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Beiträge von HAMS

  • Wirkung von Entstauungskuren und Lymphovenösen Anastomosen

    • HAMS
    • 9. Januar 2026 um 19:04
    Zitat von Uli29

    Danke HAMS

    Ja, die Messungen im Gefäßzentrum Bahrenfeld wurden bei mir auch an ein paar beliebigen Lokalisationen durchgeführt, so etwas ist völlig wertlos.

    Die Volumenmessung in der Földiklinik wird nach der gleichen Methode (4 cm breite Scheibchen, Kuhnke-Formel) durchgeführt. Einzig die Gewichtsschwankungen, die man natürlich von Jahr zu Jahr hat, verschlechtern die Reproduzierbarkeit.

    Die Földiklinik führt keine Lymphdrainage vor der Volumenmessung durch , bei Aufnahme und bei ambulanten Terminen. Das führt natürlich dazu, dass diese Messungen dann etwas schlechtere Werte ergeben.


    Ich hätte so gerne eine reproduzierbare Möglichkeit zur Volumen- Messung in Hamburg. Aber offenbar gibt es hier nirgendwo ein Perometer.

    Ich habe mal bei Christian Konz in Ettlingen (meinem Zweitwohnsitz) eine Perometer-Messung des ganzen Körpers machen lassen. Ich weiß aber nicht, ob man damit auch gezielt das Volumen einzelner Gliedmaßen messen kann.

  • Wirkung von Entstauungskuren und Lymphovenösen Anastomosen

    • HAMS
    • 9. Januar 2026 um 18:51
    Zitat von Dr. Markus Killinger

    Alternativ könnte nach Anbietern für eine Bioimpetanz Spectroskopie geschaut werden.

    Diese Geräte können auch zur Verl. KO von Volumina und Flüssigkeiten verwendet werden (leider nicht für die Messung von Fibrosen).

    Wenn ich die Informationen unter dem Hersteller-Link richtig verstehe, funktioniert die Technik aber nur durch Vergleich mit einer nicht betroffenen Extremität. Wenn ab beide Beine mehr oder weniger betroffen sind? Und für Genital- und andere Ödeme kann es dann ja gar nicht funktionieren. Das gilt allerdings auch für die Methode nach Kuhnke...

  • Wirkung von Entstauungskuren und Lymphovenösen Anastomosen

    • HAMS
    • 8. Januar 2026 um 23:44
    Zitat von Uli29

    Mit welcher Technik wird das Volumen gemessen?

    Hast du in Hamburg eine Möglichkeit der Volumenmessung gefunden?

    Nein Uli,

    beim Zentrum für Gefäßmedizin, wo ich mir Rezepte besorge, Ultraschall-Untersuchungen und auch hausärztliche Behandlungen machen lasse, wird jedes Mal von einer anderen Person gemessen und das m.E. nicht sehr ungenau (zu wenig Punkte). Es kommen dabei auch nicht wirklich plausible Ergebnisse heraus.
    Die Messwerte in meiner Graphik wurden alle in der Feldbergklinik von der gleichen Person ermittelt (alle 4 cm ein Umfang) und sie werden in die "Scheibchen"-Formel nach Kuhnke zur Volumenberechnung eingegeben. Entweder zu Beginn und am Ende einer KPE-Kur, oder ambulant. Dazu fahre ich dann ab und zu in den Schwarzwald, lasse eine Lymphdrainage machen, die Messung vornehmen und eine gründlich Untersuchung durch die Chefärztin vornehmen.

  • Wirkung von Entstauungskuren und Lymphovenösen Anastomosen

    • HAMS
    • 2. Januar 2026 um 13:00

    Ich möchte eine Bilanz der Auswirkungen von Behandlungsmaßnahmen meines Lymphödems in den letzten 2 1/2 Jahren mit euch teilen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Dieser Behandlungszeitraum begann ziemlich genau 5 Jahre nach der radikalen Prostatektomie mit Entfernung von 34 Lymphknoten, die zum Ausbruch des 7 Monate später diagnostizierten Lymphödems Stadium II führte. Das linke Bein war nach 4 1/2 Jahren besonders am Oberschenkel bereits fibrosiert und wurde mit Stadium II-III eingestuft. Bis dahin hatte die Behandlung nur in Lymphdrainagen und im Tragen von 3-teiliger Kompressionsversorgung bestanden.
    Die drei KPE-Kuren fanden in der Feldbergklinik statt. Nr.1: 3 Wochen, Nr.2: 1 Woche, Nr.3: 2 Wochen (quasi als Reha 1 Monat nach der 2. OP).
    Erste LVA-OP: 2 Anastomosen, zweite LVA-OP: 1 Anastomose.
    Mittlerweile sind beide Füße bis unter den Knöchel stabil ödemfrei und das rechte Bein auf Stadium I (reversibel) zurückgestuft. Dass das Volumen des rechten Beins um 30%, das des linken Beins aber nur um 24% abgenommen hat, ist sicher auf die Fibrosen zurückzuführen.

    Grüße, Harald

  • alte Kompressionsstrümpfe

    • HAMS
    • 2. Januar 2026 um 10:48

    Liebe alle,

    zunächst ein gutes Neues Jahr für euch und eure Lieben, vor allem Erfolge im Kampf gegen das Ödem!

    Gibt es eigentlich noch die Initiative, die gebrauchte Kompressionsversorgungen annimmt, um sie zu einer sinnvollen Weiter- oder Wieder-Verwendung bzw. Umarbeitung in neue Produkte zuzuführen?

    Ich würde gern mal wieder ein Paket versenden.

    Schöne Grüße aus Hamburg

    Harald

  • Nach OP eine "normale" Rehabilitation oder Anschlussrehabilitation?

    • HAMS
    • 28. Dezember 2025 um 12:01
    Zitat von Uli29

    5 mal gelympht und 7 mal bandagiert pro Woche ist natürlich ein Pluspunkt für die Feldbergklinik von Asdonk.


    Die fast genauso alte , 15 km vom Feldberg entfernt gelegene Földiklinik lympht 4 mal pro Woche und bandagiert 5 mal, bei besonderer Indikation wird häufiger gelympht.
    Vorteil der Földiklinik sind aber die Bandagierungskurse, die über vier Tage gehen. Und dadurch kann man sich halt am Wochenende selbst versorgen.

    Gegen Zechlin, das ist die andere Asdonkklinik sprach für mich einst die Notwendigkeit des abendlichen Abwickelns.

    Muss man sich in der Feldbergklinik auch abends abwickeln?

    Moin Uli,

    ob es in der Asdonk-Klinik im Bedarfsfall Bandagierungskurse gibt, kann ich dir gar nicht sagen. Ich selbst trage zwischen den Entstauungskuren nur flachgestrickte Kompressionsversorgung 3-teilig, Klasse 2, dickeres Gewebe. Nachts ziehe ich sie aus und schlafe ohne Kompression.

    In der Asdonk-Klinik wickle ich die Bandagen vor dem Schlafen im Bett ab, was mit den Ärzten abgesprochen ist. Ich gehe jedoch davon aus, dass manche Patienten auch nachts bandagiert sind.
    Wenn man die Bandagen nicht händisch aufwickeln möchte, stehen 2 elektrische Wickelmaschinen zur Verfügung, die ich selbst noch nie genutzt habe. Für einige Patienten übernehmen das Schwestern/Pfleger.

    Viele Grüße und alles Gute für dich in 2026!
    Harald

  • Nach OP eine "normale" Rehabilitation oder Anschlussrehabilitation?

    • HAMS
    • 16. Dezember 2025 um 17:00
    Zitat von Uli29

    Gibt es ansonsten dort im normalen Programm Kurse zur Eigenbandagierung?

    Nicht, dass ich wüsste. Es gibt CD´s mit Anleitungen zum Selbst-Management inklusive Bandagierung soviel ich weiß. Und Angehörige sind immer willkommen, bei den Behandlungen dabei zu sein. Das kostet nichts.

  • Nach OP eine "normale" Rehabilitation oder Anschlussrehabilitation?

    • HAMS
    • 15. Dezember 2025 um 19:36
    Zitat von Uli29

    Wie häufig wirst du dort pro Woche bandagiert?

    Wie oft gelympht?


    Die Kliniken haben ja alle Personalmangel und sie werden angewiesen, zu sparen.

    Deshalb wüsste ich gerne, wie es in der „Nachbar-Klinik“ meiner Klinik gehandhabt wird.

    Lieber Uli,

    es wird in der Regel 5x pro Woche gelympht und 7x bandagiert. Ich habe mit allen, die Interesse hatten, am vergangenen Sonntag noch eine 1 1/2-stündige extra Behandlung durch Teilnehmer eines MLD-Ausbildungskurses aus Stuttgart. Aber so etwas ist natürlich ein Glücksfall.

    Gruß

    Harald

  • Nach OP eine "normale" Rehabilitation oder Anschlussrehabilitation?

    • HAMS
    • 15. Dezember 2025 um 08:31
    Zitat von Tim96

    Werde eine normale stationäre Reha beantragen. Bezüglich Zimmer habe ich keine klare Antwort erhalten. Ich soll es einfach erwähnen, wenn ich die Zusage habe. Den Antrag schicke ich Anfang Dezember raus, damit das 6-monatige Fenster passt.

    Lieber Tim,

    ich kann gerade wegen der Frage Einzelzimmer/Doppelzimmer die "Feldbergklinik Dr. Asdonk" empfehlen, in der ich gerade zu einer Reha nach einer lymphovenösen Anastomose bin. Hier wird jeder standardmäßig und ohne Aufpreis in einem Einzelzimmer aufgenommen, es sei denn, man möchte mit einer Begleitperson eines der Doppelzimmer beziehen.
    Die FBK ist wesentlich kleiner und familiärer, bietet aber nach meinen Erfahrungen (ich bin das 3. Mal hier) eine sehr gute KPE-Behandlung an. Sie ist die älteste lymphologische Fachklinik und führt seit über 50 Jahren sehr erfolgreich die von Dr. Asdonk entwickelte durch.

    Gruß, Harald

  • Behinderungsgrad Lymphödem ?

    • HAMS
    • 1. September 2025 um 09:51

    Hallo Uli und Ihr anderen,

    ich habe gerade den Gesamt-GdB 90% zugesprochen bekommen, aber mein Lymphödem (Grad II-III linkes Bein, Grad I rechtes Bein) wurde nur mit GdB 20 eingestuft. Für meine tatsächliche Behinderung wiegt es allerdings viel schwerer als mein Krebs-Rezidiv, das mit GdB 80 eigestuft ist, und zwei andere Behinderungen (30 + 20).

    Ich muss das bis zum 4.9. bestätigen. Ich frage mich aber, ob eine Chance besteht, ein Kennzeichen auf den Ausweis zu bekommen, der berücksichtigt, dass ich nicht lange stehen oder mit dem Unterschenkel in der Senkrechten sitzen kann, ohne dass die Beine anschwellen. Das ist vor allem beim Bus und Bahn Fahren ein Problem. Ich muss aus familiären Gründen sehr viel Bahn fahren, und zwar immer für 5-8 Stunden. Dafür buche ich immer 1. Klasse, weil ich dort bessere Chancen habe, mein linkes Bein (auf den Koffer) hoch zu lagern. Gehen ist hingegen nicht mein Problem. Ich muss ja aus bekannten Gründen sogar viel unter Kompression gehen. "G" ist daher wohl nicht passend.

    Es gibt ein Kennzeichen "1 Kl", aber das gilt nur für "schwer kriegsbeschädtigte" Menschen, was auf mich nicht zutrifft.

    Wie sind Eure Erfahrungen in dieser Hinsicht?

  • LVA OP Unterschenkel

    • HAMS
    • 14. August 2025 um 00:44

    Ich habe seinerzeit auch mehrere Wochen die Beine hochgelagert und wenig belastet. Aber ich habe auch mindestens zwei Wochen täglich Lymphdrainage bekommen (natürlich unter sorgfältiger Aussparung der OP-Wunden).

    So hatte ich die Verhaltensmaßregeln verstanden - offenbar falsch?

  • Lymph-Venen-Anastomosen-OP (LVA)

    • HAMS
    • 14. August 2025 um 00:37

    Liebe Leute,

    ich habe vor 15 Monaten eine LVA-OP an meinem linken Bein machen lassen - über 5 Jahre nach der Diagnose meines sekundären Lymphödems (nach radikaler Protatektomie mit Lymphadenektomie). Es wurden 2 Anastomosen gelegt, eine am unteren Ende des Schienenbeins, eine etwas oberhalb des Knies an der Innenseite des (schon vorher deutlich fibrosierten) Oberschenkels.
    Die untere LVA hat dazu geführt, dass mein Fuß stabil ödemfrei ist.
    Die obere scheint weniger geholfen zu haben. Jedenfalls ist der Erfolg weniger evident. Aber das Beinvolumen ist insgesamt nachhaltig reduziert. Man kann also sagen, dass durch die OP mein Ödemstatus sich nachhaltig verbessert hat.

    Ich bereue meine Entscheidung nicht. Ob ein weiterer Versuch sich lohnen würde, weiß ich allerdings nicht. Immerhin ist meine Prostata-OP nun mittlerweile 7 Jahre her.

  • Herren-Unterhosen zum Tragen unter der Kompressions-Bermuda

    • HAMS
    • 6. Mai 2025 um 18:23

    Hallo allerseits,

    Mir wird immer mal wieder von Therapeuten-Seite gesagt, dass der Bund meiner Unterhosen etwas einschnürt und dadurch den Abfluss durch die oberflächlichen Lymphgefäße behindert. Ich kann mir zwar schwer vorstellen, dass dies unter der Kompressionshose auswirkt, weil die ja weit über den Bund (über den Bauchnabel) reicht, aber ich möchte es dennoch gern ausschließen.
    Ich trage fast nur Unterhosen in Slipform, weil sich die Hosenbeine bei der Boxerform von unten aufrollen, wenn ich die Bermuda drüber ziehe.

    Weiß jemand, wo man Unterhosen in Slipform ohne Bund kaufen kann? Bei der Boxerform scheint dies einfacher zu finden sein. Es kann ja keine Lösung sein, Unterhosen so zu dehnen oder so oft zu waschen, bis der Bund "ausgeleiert" ist. In einem für Kompressionsversorgung spezialisierten Sanitätshaus konnte man mir nur die Empfehlung geben, nach "seamless"-Unterhosen mit Elastan-Anteil zu suchen. Aber auf den Abbildungen im Internet sieht es bei Slips immer so aus, als wenn die einen Bund haben, der mehr Spannung hat als der Rest vom Gewebe.

    Bin für alle nützlichen Hinweise dankbar!

    Harald

  • Lymphödem Beine und Krebstherapie im urologischen Bereich

    • HAMS
    • 12. April 2025 um 11:17
    Zitat von Dr. Martin

    Ich gehe davon aus ,dass Sie eine lymphologische Therapie erhalten. Meine Empfehlung ist , übereinstimmend mit den Lymphologen und Oncologen, dass die Therapie der Tumorerkrankung Vorrang hat. Danch dann eine Phase 1 der KPE/ML stationär

    Danke Herr Dr. Martin,

    ja, ich bin seit über 6 Jahren in lymphologischer Behandlung, habe auch stationäre KPE und eine LVA-OP gehabt. Mein Ödemstatus ist dank regelmäßiger MLD und viel Bewegung unter Kompression recht stabil. Aber ich befürchte eben ein sprunghaftes Fortschreiten nach einer erneuten Bestrahlung, wenn diese großräumig den gesamten Lymphabflussbereich erfasst.

  • Lymphödem Beine und Krebstherapie im urologischen Bereich

    • HAMS
    • 12. April 2025 um 00:47

    Ich habe mein sekundäres Lymphödem (2. Grades im linken Bein, 1. Grades im rechten) seit über 7 Jahren infolge einer radikalen Prostatektomie mit Entfernung von 34 Lymphknoten. Wegen eines durch PET/CT nachgewiesenen Lokalrezidivs musste ich mich von Mitte Dez. 24 bis Mitte Feb. 25 einer Strahlentherapie unterziehen. In Absprache mit dem Strahlentherapeuten ließ ich nur die Prostataloge gezielt bestrahlen, und nicht wie üblich den gesamten Lymphabflussbereich im Becken, weil ich einen weiteren Schub beim Lymphödem befürchtete. Ich war mir des Risikos bewusst, dass der gestiegene PSA-Wert nicht nur durch das Lokalrezidiv hervorgerufen sein könnte, sondern auch durch Metastasen, die noch zu klein waren, um im PET/CT erkennbar zu sein.
    8 Wochen nach Ende der Strahlentherapie legt der PSA-Wert nun tatsächlich nahe, dass die Krebszellen nur zu 2/3 zerstört worden sind. Das würde wohl bedeuten, dass wirklich Metastasen vorhanden sind. Wenn sich das bestätigt und der PSA-Wert wieder steigt, wäre eine der Optionen eine Bestrahlung bisher nicht bestrahlter Bereiche mit dem o.g. Risiko einer Verschlechterung des Lymphödems.

    Gibt es unter den Prostatakarzinom-Patienten in dieser Community vielleicht jemanden, der vor einem ähnlichen Dilemma stand?

  • LVA bei Fibrosen

    • HAMS
    • 9. November 2024 um 20:59

    Ich möchte Euch meine Erfahrungen mit der LVA bei Prof. Taeger mitteilen:

    Die OP war Mitte Mai. Ich war vorher (Anf. Feb.) und nachher (Anf. Okt.) zu ambulanten Untersuchungen und Volumenmessungen in der Feldbergklinik, St. Blasien, wo ich in 2023 eine Entstauungskur gemacht hatte. Visuell hatte ich im Frühsommer den Eindruck, die zwei LVAs am hauptsächlich betroffenen und bereits fibrosierten linken Bein hätten keine Besserung erbracht. Das hatte ich Prof. Taeger auch am Telefon gesagt. Er wies auf das warme Wetter hin und bat mich um etwas Geduld.
    Bei der Untersuchung im Oktober kam dann tatsächlich heraus, dass das Volumen des operierten Beins seit der letzten ambulanten Untersuchung 8 Monate zuvor doch um 746 ml (= 8%) abgenommen hat. Da die sonstige Behandlung gleich geblieben war, muss dies im Wesentlichen ein Erfolg der OP in München gewesen sein. Offenbar hat auch das rechte Bein davon profitiert. Es ist fast ödemfrei und wurde von Ödem Grad II auf Grad I herabgestuft.

    Dieser Erfolg ermutigt mich, über eine weitere OP nachzudenken, falls die leider anstehende Strahlentherapie meines Rezidivs das Lymphabfluss-System weiter schädigen sollte. Im Hinblick darauf war ich auch bei Prof. Pieper in Bonn (siehe mein letzter Beitrag oben)

  • LVA bei Fibrosen

    • HAMS
    • 9. November 2024 um 20:37

    Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht, wie Iso und SkaSa:
    Man stellte mir den Befund von Prof. Pieper nach 8 Wochen in Aussicht, aber jetzt sind schon 9 Wochen vergangen und ich habe ihn noch nicht.

  • Deep Oscillation

    • HAMS
    • 27. Oktober 2024 um 22:23

    Ich bin nicht sicher, ob man auch die Home Edition ausprobieren kann. Sie kostet aber auch wesentlich weniger (ca. 1850 im Vergleich zu >3000).

  • Deep Oscillation

    • HAMS
    • 27. Oktober 2024 um 09:18

    Hallo Uli,

    leider gibt´s keinen Händler im Norden.

    Ich hatte mich auf eine Internetwerbung bei Physiomed gemeldet und war von denen an einen Händler in Hösbach (K-active, Siegried Breitenbach) weitergeleitet worden.

    Gruß

    Harald

  • Deep Oscillation

    • HAMS
    • 25. Oktober 2024 um 19:03
    Zitat von Dr. Markus Killinger

    Das Gerät funktioniert wirklich gut bei Lymphödmen. In der Wittlinger Klinik und in lmyphlogischen Schwerpunktpraxen wird es schon mehr als 10 Jahre eingesetzt. Hauptanwendung: Fibrosen und Narben, sowie akute (Sportverletzungen).

    Es gibt unterschiedliche Programme und bei gutem Ansprechen kaufen sich PatientInnen dieses Gerät auch gerne für die Heimanwendung.

    Ich habe mir die "Home Edition" gekauft, weil es mir darauf ankam, dass ich es auf Reisen mitnehmen kann. Die private Krankenkasse hat es bezahlt. Es gibt dafür eigentlich nur Programme für Lipödeme und Lip-Lymphödeme - eigentlich nicht passend für mich. Ich benutze einfach das Programm für Liplymphödeme. Der Händler (selbst Physiotherapeut) meint, das sei in Ordnung.

    Was meinen Sie dazu, Herr Dr. Killinger?

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