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Beiträge von KyraK.

  • Auswirkungen von Suppe auf das Lymphödem

    • KyraK.
    • 3. Dezember 2025 um 22:06

    Hmmm, spannende Antworten auf jeden Fall… 🤔 Scheint ja auch echt relativ individuell unterschiedlich zu sein. Vielleicht ist es bei mir auch eine Kombination aus viel warme Flüssigkeit auf einmal und Salzgehalt… Hab nach Suppe schon auch immer schnell das Gefühl, einen Wasserbauch zu haben.

    Ich kann ja wirklich mal die Ein-Frau-Studie starten 😉 Interessiert mich schon, ob nur meine Essgewohnheiten einen Unterschied machen!

  • Auswirkungen von Suppe auf das Lymphödem

    • KyraK.
    • 24. November 2025 um 22:16

    Hallo zusammen,

    Mal eine auf den ersten Blick vielleicht etwas seltsame Frage zum Thema Lymphödem und Ernährung: Kennt ihr das, dass das Essen von Suppe akute (also sogar noch während dem Essen auftretende) Auswirkungen auf euer Lymphödem hat?

    Ich habe ein (höchstwahrscheinlich) primäres Lymphödem an einem Bein und häufig, wenn ich Suppe esse, habe ich das Gefühl, dass das betroffene Bein und insbesondere die Zehen und der Vorfuß direkt stärker anschwellen und auch warm und leicht juckig werden. So richtig rausgefunden, woran das liegt, habe ich noch nicht. Wenn es eine Brühe (also Gemüsebrühe oder Fleischbrühe) ist, ist es meistens stärker, bei Creme-Suppe nicht so stark und manchmal auch gar nicht. Manchmal tritt es auch auf, wenn ich Thai-Curry esse, da aber eher sehr selten.

    Eventuell könnte es auch am Salzgehalt liegen? Koche aber generell eher sehr salzarm…

    Vielleicht hat hier ja noch jemand das gleiche Problem oder weiß sogar, woran das liegt?

    Leider mag ich Suppe wirklich unheimlich gerne und Flüssigkeitszufuhr ist ja eigentlich nie ein Fehler – grade bei Lymphödem… 8oAlso drauf verzichten würde ich sehr ungern…

    Liebe Grüße!

  • Flachstrick Versorgung

    • KyraK.
    • 24. November 2025 um 14:04

    Vielen Dank für die guten Tipps, Natha!

    Solche selbst zugeschnittenen Pelotten habe ich auch – allerdings trage ich die bisher nur mit Bandagierung und nicht zusammen mit dem Strumpf… Meinst du, dass ich einfach mal versuchen kann, die unter meine Bestrumpfung zu schieben, um zu gucken, wie es sich anfühlt?

    Meine Idee war halt echt, dass ich die Pelotten dann zumindest am Anfang je nach Tagesform und Schuhmodell rein oder rausmachen kann, um mich dran zu gewöhnen… Habe ehrlich gesagt auch wenig Lust, mir deswegen ein komplettes Set neue Schuhe zuzulegen – grade so feste, höher geschnittene Schuhe wie meine Wanderstiefel komprimieren meinen Knöchel eigentlich schon ganz gut, da würde ich nicht noch extra Pelotten drin tragen wollen. Bei knöchelfreien Sommerschuhen oder welche, die im Knöchelbereich weiter sind, wär das aber auf jeden Fall eine Option… :)

  • Flachstrick Versorgung

    • KyraK.
    • 17. November 2025 um 23:03

    Hallo zusammen,

    Habe ein vermutlich primäres Lymphödem im linken Bein, das zwar schon seit knapp 8 Jahren besteht, aber diesen Sommer erst diagnostiziert wurde (wilde Geschichte, ich weiß…) und bin deshalb noch ziemlich frisch im Flachstrick-Game. Habe nach meiner 4-wöchigen Entstauungsphase jetzt seit ein paar Wochen meine erste Versorgung und zwar den mediven cosy in kkl 2 mit offener Spitze, seitlicher Naht und aktiver Kniezone (ich glaube, so heißt das; auf der Knievorder- und Knierückseite ist das Gestrick so geriffelt) und die dazu passenden Zehenkappen in Kkl 1. Insgesamt komme ich damit echt ganz gut klar, selbst das Anziehen geht inzwischen eigentlich fix.

    Und die Zehenkappen lieb ich ja! Damit werden die Zehen besser entstaut, als es meine Drainage-Therapeutin mit der Bandagierung hinbekommen hat. Das einzige, was mich in manchen Schuhen noch stört, sind die geschlossenen Spitzen der Zehenkappen. Je nachdem, wie eng die Schuhe vorne sind, drücken die Nähte vorne außen am großen und am kleinen Zeh. Werde bei der nächsten Versorgung auf jeden Fall die offenen Zehenkappen ausprobieren, auch wenn die Dame im Sanitätshaus eher davon abgeraten hat. Hätte auch gerne im Sommer bisschen mehr Belüftung, ehrlich gesagt…

    Außerdem bin ich am Überlegen, ob ich mir für die nächste Versorgung Pelotten am Knöchel verordnen lassen soll. Der Knöchel läuft bei mir halt immer am meisten zu… Sowohl meine Drainage-Therapeutin als auch die Dame vom Sanitätshaus haben es mir deshalb empfohlen. Mein Arzt hingegen meinte, ich soll mich erstmal an die Versorgung gewöhnen und dann können wir schauen, wie wir aufstocken oder anpassen können.

    Ich hab gehört, dass es auch Pelotten gibt, die nicht komplett eingenäht sind, sondern je nach Bedarf aus dem Strumpf rausgenommen werden können. Das wäre ja vielleicht auch eine Option, dann könnte ich sie rausnehmen, wenn es zu viel wird und mich langsam dran gewöhnen… Hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht?

    Liebe Grüße,

    Kyra

  • Kiesertraining bei Lymphödem

    • KyraK.
    • 17. November 2025 um 22:25

    Klar, dass komplett individuelle Beratung schwierig ist, kann ich mir gut vorstellen – ich dachte auch eher, dass man selbst (und am Besten auch in Absprache mit dem Arzt) kommunizieren muss, was genau beim individuellen Lymphödem sinnvoll oder eher kontraproduktiv sein könnte und sich dann bisschen Hilfestellung durch die Beratung holt. Vor allem, wenn man wie ich keinerlei Ahnung von den Geräten, Übungsmöglichkeiten und deren Wirkung hat… 😉

    Das mit der Verordnung für „Krankengymnastik am Gerät“ ist eine gute Idee, Uli29 , danke! 😃 Spreche ich auf jeden Fall das nächste Mal beim Hausarzt an!

    Ja, Spaß und Motivation sind echt ein Faktor… Aktuell mache ich relativ konsequent 3-4 mal die Woche eine halbe Stunde Yoga (tut mir übrigens sehr gut, auch um runter zu kommen) und gehe ab und zu joggen. Und spazieren und Wandern sowieso… Aber mir geht’s echt oft auch so, dass ich gern ein bisschen Abwechslung hätte, deswegen freu ich mich über gute Tips 😊

  • Kiesertraining bei Lymphödem

    • KyraK.
    • 15. November 2025 um 00:09

    Hallo zusammen,

    Ich finde das Thema tatsächlich auch sehr interessant, da ich auch schon einmal überlegt hatte, mit Kiesertraining zu starten und selber Beinlymphödem-Betroffene bin. Bisher hab ich mich aber noch nicht wirklich getraut (auch wegen der Krafttraining-Sache) und aktuell ist es auch nicht so praktisch, da bei mir keine Filiale in der Nähe ist.
    Soviel ich weiß, bekommt man beim Kiesertraining am Anfang relativ ausführliche, therapeutische Beratung. Zugegebenermaßen kann ich mir aber vorstellen, dass die Qualität davon je nach Standort ziemlich variieren kann – wahrscheinlich je nach dem, an wen man da gerät und wie das vor Ort gehandhabt wird…

    Was ich an Kiesertraining spannend finde ist, dass da wohl sehr schonend und gezielt Muskelgruppen trainiert werden können, die individuell schwächer ausgeprägt sind (Meine Mutter hat es zum Beispiel nach einem Riss im Meniskus geschafft, ohne OP und nur mit Kiesertraining ihre Kniemuskulatur drumrum so zu stärken, dass sie seitdem komplett beschwerdefrei ist). Bestimmt auch ganz gut für Leute mit schwachem Bindegewebe oder zur Stärkung der Muskelpumpe… Aber, dass es – über die Vorteile von Bewegung hinaus – für‘s Lymphödem konkret was bringt, kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen.

    Vielleicht kann man die ganzen Regeln für Sport mit Lymphödem, die Griselda und kasimir geschrieben haben, nochmal konkret erwähnen, wenn man sich am Anfang des Trainings beraten lässt? Dann können die Trainer einem da vielleicht auch helfen, die Geräte so einzustellen, dass es nicht zu anstrengend wird oder von bestimmten Übungen abraten, die das Bein zu sehr belasten, oder so?

    Keine Ahnung, vielleicht ist da auch ausprobieren einfach das Beste ; )

    Freue mich auf jeden Fall auch über Berichte, falls du es testest, Garch!


    Liebe Grüße,
    Kyra

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