ich meine jetzige Hotelbuchung vom 17.05 bis 20.05. entsprechend verlängern.
    Wir sehen uns dann am 19. Mai.
    Bleiben Sie gesund.
    Herzlichst Schnuff471.

  • Erste LVA misslungen, inzwischen keine Lympbahnen mehr nachweisbar, ist eine zweite LVA noch sinnvoll?

    • Schnuff471
    • 30. März 2025 um 12:45

    2004 wurde bei mir am rechten Scheidenstumpf ein Tumor festgestellt, der operativ entfernt wurde. Bei dieser OP wurden auch die Eileiter, Eierstöcke und Beckenlymphknoten entfernt. 2011 begann mein rechtes Bein anzuschwellen. Trotz ständiger MLD, tragen eines Kompressionsstrumpfes und Benutzung eines Lymphomaten sowie 5
    Kuren in einer Lymphklinik kann das Lymphödem nicht gestoppt werden. Bein und Fuß sind noch dellbar. Im Juni 2024 wurden mir im Universitätsklinikum Göttingen am rechten Unterschenkel zwei lymphovenöse Anastomosen angelegt. Anfangs war der Unterschenkel für kurze Zeit etwas weicher aber der Beinumpfang nahm nicht ab.
    Jetzt ist alles wieder wie vor der OP. Bein und Fuß schwellen ständig weiter an.
    Im Februar dieses Jahres ließ ich eine Lymphabstromszintigraphie durchführen.
    Im rechten Bein sind keine Lymphbahnen mehr erkennbar.
    Ist eine erneute LVA noch sinnvoll?
    Hat damit jemand Erfahrungen?

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