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Beiträge von kasimir

  • Rehasport mit Diagnose Lymphödem

    • kasimir
    • 9. Januar 2026 um 14:55

    Hallo UllimMatouDioup,

    ich möchte hier einmal generell zur Bewegung ermutigen. Mit der Diagnose Lymphödem sind viele Sportarten möglich und sinnvoll. Sicher wäre eine Venenggymnastik durch die Rückfluss fördernde Wirkung besonders sinnvoll, als Rehasport eher schwierig zu finden. Das leitliniengerechte Gefäßtraining ist auf die arteriellen Erkrankungen ausgelegt. Wir bieten sowohl klassischen orthopädischen Rehasport, als auch Aquatraining an und ich halte beides für Lymphpatienten für außerordentlich geeignet. Aus unserer praktischen Erfahrung, fasse ich hier mal ein paar Aspekte zusammen, die bei einer Entscheidung eine Rolle spielen können.


    Generell bei allen Sportarten zu Wasser und an Land:

    - kein Training mit Maximalkraft

    - keine Pressatmung

    - keine Training bis zur Erschöpfung

    - keine extremen und ruckartigen Richtungswechsel die die Gelenke stark belasten

    Die oben genannten Punkte erschweren die Entstauung oder erhöhen die Lymphlast

    -fließende,schwingende, wippende Bewegungen, und Aktivierung der Wadenmusklatur fördern den Lymphabfluss

    -tiefe Atmung (Bauchatmung) wirkt sich ebenfalls positiv aus

    -entspannender Sport reduziert Stress und Entzündungparameter

    - Trockengymnastik, wenn möglich in Kompression oder Teilkompression trainieren

    -vor dem Sport -wie auch vor apperativer Entstauung- den Lymphabfluss anregen. Erreichbar durch gezielte Bewegung, Selbstmassage und Tiefenatmung ( Erlernbar bei Lymphtherapeuten, Reha-Aufenthalt ect.)

    Aquatraining :

    - zirkulärer Wasserdruck unterstützt den Lymphabfluss, natürliche Kompression

    - Wasserauftrieb schont die Gelenke erleichtert und ermöglicht ein hohes Bewegungsausmaß und fördert die Beweglichkeit

    -Wasserwiderstand rundum ermöglicht sanftes Krafttraining

    - zur Erhöhung von Wasserwiderstand und Auftrieb können Nudeln, Manschetten, Hanteln und ähnliches genutzt werden

    Die Temperaturen in den ,,normalen" Bädern liegen bei uns zwischen 28°-30°C dort ist ein Training für Lymphpatienten empfehlenswert.

    Die Temperaturen sollten vor dem Trainingsbeginn erfragt oder auch probiert werden. Ebenso natürlich die Gründe, die gegen ein Training im Wasser sprechen.

    Beim Finden eines passenden Angebots sind sowohl therapeutische (Rehasport, Funktionstraining ect ,als auch Angebote in Sportvereinen denkbar)

    Wünsche viel Spaß und Erfolg mit Bewegung

  • Flachstrick passt einfach seit Jahren nicht

    • kasimir
    • 6. Januar 2026 um 20:01

    Hallo Payday,

    hier ein paar Ideen zum Thema, da ich nicht beurteilen kann , was für Dich machbar zutrifft oder möglich ist.

    -ein Unterschenkelstrumpf in Kkl 3 und Oberschenkelstulpe oder ggf auch einer Caprihose, bei mehr weichem Gewebe am Oberschenkel,oben in geringerer Kkl und ggf anderem Material. Vorteil: unten stabil durch Kkl und Material, oben flexibler durch geringere Kkl und Material, weniger Zug nach unten durch mehrteilige Versorgung und bei Leggings Überbrücken des Abschlusses am Oberschenkel.

    -ein Oberschenkelstrumpf von Juzo mit oben porösem Anteil gearbeitet .Vorteil: s.o, in einem Stück aber etwas mehr Zug nach unten

    - andere mehr Zusätze kombinieren z.B gerader-flacher-steiler Oberschenkelabschluss, je nach Form von Oberschenkel und Gesäßfalte, ggf zusätzlich Haftbandzone, Haftbandstücke, Hautkleber oder auch eine leichte Bermudahose mit oder ohne Kompression, bei einer oberschenkellangen Versorgung

    Zur Maßnahme kann man auf die Ferne keine konkrete Aussage treffen, zu beachten wäre grundsätzlich, wie oben erwähnt die Auswahl der richtigen zur Körperform passenden Zusätze und die Abschlüsse müssen weit genug sein, um alles "einzupacken" und flexibel genug zu sein.

    Das tägliche und richtige Waschen und die richtige Hautpflege , setze ich voraus, da ein bereits vorgedehnter Strumpf auf ggf trockener Haut ebenfalls das Rutschen unterstützt.

    Herzliche Grüße

  • Kiesertraining bei Lymphödem

    • kasimir
    • 9. November 2025 um 09:58

    Hallo Garch,

    das Training sollte ohne Maximalkraft und ohne Pressatmung erfolgen, die eigenen Belastungsgrenzen erforschen und respektieren und darf auch Spaß machen, damit ist die Motivation deutlich größer.

    Mein Favorit ist Aquasport mit ergänzender Trockengymnastik zum Aufbau einer eigenen Trainingsroutine.

    Sportliche Grüße

  • User mit Kompressionsstrümpfen ist hier ein Thema. Teil 2

    • kasimir
    • 2. November 2025 um 17:27
    Zitat von Tim96

    Mich würde interessieren, ob die Hose gut und richtig sitzt? Vielleicht gibt es hier neben mir Männer, die Hosen tragen?

    Hallo Tim,

    bin kein Mann aber habe viele Männer mit Hosen versorgt.

    Ich schreibe einmal meine Einschätzung , die natürlich, rein theoretisch nur anhand der Fotos sind. Entscheidend ist die Trageerfahrung und das Einfließen dieser in jede neue Versorgung und die gute Zusammenarbeit mit dem Sanitätshaus.

    Ich finde die Hose sitzt ganz gut, auch im Zwickelbereich. Die Fotos können aber helfen, falls bei erneuten Versorgungen die Möglichkeiten von Veränderungen mit dem Hersteller zu erleichtern.

    Die steile Schräge ist evtl ggf unnötig, da die Gesäßfalte doch recht gerade verläuft.

    Die Lange der Beine wäre mir persönlich etwas zu kurz. Eine längeres Bein hält besser und rutscht weniger und bietet dem Oberschenkel durch die doppelte Wand mehr Gegenhalt, muss allerdings zum Knie hin sehr gut in der Kompression auslaufen. Hier können,, poröse Reihen ,,helfen.

    Viel Erfolg

  • Sanitätshaus anderes Modell als auf Rezept verschrieben bestellt

    • kasimir
    • 30. Oktober 2025 um 21:34

    Hallo Tim96,

    es ist eine Überlegung wert ggf auf den Eingriff zu verzichten, da eine Unterbrechung des Gestricktes auch immer den zirkulären Druck unterbricht , vor allem wenn auf das weichere Cosy umgestiegen wird.

  • Lymphödem - Kompressionsstrümpfe zu eng?

    • kasimir
    • 23. September 2025 um 13:04

    Hallo SunsineRose,

    ich glaube nicht dass du aus der Reihe fällst.

    Das System wie zur Zeit die Haut und Zugmaße dokumentiert und gehandhabt werden, macht es schwierig und schlecht reproduzierbar, beim Wechsel des Sanitätshauses.

    Es werden für die Kasse und den Patienten ausschließlich Hautmaße dokumentiert und rausgegeben, um Volumenund Maßveränderungen zu erfassen.

    Als Bestellmaße werden, dann Maße genommen die eine sehr individuelle Entscheidung des Versorgers darstellen

    Es lässt dann kaum Rückschlüsse auf die tatsächlich genommen Zugmaße und die Begründung dieser zu.

    Wir haben im Klinikalltag oftmals Hautmaße und maximale Zugmaße genommen, um so eine bessere Vergleichbarkeit zu erhalten und auf dieser Basis und auf den Trageerfahrungen des Patienten gemeinsam eine Entscheidung für ein vernünftiges Bestellmaß zu erhalten und es zeitgleich zu dokumentieren.

    Bei Folgeversorgungen und Reklamationen hat sich dieses sehr ausgezahlt.

  • Lymphödem - Kompressionsstrümpfe zu eng?

    • kasimir
    • 23. September 2025 um 09:25

    Hallo Zusammen,

    meines Erachtens sollten Die Maße realitätsnah sein, ein bis 2 cm spielen da meist keine große Rolle. Da ein realistisch gemessener Strumpf in KKL 3 nicht erreicht was er soll, wäre es aus meiner Sicht ein logischer Schritt KKL 4 zu nehmen. Die unterschiedlichen Materialien der verschiedenen Herstellern bieten ebenfalls die Möglichkeit zur Auswahl in diese Richtung.

    Ich habe Bauchschmerzen, wenn Maße hier allein aus Erfahrungswerten ermittelt werden. Gute Wirkung, unsichere Haftung, ggf die fehlende Rückmeldung an Hersteller und Weiterentwicklung des Produktes, schlecht nachvollziehbar von Patienten und Versorgern bei Folgeversorgungen .

    Da ich lange in einer lyphologischen Akutklinik gearbeitet habe, kenne ich den Spagat der manchmal nötig ist, um wirksam und tragbar zu versorgen.

  • Anziehhilfe für Zehenkappen?

    • kasimir
    • 17. September 2025 um 07:47

    Hallo Faenaen,

    für das Anziehen von Kompressionshandschuhen mit offenen Fingern gibt es eine gute textile Anziehhilfe von Arion. Dort werden doppelt gelegte Tüten mit Rausziehband über jeden einzelnen Finger gestülpt , der Handschuh rutscht dann besser über die Haut und kann positioniert werden anschließend wird das Tütchen nach vorne rausgezogen, durch die doppelte Lage Stoff gleitet und gelingt auch dieses.

    Vermutlich sind Zehen noch individueller und zu klein für diese Anziehhilfe, ich habe es allerdings auch nicht ausprobiert. Vielleicht kann es als Inspiration dienen und ist mit etwas Geschick oder Hilfe, eine Möglichkeit es selber herzustellen.

    Herzliche Grüße

  • Lipödem und Kollagen

    • kasimir
    • 15. September 2025 um 07:41

    Liebe Peggy,

    auch ich freue mich Dich wieder zu hören und sende herzliche Grüße nach Dresden :*

  • Diagnose - Chronisch Venöse Insuffizienz…

    • kasimir
    • 31. Juli 2025 um 21:44

    Bei Hafträndern immer mal schauen ob es tatsächlich eine echte Allergie ist ,die die Beschwerden verursacht oder ob,es das Klima unter dem Haftbändern ist ,das die Haut reizt. Man sollte auf jeden Fall das tägliche waschen der Versorgung beherzigen und kann im Sommer das Haftband am Tag mal versetzen ,damit die Noppen mal an anderer Stelle sitzen und bei der Gelegenheit das Haftband feucht auswischen, um es von Schweißrückständen zu befreien.

  • Sanitätshaus in Gladbeck verweigerte Umtausch - jetzt HAPPY END

    • kasimir
    • 11. Juli 2025 um 12:57

    Hallo,

    die Mitarbeiter im Sanitätshaus geben in der Regel die Informationen des Herstellers an den Kunden weiter und ja die Schwankungen und Toleranzen sind erheblich !

    Änderungen im mm Bereich werden da zu echten Herausforderungen. Bei Zehenkappen und Handschuhen kommt es hier oft zu Reklamationen und das auch mit jahrelanger Erfahrung. Die Längenmaße stehen zudem in Zusammenhang mit den genommenen Zugmaßen, so das diese bei Änderung immer auch im Blick behalten werden müssen, um eine gute Paßform und Druckverlauf zu erhalten.

    Reklamationen sind für alle Beteiligten aufwendig und es bewährt sich eine offene Kommunikation mit allen Beteiligten, also auch dem Hersteller, um eine Lösung zu suchen und das bestmögliche Ergebnis zu erreichen.

    Damit das gelingt, ist eine Kontrolle aller Maße erforderlich, die Erfahrungen durch das tägliche Tragen gehören dann ebenso dazu, wie eine gute Dokumentation und auch Fotodokumentation.

    Machtmissbrauch und Unfähigkeit gibt es sicher in jeder Branche. Ich erlebe aber deutlich häufiger den engagierten Mitarbeiter der sich für eine gute und erfolgreiche Versorgung einsetzt.

    Bei Reklamationen muss der Kunde hartnäckig sein, aber der Mitarbeiter des Sanitätshauses eben auch.

  • Offene Zehenspitze

    • kasimir
    • 6. Juli 2025 um 16:16
    Zitat von UschiT

    bisher ersten Strümpfe von Medi Rundstrick KKL II rutschen häufig, da würde ich so einen Kleber gerne mal testen.

    Hallo UschiT,

    bitte auf jeden Fall den Grund des Rutschens klären.

    Strümpfe rutschen
    -wenn sie nicht täglich gewaschen werden
    -nach Massveränderungen
    - bei Messfehlern
    - Versorgung zu kurz und Haltepunkte nicht berücksichtigt...
    - fehlende Zusätze, um das Halten der Strümpfe zu unterstützen
    - bei zu trockener Haut
    - bei Ödemschwankungen
    - Konische Körperform, Kalibersprünge, weiches und viel Gewebe...es gibt also gute Gründe gezielt Kleber einzusetzen, wenn ansonsten die Versorgung und Strumpf- und Hautpflege so passt.

  • Anfänger

    • kasimir
    • 3. Juli 2025 um 12:40

    Hallo Daena,

    die Idee mit der Liste der Wünsche an die Kompression finde ich gut, da kann man gut schauen welches Produkt mit welchen Zusätzen, die meisten Punkte abdeckt.

    Bitte beim Material gut beraten lassen. Häufig wünschen sich Patienten in der Hoffnung auf eine ,,leichtere,, Versorgung , pauschal das dünnste Material. Das ist nicht immer zielführend, da es je nach Körperform und Gewebebeschaffenheit auch negative Effekte haben kann, z.B. sich zu dünnes Material dann in Hautfalten sammelt, statt diese zu überbrücken .

    Ich wünsche Dir eine gute Beratung und eine erfolgreiche Versorgung im Sanitätshaus

  • Armlymphödem wahrscheinlich

    • kasimir
    • 16. Juni 2025 um 19:00

    Hallo Silke,

    wenn man Lymphselbsthilfe googelt, gibt es ein paar Treffer in Osnabrück.

    Vielleicht ist der persönliche Austausch mit anderen und der Informationsaustausch, auch zur Möglichkeit einer Zeit näheren Diagnosestellung vor Ort hilfreich.

  • Wie weiter?

    • kasimir
    • 29. November 2024 um 12:24

    Frage mal im Venenzetrum Nordwest, ob Dr. med. B. Wittrin auch für den Bereich Lymphologie Termine anbietet. Vor ein paar Jahren war er da sehr aktiv und ist zudem sehr nett.

  • Probleme mit den ersten Kompressionsstrümpfen

    • kasimir
    • 28. November 2024 um 20:52

    Hallo Uschi,

    die dünneren Strümpfe bieten durch die dünnere Wand weniger Gegenhalt, aber mehr Flexibilität, daher passt es zu deiner eigenen Beobachtung.

  • Probleme mit den ersten Kompressionsstrümpfen

    • kasimir
    • 27. November 2024 um 09:55

    Hautkleber sollte, meines Erachtens, zum Einsatz kommen, wenn die Möglichkeiten den Strumpf als solches zu verbessern ausgeschöpft sind. Es ist dann aber eine sehr sinnvolle und oft gut verträgliche Ergänzung. Ein Abrutschen des Strumpfes mit anschließender Faltenbildung kann so minimiert werden.

  • Probleme mit den ersten Kompressionsstrümpfen

    • kasimir
    • 26. November 2024 um 11:39

    Hallo Uschi,

    Strümpfe rutschen wenn

    -die Maße der Beine sich verändert haben

    -der Strumpf zu schwach und daher vorhandene Ödeme trotz Bestrumpfung stärker werden

    -die Haut zu trocken ist

    -der Strumpf nicht täglich richtig gewaschen wird und somit durch ausliefern oder Talkschüpchen nicht halten kann

    - Maße fehlerhaft genommen wurden

    Bitte unbedingt mit Arzt und Sanitätshaus besprechen und unbedingt alle Maße, auch die Längen kontrollieren. Je nach Körperform schmales oder breites Haftband wählen. Meines Erachtens hält Noppenhaftband besser als z.B Sensitivehaftband.

  • Kompressionsstrümpfe

    • kasimir
    • 25. September 2024 um 17:33

    Hallo Waldfee,

    die Nähte sind alle mehr oder flach oder oder erhaben, ob und wann es dann drückt kann man sicher schlecht einschätzen.

    Bei Medi gibt es zum ggf die Möglichkeit den Sonderwunsch ,,Naht ohne Band,, anzugeben. Die Naht ist dann weniger dick, da das Abdeckband fehlt. Die Naht ist aber dann auch weniger stabil.

    Es ist auch möglich die Naht mit etwas Futterstoff polstern zu lassen, ist aber mit einer zusätzlichen Naht behaftet.

    Bitte im Sanitätshaus beraten lassen und dann auch die Möglichkeit der verschiedenen Herstellern erläutern, da die verschiedenen Herstellern und Produkte doch sehr verschiedene Vor-und Nachteile haben.

    Vielleicht auch über eine etwas polsterende Schuheinlage nachdenken, um den Gegendruck zu verringern.

  • Frage zur Vermessung neuer Kompression

    • kasimir
    • 24. August 2024 um 08:48

    Hallo,

    ich habe immer auf der Haut vermessen und so ist es aus richtig!

    Ohne Not über die Versorgung zu messen ist auch sehr ungewöhnlich und eben nicht korrekt, auch wenn keine großen Abweichungen entstehen.

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