Das muss man gar nicht so „perfekt“ denken 🙂
Entscheidend ist nicht die exakt gleiche Uhrzeit oder identische Lichtbedingungen, sondern dass es in etwa konsistent bleibt – z. B. immer morgens nach dem Aufstehen oder abends zu einer festen Routinezeit.
Die KI kann man zusätzlich so nutzen, dass sie sich die individuellen Rahmenbedingungen „merkt“ (Zeitpunkt, Licht, Position etc.) und darauf aufbauend trotzdem sinnvolle Vergleiche zieht. Es geht also eher um relative Veränderungen im eigenen Verlauf als um absolute Perfektion.
Am Ende gilt ganz pragmatisch:
Man kann es einfach ausprobieren – und dann sieht man ziemlich schnell, wie gut es im Alltag funktioniert. Versuch macht klug 👍
Happy Days from Namibia
Stephan